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Gericht stellt Verfahren ein

Ärger um Möbel des Vormieters

24.05.2007

Stadtlohn Ohne Auflagen eingestellt hat das Amtsgericht in Ahaus das Verfahren gegen ein Ehepaar aus Stadtlohn, dem die Anklage der Staatsanwaltschaft gemeinschaftliche Unterschlagung zur Last legte. Dem Paar konnte nicht nachgewiesen werden, zurückgelassene Möbel des Vormieters bei ihrem Auszug aus der Wohnung unberechtigt mitgenommen zu haben. Die Angeklagten erklärten, keine Verwendung für die drei Möbelstücke gehabt zu haben, die ihnen zur Übernahme angeboten worden waren. Sie hätten sich nach ihrem Auszug auch noch im Haus befunden. Weitere Haushaltsgegenstände, die der Vormieter zurück ließ, sollten in zwei vor dem Haus stehenden Containern entsorgt werden. Dabei hätte es sich um Sperrmüll gehandelt. Es sei ihnen angeboten worden, sich Sachen, die sie noch gebrauchen könnten, daraus auszusuchen. Lediglich zwei Schülerschreibtische sowie eine Palme wären für sie von Interesse gewesen, berichtete das Ehepaar, die bei Verlassen der Wohnung von ihnen auch mitgenommen worden seien. ek

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