Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Start von Raumfrachter „Cygnus“ zur ISS verschoben

Washington.

Der ursprünglich fürmorgen geplante Start des Raumfrachters „Cygnus“ zur Internationalen Raumstation ISS ist auf Montag verschoben worden. So könnten weitere Inspektionen durchgeführt und auf besseres Wetter gehofft werden, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Es ist bereits der neunte Versorgungsflug des Frachters. Unter anderem hat er das „Cold Atom Laboratory“ (CAL) an Bord, mit dem der kälteste Punkt im Universum geschaffen werden soll.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. US-Präsident Trump hat europäischen Autoherstellern erneut mit einem Sonderzoll gedroht. Die EU belange die USA, ihre Firmen und Arbeiter seit langem mit Zöllen und anderen Handelshemmnissen. „Wenn diese Zölle und Barrieren nicht bald eingerissen und beseitigt werden, werden wir 20 Prozent Zoll auf alle ihre Autos erheben, die in die USA kommen“, schrieb Trump auf Twitter. „Baut sie hier!“, fügte er hinzu. Die EU hatte bereits bei vorherigen Drohungen Trumps grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft signalisiert. Die Bedingung: Trump sollte für die Zeit der Gespräche seinerseits auf Strafzölle verzichten.mehr...

Tel Aviv. Jared Kushner, Nahost-Gesandter und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, hat nach Medienberichten Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Jerusalem getroffen. Kushner sei noch bis Samstag zu Gesprächen über den Nahost-Konflikt in Israel, sagte ein Sprecher des US-Konsulats. Gespräche mit Mitgliedern der palästinensischen Führung werde es nicht geben. Nach israelischen Medienberichten könnte ein Friedensplan Trumps für den Nahen Osten in Kürze vorgestellt werden.mehr...

Brüssel. Mit Zöllen auf amerikanische Produkte wie Whiskey, Jeans, Motorräder und Erdnussbutter hat die EU im Handelsstreit mit den USA zurückgeschlagen. Die Vergeltungszölle sind in der Nacht in Kraft getreten. Europäische Verbraucher müssen mit Preiserhöhungen bei einigen Produkten rechnen. Damit reagiert die Europäische Union auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte. Bei Importen aus Europa werden in den USA seit Anfang Juli Zölle in Höhe von 25 Prozent bei Stahl und von 10 Prozent bei Aluminium fällig.mehr...

San José. Volkswagen steigt bei einem Batterie-Entwickler ein und will in den nächsten Jahren eine erste kleine Fabrik für Feststoffbatterien bauen. Diese Akkus könnten in mehreren Jahren die Lithium-Ionen-Akkus als Energiespeicher in E-Autos ablösen. VW investiert 100 Millionen Dollar in das US-Unternehmen QuantumScape, wie der Konzern mitteilte. QuantumScape besteht aus einer Gruppe von Wissenschaftlern, die seit Jahren an diesem Akku-Typ arbeiten. Volkswagen sichert sich mit dem Deal das erste Zugriffsrecht auf Entwicklungen.mehr...

Los Angeles. „Roseanne“ ohne Roseanne: Nach einem rassistischen Tweet ihrer Hauptdarstellerin geht die Comedyserie ohne Roseanne Barr und unter anderem Namen weiter. Der US-Sender ABC bestätigte, dass er an einer Ablegerserie arbeite. Arbeitstitel: „Die Conners“. Die zehn Folgen sollen noch in diesem Jahr in den USA ausgestrahlt werden. Roseanne Barr werde nichts mit der neuen Serie zu tun haben, stellte der Sender klar. Die anderen Schauspieler wie John Goodman oder Sara Gilbert seien wieder an Bord.mehr...

Düsseldorf. Auch wenn die EU seit heute Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf Jeans, Whiskey, Mais oder Motorräder aus den USA erhebt: Die Folgen für die Verbraucher dürften sich vorerst in Grenzen halten. Beispiel Jeans: Die meisten kämen gar nicht aus den USA, hieß es vom Modeverband Deutschland Germanfasion. Auch wenn die Hosen Namen wie Levi's oder Wrangler trügen, produziert würden sie meist „in der Türkei oder sonst wo“. Etwas anders ist die Situation bei Agrarprodukten wie Reis, Mais oder Orangensaft.mehr...