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Stadt rechnet neu ab

Stadtlohn Als ein Urteil mit Folgen hat sich nicht nur für Stadtlohn entpuppt, was kürzlich vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster verhandelt wurde: die Frage, wie die Kanalgebühren zu berechnen sind.

15.02.2008

Das Ergebnis ist bekannt: Die Stadt Stadtlohn unterlag - sie kann nicht weiter allein nach dem Verbrauch des Frischwassers berechnen, wie hoch die Gebühren für das Abwasser ausfallen. Denn dadurch bleibt unberücksichtigt, wie stark eine Fläche versiegelt ist, und davon wiederum hängt ab, in welchem Maße Niederschlagswasser eines Grundstücks die Kanalisation zusätzlich belastet.

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