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Spionage

Der Fall Skripal hatte im Frühjahr eine schwere diplomatischen Krise zwischen westlichen Staaten und Russland ausgelöst. Ausgestanden ist sie immer noch nicht: Die USA wollen nun neue Strafmaßnahmen gegen

In der US-Politik unter Donald Trump ist Russland ein vergiftetes Thema: Überall gibt es Spuren echter oder vermuteter Einflussnahme durch den Kreml. Nun kommt ein mutmaßlicher Spionagefall an der amerikanischen

Russland hält den Bericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) über den Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal für unvollständig.

Die Fronten im Fall Skripal sind verhärtet. London wirft Moskau vor, den vergifteten Ex-Spion Skripal und seine Tochter schon seit Langem beobachtet zu haben. Die Russen geben sich gelassen.

Dem vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter geht es viel besser. Können sie zur Aufklärung des Anschlags beitragen? Moskau drängt auf ein Gespräch mit Außenminister Johnson.

Sergej und Julia Skripal geht es besser, sie haben das Attentat mit dem Kampfstoff Nowitschok überlebt. Das nährt Hoffnungen auf eine Aufklärung des Falls. Doch das Ringen um Beweise geht weiter.

Einen Monat nach dem Anschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal (66) und seine Tochter Julia (33) nimmt der Streit zwischen London und Moskau bizarre Züge an. Im Fokus am Donnerstag

Vor einem Monat wurde der Ex-Spion Sergej Skripal vergiftet. Viele offene Fragen belasten die Beziehungen zwischen Moskau und dem Westen schwer. Nun meldet sich Skripals Tochter zu Wort. Was weiß die Russin?

Bei der ersten direkten Konfrontation zwischen Großbritannien und Russland nach dem Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Skripal kommt es zu einem heftigen Schlagabtausch. Ein Vorschlag Moskaus zu gemeinsamen

60 russische Diplomaten sind unfreiwillig aus den USA zurückgekehrt: Die Reisewelle im Streit zwischen Moskau und dem Westen rollt. Doch wo steht die Welt: In einer neuen Art Krieg? Oder helfen Gespräche?

In der Affäre um den Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal haben zahlreiche Staaten russische Diplomaten ausgewiesen. Russland hat darauf mit der Ausweisung von Diplomaten dieser Länder reagiert.

Kofferpacken auf beiden Seiten des Atlantiks: In der Skripal-Affäre bereiten sich überall Diplomaten auf ihre erzwungene Abreise vor. Auch deutsche Offiziere sind betroffen. Und die Reibereien zwischen

Nach dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal hätten die Briten gesehen, „wie gut es ist, wenn man in der Welt nicht alleine ist“, sagt Bundestagspräsident Schäuble. Vielleicht bleiben

Als angemessen hat Russland seine Reaktion auf die Ausweisung zahlreicher Diplomaten angekündigt. Und so ist sie auch gekommen. Für Deutschland heißt das nun: Vier Botschaftsmitarbeiter müssen das Land verlassen.

Am Anfang stand ein Giftanschlag auf einen russischen Ex-Agenten in England. Inzwischen hat sich der Fall Skripal zu einer globalen diplomatischen Krise ausgewachsen. Der UN-Generalsekretär sieht gar

Der Fall des Ex-Doppelagenten Skripal schlägt weiter hohe Wellen. Skripal und seine Tochter kamen wohl an ihrer eigenen Haustür im englischen Salisbury mit dem Gift in Kontakt. Der jungen Frau geht es

Gebeugt, versteinertes Gesicht - lange Zeit sah man Premierministerin Theresa May an, wie sehr der Brexit an ihr zehrte. Innerhalb des Kabinetts, aber auch außenpolitisch schien sie isoliert. Im Fall

Im Fall des vergifteten Ex-Agenten Skripal stehen die Zeichen auf Konfrontation. Nach der Ausweisung russischen Diplomaten durch westliche Staaten wird nun auf die russische Antwort gewartet.