Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Stargeiger Daniel Hope spielt Werke von Kindern

Essen. Stargeiger Daniel Hope spielt an diesem Sonntag in der Philharmonie Essen Kompositionen von Kindern. Nelly Josten (10) und Hannah Katterfeld (12) hatten bei einem Kompositionswettbewerb der Philharmonie Essen gewonnen, deren „Artist in Residence“ Hope derzeit ist. Wie die Komponistenklasse Dresden, zu der Katterfeld gehört, am Donnerstag mitteilte, wollte Hope keiner der beiden Arbeiten den Vorzug geben und spielt sie nun im Programm „Geigengipfel“ alle beide. Katterfeld nannte ihre Stück für Solovioline „Der Gesang der Nachtigall“. Von Josten stammt der „Thriller of Love.“

Stargeiger Daniel Hope spielt Werke von Kindern

Der südafrikanische Geiger Daniel Hope. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Der Südafrikaner Daniel Hope (44) gehört zu den führenden Geigern seiner Generation. Beim „Geigengipfel“, bei dem auch ein neues Werk von Aleksey Igudesman erklingt, spielt er mit 100 Geigenschülerinnen und -schülern aus Essen und Umgebung.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Hilden. In einem Schulzentrum in Hilden hat ein 14 Jahre alter Schüler Pfefferspray versprüht. Dabei wurden nach Polizeiangaben 18 Kinder im Alter zwischen 12 und 17 Jahren leicht verletzt, 13 davon wurden vorsorglich in Krankenhäuser gebracht. Sie waren von Atemwegs- und Augenreizungen betroffen. Der Schüler habe das Pfefferspray ohne bestimmten Anlass im überdachten Außenbereich der Schule versprüht, teilte die Polizei am Montag mit.mehr...

Düsseldorf. Die Trabrennbahn in Gelsenkirchen ist als Ausweichort für das gefährdete Ed-Sheeran-Konzert in Düsseldorf nach Angaben des Konzertveranstalters ungeeignet. Der Hauptgrund dafür seien ungeeignete Fluchtwege, teilte der Veranstalter FKP Scorpio am Montag auf Anfrage in Hamburg mit. Dies habe eine Besichtigung bereits im vergangenen Jahr ergeben.mehr...

Halle/Westfalen. French-Open-Achtelfinalist Maximilian Marterer ist beim Rasen-Turnier im westfälischen Halle als dritter deutscher Tennisprofi ausgeschieden. Drei Tage nach seinem 23. Geburtstag musste sich der Nürnberger dem Japaner Yuichi Sugita 4:6, 7:5, 3:6 geschlagen geben. Zuvor hatten am Montag bereits der Warsteiner Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff und Qualifikant Matthias Bachinger aus Dachau ihre Erstrundenpartien beim mit 1,984 Millionen Euro dotierten Rasenturnier verloren.mehr...

Dresden. Dynamo Dresden ist auf der Suche nach einem neuen Torhüter fündig geworden. Der Fußball-Zweitligist gab am Montag die Verpflichtung von Tim Boss bekannt. Der 24 Jahre alte Schlussmann wechselt vom Drittligisten Fortuna Köln zu den Sachsen, wo er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020 plus Option für ein weiteres Jahr erhält. „Tim ist technisch, taktisch und athletisch gut ausgebildet und verfügt über ein modernes Torwartspiel und eine starke Reaktionsfähigkeit. Er ist ein entwicklungsfähiger, mutiger und mitspielender Torwart, der zu unserer Philosophie passt“, erklärte Interims-Sportgeschäftsführer Kristian Walter in einer Vereinsmitteilung.mehr...

Düsseldorf. Das Universitätsklinikum Düsseldorf erwartet am Dienstag und Mittwoch erhebliche Einschränkungen für Patienten durch einen Streik der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Die Gewerkschaft habe einen 48-Stunden-Streik angekündigt, aber nicht mitgeteilt, welche Bereiche bestreikt würden, sagte ein Sprecher der Klinik am Montag. „Wir versuchen uns bestmöglich vorzubereiten.“ Eine Hotline für Patienten werde eingerichtet. Eine Notdienstvereinbarung über einen Minimalbetrieb, sei nicht zustande gekommen. Die Gewerkschaft fordert einen Tarifvertrag zur Entlastung des Personals.mehr...

Düsseldorf. Von fast 53 000 rechtlich nur geduldeten Ausländern in Nordrhein-Westfalen können sich 3,2 Prozent auf gesundheitliche Gründe und ein ärztliches Attest berufen. Das hat das NRW-Integrationsministerium auf eine Anfrage der AfD-Fraktion mitgeteilt. Insgesamt handelt es sich dabei um etwa 1700 Menschen.mehr...