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Sportdirektor Eberl wehrt sich gegen Begriff „Niemandsland“

Mönchengladbach. Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl widersetzt sich der Formulierung „Niemandsland“. „Wir stehen in einer sehr umkämpften und komplizierten Bundesligasaison auf dem achten Platz. Das ist für mich nicht das Niemandsland. Gegen solche Begriffe wehre ich mich“, sagte der Sportdirektor des Fußballclubs am Donnerstag.

Sportdirektor Eberl wehrt sich gegen Begriff „Niemandsland“

Max Eberl. Foto: Thomas Frey/Archiv

Zudem habe die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking noch fünf Spiele „und noch alle Chancen, in noch schönere Tabellenregionen vorzustoßen“. Bei 40 Zählern beträgt der Abstand auf den sicheren Europa-League-Platz sechs vor dem 30. Spieltag allerdings sechs Punkte.

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