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Sprüche zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin.

Sprüche zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Der Wechsel von Trainer Niko Kovac zum FC Bayern München sorgt reichlich für Gesprächsstoff. Foto: Federico Gambarini

„Soll ich lügen, dass es keinen hatte? Natürlich, wir sind Menschen, keine Roboter.“ (Frankfurts Torhüter Lukas Hradecky auf die Frage, ob die Diskussionen um seinen Trainer Niko Kovac Einfluss auf das Spiel in Leverkusen gehabt habe)

„Vor drei Wochen oder so hatte mein Fahrer Bruno Kovacevic seinen 60. Geburtstag. Er ist Kroate, die zwei Frankfurter sind Kroaten, und an dem Abend waren die beiden auch eingeladen. Karl-Heinz mit seiner Frau und ich mit meiner Frau kommen dahin und sagen, was ist da los - und dann saßen die bei uns am Tisch. Vor 60 Leuten hat der FC Bayern noch selten Vertragsgespräche geführt.“ (FC Bayerns Präsident Uli Hoeneß über Spekulationen, dass die Bayern-Bosse bereits vor einigen Wochen mit Kovac und dessen Bruder und Co-Trainer Robert über einen Wechsel gesprochen hätten.)

„Wir waren fair und seriös und auch in der ganzen Geschichte sauber. Das ganze Thema ist am Donnerstag abgelaufen. (...) Wir haben keinen respektlosen Auftritt oder sonst was gehabt.“ (Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern, über den Vorwurf, die Münchner seien bei der Trainersuche respektlos vorgegangen.)

„Das kann ich nicht glauben. Selbst in der Kreisliga lotet man so etwas aus.“ (Ex-Nationalspieler Christoph Metzelder als „Sky“-Experte zur Behauptung von Kovac, er sei erst am Donnerstag vom FC Bayern angerufen worden, und man habe sich am selben Tag geeinigt)

„Sie haben ja erlebt, dass auch Champions-League-Sieger scheitern können. Und deswegen haben wir es jetzt mal anders gemacht. Wir haben einen genommen, der noch nichts gewonnen hat. Vielleicht macht der genau das Gegenteil.“ (Hoeneß kommentiert die fehlende internationale Erfahrung von Kovac als Vereinstrainer mit einem Seitenhieb auf die ehemaligen  Bayern-Trainer Pep Guardiola und Carlo Ancelotti)

„Das ist gehupft wie gezupft.“ (Frankfurts Trainer Kovac auf die Frage, ob er in einem möglichen Pokal-Endspiel lieber auf Leverkusen oder seinen künftigen Verein FC Bayern treffen würde)

„Da müsstest du ja einen Mathematik-Professor dran setzen, dass es zu einer Konstellation kommt, in der wir noch absteigen“

(Angesichts von zwölf Punkten Vorsprung vor dem Relegationsrang zweifelt Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke vier Spieltage vor Saisonende nicht mehr am Klassenverbleib seines Clubs.)

„Der Timo Baumgartl und der Benjamin Pavard haben ein Wettrennen gespielt im "Ich-bin-schon-da-Spiel"“ (VfB-Manager Reschke lobt die Leistung der beiden jungen Innenverteidiger beim 1:1 gegen Hannover 96.)

„Es wird keine Ausstiegsklauseln mehr geben.“ (Hannovers Präsident Martin Kind schließt nach dem Abgang der Stammspieler Salif Sané und Felix Klaus durch Ausstiegsklauseln im Sommer diesen Vertragsbaustein für die Zukunft bei 96 aus.)

„Das Thema WM nervt langsam. Ihr fragt den Hummels und Müller auch nicht jede Woche, ob sie zur WM mitfahren. Und genauso sehe ich das bei mir auch.“ (Bayerns Nationalstürmer Sandro Wagner)

„Der schießt so viele Tore, das ist ein Wahnsinn. Ich glaube, ich habe nicht mal im Training so viele Tore wie der in den Spielen.“ (Sandro Wagner über Cristiano Ronaldo)

„Kosmetisch brauchen wir noch einen Punkt.“ (Hertha-Trainer Pal Dardai zu den 39 erreichten Zählern. 40 gelten als Nichtabstiegsgrenze)

„Dass wir nicht himmelhochjauchzend durch die Gegend rennen seit dem Winter, ist klar.“ (Kölns Sportdirektor Armin Veh zur Situation beim FC)

„Wenn wir punkten, kommen die anderen Mannschaften vielleicht ins Straucheln.“ (Sejad Salihovic, Profi des abstiegsbedrohten Hamburger SV, nach dem 0:2 bei 1899 Hoffenheim zur Möglichkeit, den Gang in die 2. Liga noch zu vermeiden)

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