Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Spiegel-Mediengruppe baut Digital-Anteil weiter aus

Hamburg. Der Umsatz der Hamburger Spiegel-Mediengruppe ist 2017 zwar um 0,2 Prozent auf rund 267 Millionen Euro zurückgegangen, die digitalen Erlöse wurden aber ausgebaut.

Spiegel-Mediengruppe baut Digital-Anteil weiter aus

Das Verlagsgebäude des Spiegel-Verlags am Rande der Hafencity in Hamburg. Foto: Christian Charisius/Illustration

Auf den Verkauf oder die Vermarktung digitaler Produkte entfiel ein Anteil von 21,1 Prozent nach 17,9 Prozent 2016, wie das Fachmagazin „Horizont“ an diesem Mittwoch (Ausgabe 22/2018) berichtete. Ein Sprecher des Spiegel-Verlags bestätigte die Ergebnisse. Die Digitalerlöse sollen nach Einschätzung von Verlagsgeschäftsführer Thomas Hass in fünf Jahren mehr als 40 Prozent ausmachen.

Im Spiegel-Verlag mit seinem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ gingen die Umsätze den Angaben zufolge um 5,2 Prozent auf rund 164 Millionen Euro zurück. Beim Nachrichtenportal „Spiegel Online“ stiegen sie um 17,8 Prozent auf 46 Millionen Euro, bei Spiegel TV um 8,4 Prozent auf knapp 40 Millionen Euro. Das „Manager Magazin“ steuerte mit Print und Online 17,4 Millionen Euro bei (minus 8,6 Prozent).

Das Ziel, bis Ende 2018 rund 15 Millionen Euro einzusparen, sei bereits erreicht worden. Die „Agenda 2018“ war mit dem Abbau von 150 Stellen verbunden. Der Jahresüberschuss stieg in der Gruppe 2017 um 5,0 Millionen auf 31,4 Millionen Euro.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Viele Bürgermeister haben alle Hände voll zu tun, zum Schutz der Anwohner die zu hohe Luftverschmutzung aus Auto-Auspuffen zu reduzieren. Nun signalisieren die Kommunen: Die Aufgabe ist weit größer.mehr...

München. BMW ruft 11 700 Dieselautos mit unzureichender Abgasreinigung jetzt in die Werkstatt. Das Kraftfahrtbundesamt habe das Software-Update genehmigt, die Autofahrer seien bereits angeschrieben worden, sagte ein Unternehmenssprecher in München.mehr...