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Spionage

Spionage

Die britische Stadt Salisbury kommt nicht zur Ruhe: Rettungskräfte haben einem Mann und einer Frau helfen müssen - wegen des Verdachts, dass sie mit dem Kampfstoff Nowitschok vergiftet worden sind.

Wenn es um Giftstoffe geht, ist das Schweizer Labor in Spiez gefragt. Es prüft im Fall Skripal wie bei Giftgaseinsätzen in Syrien. Deshalb interessierten sich angeblich russische Spione für das Labor.

London verdächtigt zwei Russen, den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Salisbury vergiftet zu haben. Dem russischen Fernsehen erzählen die Männer nun, sie seien wegen der „bekannten Kathedrale“ und dem

Glaubt man dem russischen Präsidenten, sind die im Fall Skripal von London als Attentäter verdächtigten Russen harmlose Zivilisten. Die britische Regierung hält das für eine Lüge.

Die westlichen Verbündeten halten im Fall Skripal zusammen. Sie sehen die Verantwortung für den ominösen Giftanschlag in Großbritannien auf russischer Seite. Moskau spricht von einem „verlogenen Cocktail“.

Mit der Veröffentlichung von Namen und Fahndungsfotos im Fall Skripal erhöht London den Druck auf Moskau. Gesucht werden zwei Russen, die wohl dem Militärgeheimdienst GRU angehören.

Der Fall Skripal hatte im Frühjahr eine schwere diplomatischen Krise zwischen westlichen Staaten und Russland ausgelöst. Ausgestanden ist sie immer noch nicht: Die USA wollen nun neue Strafmaßnahmen gegen

In der US-Politik unter Donald Trump ist Russland ein vergiftetes Thema: Überall gibt es Spuren echter oder vermuteter Einflussnahme durch den Kreml. Nun kommt ein mutmaßlicher Spionagefall an der amerikanischen

Die Ermittlungen im Fall Skripal laufen auf Hochtouren. Auch zum Nervengift Nowitschok werden immer mehr Details bekannt. Was aus Tschechien gemeldet wird, kommt aber überraschend.

Russland hält den Bericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) über den Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal für unvollständig.

Die Fronten im Fall Skripal sind verhärtet. London wirft Moskau vor, den vergifteten Ex-Spion Skripal und seine Tochter schon seit Langem beobachtet zu haben. Die Russen geben sich gelassen.

Wenn ausländische Investoren Firmen in Deutschland kaufen, erwerben sie auch Know-how. Das ist nicht ungefährlich, meint Verfassungsschutz-Präsident Maaßen.

Dem vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter geht es viel besser. Können sie zur Aufklärung des Anschlags beitragen? Moskau drängt auf ein Gespräch mit Außenminister Johnson.

Sergej und Julia Skripal geht es besser, sie haben das Attentat mit dem Kampfstoff Nowitschok überlebt. Das nährt Hoffnungen auf eine Aufklärung des Falls. Doch das Ringen um Beweise geht weiter.

Einen Monat nach dem Anschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal (66) und seine Tochter Julia (33) nimmt der Streit zwischen London und Moskau bizarre Züge an. Im Fokus am Donnerstag

Vor einem Monat wurde der Ex-Spion Sergej Skripal vergiftet. Viele offene Fragen belasten die Beziehungen zwischen Moskau und dem Westen schwer. Nun meldet sich Skripals Tochter zu Wort. Was weiß die Russin?