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Alle Artikel zum Thema: Steuern

Steuern

Brüssel/Luxemburg. Ein französischer Energie-Konzern musste in Luxemburg jahrelang kaum Steuern auf seine Gewinne zahlen. Das Großherzogtum räumt ein: Steuerrechtlich Legales sei nicht immer auch im „Geist“ korrekt.mehr...

Berlin. Riester-Sparverträge führen nicht immer zu einer üppigen Zusatzrente. Wer nur einen kleinen Betrag gespart hat, erhält später auch nur eine geringe Monatsauszahlung. Daher lohnt manchmal eine einmalige Abfindung. Doch wie ist diese zu besteuern?mehr...

Madrid. Einem Bericht der spanischen Zeitung „El Mundo“ zufolge soll Fußballstar Cristiano Ronaldo seine Steuerprobleme mit der spanischen Justiz weitgehend geklärt haben. Der Portugiese soll bereit sein, eine Steuernachzahlung von mehreren Millionen zu leisten und eine Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung zu akzeptieren. Allerdings fehle noch die Unterschrift des neuen Direktors der Steuerbehörde unter der Einigung, schrieb „El Mundo“. Die Staatsanwaltschaft wirft Ronaldo vor, mehrere Millionen Euro Steuern am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.mehr...

Wellington. Neuseeland wird als Reiseziel immer beliebter. Der Tourismus tut der Wirtschaft des Landes gut - belastet aber auch Infrastrukturen. Daher zieht die Regierung Konsequenzen.mehr...

Düsseldorf. Bei der Grund- und Gewerbesteuer gibt es riesige Unterschiede zwischen den 396 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Nach einem am Freitag vom Statistischen Landesamt veröffentlichten Überblick schwankte die Spanne der Hebesätze bei der Gewerbesteuer 2017 zwischen 260 Prozent in Mohnheim im Kreis Mettmann und 550 Prozent in Oberhausen, in Waldbröl im Oberbergischen Kreis und in Heimbach im Kreis Düren.mehr...

Steuerrat

13.06.2018

Schulgeld kann Steuerlast mindern

Berlin. Besucht das Kind eine private Fachhochschule, bezahlen Eltern in der Regel ein Schulgeld. Ein Teil dieser Kosten lässt sich unter gewissen Voraussetzungen steuerlich absetzen. Die Sonderausgaben werden dann am besten in der Einkommensteuererklärung des Kindes angegeben.mehr...

Berlin. Viele Beschäftigte dürfen ihren Firmenwagen auch privat nutzen. In diesem Fall werden Steuern fällig. Auch wenn es aufwendig ist: Ein Fahrtenbuch kann sich am Ende auszahlen.mehr...

Berlin. CSU-Landesgruppenchef Dobrindt will den Soli in Frührente schicken. Bis 2021 zu warten erscheint ihm angesichts der guten Wirtschaftslage zu lang. Zudem will er nicht nur 90 Prozent der Steuerzahler entlasten, sondern alle. Die SPD sieht darin eine „Steuersenkung für Spitzenverdiener“.mehr...

Berlin. Ausgaben für Medikamente können in vielen Fällen von der Steuer abgesetzt werden. Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit das Finanzamt die Kosten als außergewöhnliche Belastung anerkennt?mehr...

Geld und Recht

06.06.2018

Wie die Erbschaftsteuer festgesetzt wird

Düsseldorf. Egal, ob Münzen, Briefmarken oder Gemälde - zu einem Erbe können viele Dinge gehören. Und natürlich hält auch das Finanzamt die Hand auf. Was bei der Erbschaftsteuererklärung zu beachten ist.mehr...

Berlin. Ausgaben für Handwerkerarbeiten, die im Bereich des Haushalts erbracht werden, können Verbraucher von ihrer Steuer absetzen. Zukünftig könnte das auch dann möglich sein, wenn Teile der Reparatur in der Werkstatt des Handwerkers erfolgen.mehr...

München. Es ist eigentlich keine Streitfrage: Arbeitslohn unterliegt der Steuerpflicht. Aber gilt das auch, wenn der Lohn auf ein Guthabenkonto für den vorzeitigen Ruhestand fließt?mehr...

Amman. Mehrere Tausend Menschen haben in der Nacht bereits die dritte Nacht in Folge in der jordanischen Hauptstadt Amman gegen geplante Steuererhöhungen protestiert. Obwohl König Abdullah II. bereits am Freitag die Preise für Strom und Treibstoff eingefroren hatte, dauerten die Demonstrationen an. Die Demonstranten forderten unterdessen auch den Rücktritt von Regierungschef Hani Mulki. Die Sicherheitskräfte riegelten das Regierungsviertel ab. Auch aus anderen Städten Jordaniens wurden Proteste gemeldet.mehr...

Kampala. Uganda will einem Parlamentsbeschluss zufolge eine Steuer für die Nutzung von sozialen Medien über Mobiltelefone einführen. Die Steuer wird in Uganda schlicht „WhatsApp-Steuer“ genannt, soll aber auch die Nutzung anderer Plattformen wie Twitter und Facebook erfassen.mehr...

Berlin. Im Milliardenmarkt Glücksspiel ist in Deutschland viel in Unordnung geraten. Der illegale Markt boomt. Nun kommt ein Vorstoß aus Hessen für eine Reform - und für ein energisches Durchgreifen des Staates.mehr...

Berlin. Ein Auslandssemester verursacht für Studenten meist erhebliche Kosten. Schließlich besteht für die Lebensführung ein Mehraufwand. Laut einer Steuerrechtsexpertin lohnt es sich, die Ausgaben beim Finanzamt geltend zu machen - notfalls auch mit einem Einspruch.mehr...

Geld und Recht

30.05.2018

Einspruch gegen den Steuerbescheid erheben

Düsseldorf. Fehler passieren, auch dem Finanzamt. Deshalb ist es sinnvoll, den Einkommensteuerbescheid genau zu lesen. Im Zweifel kann man Einspruch einlegen. Doch dafür gibt es klare Fristen.mehr...

Brüssel. Zum Schutz vor künftigen Finanzkrisen sollen Banken in Europa nach dem Willen der EU-Finanzminister robuster werden. Auf einen entsprechenden Kompromiss einigten sie sich in Brüssel. Damit soll sichergestellt werden, dass Banken nicht übermäßig Kredite vergeben, ohne über ausreichende Mittel zu verfügen. Die Einigung muss nun in Verhandlungen mit dem Europaparlament festgezurrt werden. Sie könnte auch den Weg zu weitergehenden Reformen in Europa ebnen. Fortan soll den Finanzministern zufolge unter anderem eine Verschuldungsquote von drei Prozent gelten.mehr...

Goslar. Online-Plattformen wie Amazon und Ebay sollen nach dem Willen der Länder-Finanzminister künftig haften, wenn ihre Händler keine Umsatzsteuer zahlen. Auf einen entsprechenden Gesetzentwurf verständigten sich die Ressortchefs der Bundesländer bei ihrer Jahreskonferenz in Goslar mit Vertretern des Bundesfinanzministeriums. Durch Umsatzsteuerbetrug im Online-Handel entgingen dem Fiskus enorme Summen.mehr...

Berlin. Wer eine Eigentumswohnung kauft, bezahlt nicht nur die Immobilie. Hinzukommt meist auch eine Instandhaltungsrücklage. Bei einer steuerlichen Abschreibung ist diese vom Kaufpreis abzuziehen.mehr...

Brüssel. Bankenreformen, Steueroasen, Mehrwertsteuern für Online-Medien: Die EU-Finanzminister haben bei ihrem Treffen in Brüssel eine ganze Reihe an Themen in den Blick genommen. Nicht in allen Punkten konnten sie sich einigen.mehr...

Berlin. Eltern können Kosten für die Kinderbetreuung als Sonderausgaben steuerlich geltend machen. Einige Aufwendungen zählen aber nicht dazu, zum Beispiel Kosten für ein Ferienlager oder die Vermittlung besonderer Fähigkeiten.mehr...

Hannover. Der Bund der Steuerzahler hat die Finanzbehörden aufgefordert, eine für die Bürger verständliche Sprache zu verwenden. Es bringe dem Steuerzahler nichts, wenn die Finanzämter sich auf ein Gesetz berufen und daher den Gesetzestext einfach abschreiben, sagte Isabel Klocke, Leiterin der Steuerabteilung im Steuerzahlerbund, der Deutschen Presse-Agentur. Die Finanzverwaltung sollte in die Steuerbescheide Erklärungstexte einbauen, in denen der Sachverhalt leicht verständlich dargestellt werde.mehr...

Wie werde ich...?

21.05.2018

Wie werde ich Finanzwirt/in?

Lüneburg. Finanzbeamten eilt ein schlechter Ruf voraus: Sie seien träge, angestaubt, hätten eine Ärmelschonermentalität. Doch das sind bloß Vorurteile. Wie sieht der so trocken klingende Ausbildungsberuf tatsächlich aus?mehr...

Madrid. Weltfußballer Cristiano Ronaldo hat den spanischen Steuerbehörden laut eines Medienberichts offenbar die Zahlung von 14 Millionen Euro angeboten, um damit seine Justizprobleme zu beenden.mehr...

Berlin. Nutzt nur ein Ehe-Partner eine gemeinsam gekaufte Wohnung zum Arbeiten, dann lässt sie sich nur anteilig von der Steuer absetzen. Das zeigt ein Urteil beim Bundesfinanzhof. Eine Alternative ist die Vermietung an den Partner.mehr...

Seattle. Die Amazon-Heimatstadt Seattle führt eine umstrittene neue Steuer ein, bei der größere Unternehmen jährlich 275 Dollar pro Mitarbeiter zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit zahlen müssen.mehr...

Berlin. Die von Bundesfinanzminister Olaf Scholz für 2019 angekündigten Entlastungen bringen dem Steuerzahler einem Zeitungsbericht zufolge netto zwischen vier und elf Euro mehr im Monat ein. Demnach würde ein Steuerzahler mit einem Monatsbrutto von 2000 Euro durch den angekündigten Abbau der „kalten Progression“ um vier Euro monatlich entlastet, egal, ob er alleinstehend oder verheiratet ist. Das berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Berechnungen des Deutschen Steuerzahlerinstituts.mehr...

München. Beim Finanzamt ist die Nullzins-Politik der Europäischen Zentralbank noch nicht angekommen. Dem Finanzminister bringt das Milliarden. Jetzt grätscht das oberste deutsche Steuergericht dazwischen.mehr...

München. Die Finanzämter verlangen nach Einschätzung des Bundesfinanzhofs seit Jahren weit überhöhte Nachzahlungszinsen von den Steuerzahlern. Der seit 1961 unveränderte Zinssatz sei heute realitätsfern und grundgesetzwidrig. Angesichts der Niedrigzinsen wirke er wie ein grundloser Zuschlag auf die Steuer. Allein bei der steuerlichen Betriebsprüfung habe der Fiskus in den letzten Jahren mehr als zwei Milliarden Euro Zinsen kassiert. Im konkreten Fall hatte der Bundesfinanzhof über die Klage eines Ehepaars aus Nordrhein-Westfalen zu entscheiden.mehr...

München. Beim Finanzamt ist die Nullzins-Politik der Europäischen Zentralbank noch nicht angekommen. Dem Finanzminister bringt das Milliarden. Jetzt grätscht das oberste deutsche Steuergericht dazwischen.mehr...

München. Die Finanzämter verlangen nach Einschätzung des Bundesfinanzhofs seit Jahren weit überhöhte Nachzahlungszinsen von den Steuerzahlern. Die Zinshöhe von monatlich 0,5 Prozent der Steuerschuld sei realitätsfern und unbegründet, teilte der Bundesfinanzhof am Montag in München mit und bezweifelte die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes ab dem Jahr 2015. (Beschluss IX B 21/18)mehr...

Berlin. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat angesichts der erwarteten Steuermehreinnahmen höhere Ausgaben für die Bundeswehr und die Entwicklungspolitik in Aussicht gestellt als bisher geplant. Zuerst gehe es um eine Entlastung der Bürger mit mittleren und kleinen Einkommen und die Schaffung eines Digitalfonds, kündigte Scholz bei der Vorstellung der neuen Steuerschätzung an. Darüber hinaus würden sich aber sicherlich auch noch Spielräume für die Ausgaben der Entwicklungszusammenarbeit und Verteidigung ergeben.mehr...

Hintergründe

09.05.2018

Scholz im Glück

Berlin. Während die SPD weiter mit der großen Koalition hadert, kann Bundesfinanzminister Olaf Scholz ein paar Geschenke verteilen - dank neuer Steuermilliarden. Doch der Druck für weitaus mehr wächst.mehr...

Berlin. Die gute Konjunktur und die geringe Arbeitslosenzahl spülen weit mehr Steuergeld in die Staatskassen als bisher erwartet. Bund, Länder und Kommunen können bis zum Jahr 2022 mit 63,3 Milliarden Euro mehr an Steuereinnahmen rechnen als noch im November 2017 prognostiziert. Das geht aus Zahlen des Arbeitskreises Steuerschätzung hervor, die Finanzminister Olaf Scholz vorstellte. Insgesamt werden in diesem Jahr Einnahmen von 772,1 Milliarden Euro erwartet, die dann bis 2022 auf insgesamt 905,9 Milliarden Euro steigen sollen.mehr...

Berlin. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat angesichts der erheblichen Steuermehreinnahmen eine Entlastung von Bürgern mit kleinen und mittleren Einkommen ab 2019 in Aussicht gestellt. Allein der Bund habe bis 2022 zusätzliche Spielräume von insgesamt 10,8 Milliarden Euro, „über den wir uns Gedanken machen können“, sagte Scholz bei der Vorstellung der neuen Steuerschätzung. Dabei geht es um einen Abbau der sogenannten kalten Progression. Außerdem will Scholz die Ausgaben in den Digitalbereich intensivieren, etwa in den Breitbandausbau und den Anschluss von Schulen an das digitale Netz.mehr...

Hintergründe

09.05.2018

Die „kalte Progression“

Berlin. Das Problem der „kalten Progression“ entsteht, wenn Einkommens- und Lohnerhöhungen lediglich die Inflation ausgleichen, die Kaufkraft des Arbeitnehmers aber nicht steigt.mehr...

Berlin. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat angesichts von Steuermehreinnahmen in Milliardenhöhe eine Entlastung der Bürger mit mittleren und kleinen Einkommen ab 2019 in Aussicht gestellt. Allein der Bund habe bis 2022 zusätzliche Spielräume von insgesamt 10,8 Milliarden Euro, sagte Scholz bei der Vorstellung der neuen Steuerschätzung.mehr...

Berlin. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat angesichts von Steuermehreinnahmen in Milliardenhöhe eine Entlastung der Bürger mit mittleren und kleinen Einkommen ab 2019 in Aussicht gestellt. Allein der Bund habe bis 2022 zusätzliche Spielräume von insgesamt 10,8 Milliarden Euro, sagte Scholz am Mittwoch in Berlin bei der Vorstellung der neuen Steuerschätzung.mehr...

Berlin. Bund, Länder und Kommunen können bis zum Jahr 2022 mit 63,3 Milliarden Euro mehr an Steuereinnahmen rechnen als im November 2017 vorhergesagt. Das geht aus Zahlen des Arbeitskreises Steuerschätzung hervor.mehr...

Berlin. Bund, Länder und Kommunen können bis zum Jahr 2022 mit 63,3 Milliarden Euro mehr an Steuereinnahmen rechnen als im November 2017 vorhergesagt. Das geht aus Zahlen des Arbeitskreises Steuerschätzung hervor, die am Mittwoch vorgelegt wurden.mehr...

Berlin. Ein neues Smartphone kann ins Geld gehen. Die gute Nachricht: Einen Teil davon kann man sich über die Steuererklärung zurückholen. Allerdings gilt das nur, wenn das Gerät auch beruflich zum Einsatz kommt.mehr...

Berlin. Dank weiter sprudelnder Steuereinnahmen macht der neue Finanzminister Scholz einen Vorstoß für eine Entlastung von Millionen Steuerzahlern. Doch die Wirtschaft vermisst einen großen Wurf.mehr...

Berlin. Steuern in bar zu begleichen, hat einige Nachteile: Zum einen gibt es nur wenige Banken, die das Geld entgegennehmen dürfen. Zum anderen können Gebühren anfallen. Und das Risiko auf diesen sitzenzubleiben ist groß.mehr...

Schlaglichter

09.05.2018

Scholz veröffentlicht Steuerschätzung

Berlin. Die Bundesregierung darf möglicherweise auf einen größeren finanziellen Spielraum für neue Investitionen hoffen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz will heute erstmals die Ergebnisse der neuen Steuerschätzung vorstellen. Erwartet werden steigende Einnahmen im Vergleich zur Herbst-Schätzung. Dabei war geschätzt worden, dass Bund, Länder und Kommunen 2017 mit 734,2 Milliarden Euro an Steuereinnahmen rechnen, 1,8 Milliarden mehr als zuvor im Mai 2017 angenommen. Insgesamt wurde damit gerechnet, dass die Steuereinnahmen bis zum Jahr 2022 auf 889,6 Milliarden Euro im Jahr steigen könnten.mehr...

Zugspitze. Bereits rückwirkend zum Jahresbeginn will die große Koalition ein Baukindergeld für Familien auszahlen, um ihnen den Hausbau oder Erwerb einer Eigentumswohnung zu ermöglichen. Das haben die Spitzen der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD zum Auftakt ihrer Klausurtagung auf der Zugspitze beschlossen. Zudem soll mit Steueranreizen der Bau von Mietwohnungen gefördert werden, für den sozialen Wohnungsbau sollen bis zu zwei Milliarden Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt werden.mehr...

Zugspitze. Auf der Zugspitze ist vom Streit der Koalitionäre im fernen Berlin nichts zu spüren. Neue Harmonie und Aufbruch lautet die Devise. Familien und Mieter sollen das bald im Portemonnaie spüren.mehr...

Bauen und Wohnen

07.05.2018

Wenn die Zweitwohnung Steuern kostet

Berlin. Der eine gönnt sich die Ferienwohnung am Meer, ein anderer wohnt aus beruflichen Gründen an zwei Orten. Dabei gilt: Je nach Stadt wird möglicherweise die Zweitwohnungssteuer fällig. Weil die Gemeinden diese Steuer erheben, sind Höhe und Bestimmungen sehr individuell.mehr...

Berlin. Bund, Länder und Gemeinden können nach einem Medienbericht bis 2022 mit Steuermehreinnahmen von 60 Milliarden Euro rechnen - gemessen an der letzten Schätzung vom vergangenen November.mehr...

Berlin. Bund, Länder und Gemeinden können nach einem Medienbericht bis 2022 mit Steuermehreinnahmen von 60 Milliarden Euro rechnen - gemessen an der letzten Schätzung vom vergangenen November. Dies zeichne sich aus den Vorlagen für die morgen beginnende neue Steuerschätzung ab, schreibt das „Handelsblatt“. Bund und Länder könnten demnach jeweils 26 Milliarden Euro mehr verbuchen, die Gemeinden 9 bis 10 Milliarden Euro. Grund sei die weiterhin gute Wirtschaftslage.mehr...

Kiel. Eigentümer nutzen ihre Ferienwohnungen nicht das ganze Jahr selbst. Was liegt da näher, die Immobilie auch an andere Gäste zu vermieten? Doch Vorsicht: Nicht immer ist das erlaubt.mehr...

Düsseldorf. Prozesskosten wegen einer Kindesentführung können als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend gemacht werden. Das hat das Finanzgericht in Düsseldorf entschieden (Az. 13 K 3024/17 E). Ein Kläger hatte dafür knapp 21 000 Euro in seiner Einkommensteuererklärung angesetzt. Er argumentierte, seine Ex-Frau habe seine zwei Jahre alte Tochter nach Südamerika entführt.mehr...

Neustadt a. d. Weinstraße. Viele Wohnungs- und Hausbesitzer haben Angst vor Einbrüchen. Ihre Immobilien können sie aber dagegen schützen, etwa mit sichereren Fenstern und Türen. Doch das kann ins Geld gehen. Unter bestimmten Voraussetzungen lässt sich aber das Finanzamt beteiligen.mehr...

Berlin. Die Finanzminister von Bund und Ländern wollen zur Neuregelung der Grundsteuer zunächst verschiedene Modelle auf ihre Machbarkeit hin prüfen. Es gehe darum, welches der Reformmodelle innerhalb der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist umgesetzt werden könnten, teilte Hessens Finanzminister Thomas Schäfer nach einem Spitzentreffen der Finanzminister von Bund und Ländern mit. Vor Ende der Prüfung sei kein Modell vom Tisch. Es solle dann entschieden werden, welches der machbaren Modelle umgesetzt werden soll. Die Karlsruhe hatte das derzeitige Steuermodell für verfassungswidrig erklärt.mehr...

Berlin. Ehrenamtler müssen sich nicht mit dem Elster-Portal herumschlagen. Die Einkommenssteuererklärung für nebenberufliche Tätigkeiten, beispielsweise in Vereinen oder in der Kirche, kann weiterhin in Papierform eingereicht werden.mehr...

Berlin. Bei der Reform der Grundsteuer sollte nach Ansicht des Deutschen Mieterbundes der Wert eines Grundstücks die entscheidende Rolle spielen. „Wir favorisieren ganz eindeutig ein so genanntes Bodenwertmodell“, sagte Geschäftsführer Ulrich Ropertz der dpa. „Dabei wird als Maßstab nur der Bodenwert genommen.“ Das sei auch deshalb wünschenswert, weil Gebäude mit mehreren Wohnungen dabei tendenziell besser gestellt wären als Einfamilienhäuser - was wiederum Mietern nutzen würde, erklärte Ropertz.mehr...

Sofia. Digitalkonzerne machen in Europa riesige Geschäfte, zahlen mangels physischer Präsenz aber weniger Steuern als andere Firmen. Bei den EU-Finanzministern herrscht Streit: Soll die EU vorpreschen oder erst auf eine internationale Lösung mit den Amerikanern drängen?mehr...

München. Fehler sind menschlich und passieren auch in Finanzämtern. Eine Korrektur darf aber nicht dazu führen, dass Steuerzahler Nachzahlungen leisten müssen. Ein bereits erteilter Bescheid kann nicht ohne Weiteres geändert werden. Das zeigt ein Urteil des Bundesfinanzhofs.mehr...

Paris. Die Menschen in Deutschland tragen im internationalen Vergleich weiter eine enorme Last an Steuern und Sozialabgaben. Das gilt besonders für kinderlose Alleinstehende.mehr...

Geld und Recht

25.04.2018

Wer bei der Steuererklärung hilft

Wiesbaden. Der Abgabetermin für die Steuererklärung naht. Bis zum 31. Mai muss sie beim Finanzamt sein - außer ein Profi packt mit an. Wann sich ein Besuch beim Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein lohnt.mehr...

Berlin. Wenn Wildtiere wie Wildschweine und Biber den eigenen Garten als Spielwiese nutzen, kann schnell ein großer Schaden entstehen. Bisher lassen sich die Ausgaben für die Beseitigung nicht steuerlich geltend machen. Aber eine Änderung ist in Sicht.mehr...

Berlin. Grünen-Chef Robert Habeck will Wegwerfprodukte aus Kunststoff über eine neue Steuer teurer machen. „Wir brauchen eine EU-weite Plastiksteuer auf Wegwerfprodukte“, sagte er der „Welt“. So lasse sich eine Lenkungswirkung erreichen. Auch an einer anderen Stelle will der Kieler Umweltminister an der Steuerschraube drehen, um „raus aus der Wegwerf-Plastikgesellschaft“ zu kommen. Es könne nicht sein, dass Erdöl, das für die Produktion von Kunststoffen verwendet werde, anders als Öl für Kraftstoffe steuerlich bevorzugt werde. Diese Plastiksubvention gehöre abgeschafft, so Habeck.mehr...

München. Der Kindergeldanspruch endet nicht mit der Volljährigkeit der Kinder. Maximal bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres wird das Geld gezahlt, wenn das Kind eine Ausbildung macht. Was aber, wenn sich die Ausbildung durch einen Dienst im Katastrophenschutz verzögert?mehr...

Reise und Tourismus

18.04.2018

Reise-News: Erotic Art Museum oder Nationalpark

USA-Reisende aufgepasst: Die Eintrittspreise für US-Nationalparks werden erhöht. Wer nicht so einen weiten Trip unternehmen möchte, der kann in Hamburg das Erotic Art Museum besuchen.mehr...

Köln. Mensch und Tier leben nicht immer einträchtig zusammen. Mitunter richten wilde Tiere Schäden auf Grundstücken an. Und das kann teuer werden. Das Finanzamt kann man daran aber nicht beteiligen.mehr...

Berlin. Stirbt ein Mensch, stehen seine Erben für dessen steuerlichen Pflichten ein. Sie profitieren von Steuererstattungen - müssen aber auch bei möglichen Nachzahlungen einstehen. Was ist zu beachten?mehr...

München. Privat Krankenversicherte können ihre Beiträge selbst beeinflussen. Tragen sie einen Teil ihrer Krankheitskosten selbst, bekommen sie unter Umständen Beiträge erstattet. Das hat allerdings auch steuerliche Folgen.mehr...

Berlin. Der Handel mit der digitalen Währung „Bitcoin“ wird vom Gesetzgeber als Spekulation betrachtet. Deshalb können ab einem bestimmten Gewinn Steuern anfallen. Entscheidend dabei ist der Zeitraum zwischen Anschaffung und Verkauf.mehr...

Berlin. Bundesfinanzminister Olaf Scholz will bei der erforderlichen Neuregelung der Grundsteuer sicherstellen, dass es nicht zu Steuererhöhungen für Grundeigentümer und Mieter kommt. Bund und Länder müssten sich jetzt schnell zusammensetzen, auch mit den Gemeinden müsse gesprochen werden, sagte Scholz am Rande der Kabinettsklausur in Schloss Meseberg. Das Bundesverfassungsgericht hat die Berechnungsgrundlage für die Grundsteuer in Westdeutschland für verfassungswidrig erklärt und dem Gesetzgeber eine kurze Frist zur Neuregelung bis Ende 2019 gesetzt.mehr...

Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht verlangt eine schnelle Neuregelung der Grundsteuer und setzt dem Gesetzgeber dafür eine Frist bis Ende 2019. Die Berechnungsgrundlage ist verfassungswidrig und völlig überholt, entschied Karlsruhe. Welche Auswirkungen das Urteil auf Grundstückseigentümer und Mieter hat, ist noch unklar. Bundesweit fallen rund 35 Millionen Grundstücke unter die Grundsteuer. Sie trifft die Eigentümer und wird an Mieter weitergegeben. Damit sollen sie sich unter anderem an den Kosten der Infrastruktur beteiligen.mehr...

Karlsruhe/Berlin. Die Berechnung der Grundsteuer muss neu geregelt werden. Das haben die Richter des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe entschieden. Betroffen sind davon fast alle Bürger. Müssen Mieter und Eigentümer jetzt handeln?mehr...

Karlsruhe. Die Berechnungsgrundlage der Grundsteuer in Westdeutschland ist verfassungswidrig. Die Regelungen zur Einheitsbewertung von Grundvermögen verstoßen gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Für eine Neuregelung gab das Gericht eine Frist bis Ende 2019 vor. Karlsruhe lagen nur Fälle aus den westlichen Bundesländern vor, deshalb bezieht sich das Urteil formaljuristisch auch nur auf sie. In den neuen Bundesländern ist die Situation aber vergleichbar.mehr...

Karlsruhe. Die Vorschriften für die Einheitsbewertung zur Berechnung der Grundsteuer in Westdeutschland sind verfassungswidrig. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Die Regelungen verstoßen gegen den Gleichheitssatz des Grundgesetzes.mehr...

Karlsruhe. Die Vorschriften für die Einheitsbewertung zur Berechnung der Grundsteuer in Westdeutschland sind verfassungswidrig. Das entschied das Bundesverfassungsgericht am Dienstag in Karlsruhe. Die Regelungen verstoßen gegen den Gleichheitssatz des Grundgesetzes.mehr...

Karlsruhe. Es geht um eine große Summe: Die Bremer Brauerei Beck ist wegen einer Gewerbesteuerzahlung nach dem Verkauf von Firmenanteilen vor das höchste deutsche Gericht gezogen. Die Brauerei wollte rund 146 Millionen Euro vom Finanzamt zurück. Der Fall hat nun weitreichende Folgen.mehr...

Berlin. Bis Ende Mai sollten die Einkommensteuererklärungen für 2017 beim Finanzamt sein. Wer möchte, dass seine Erklärung so schnell wie möglich bearbeitet wird, kann das selbst beeinflussen. Doch worauf kommt es an?mehr...

Karlsruhe. Der Gesetzgeber muss die Grundsteuer schnell reformieren. Das Bundesverfassungsgericht setzt einen engen Zeitrahmen bis zum nächsten Jahr. Mehrere Modelle für die Steuer, die den Kommunen Milliarden bringt, liegen bereits auf dem Tisch.mehr...

Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht urteilt heute über die Zukunft der Grundsteuer. Der Erste Senat entscheidet die Frage, ob die veralteten Einheitswerte für mehr als 35 Millionen Grundstücke in Deutschland gegen den Gleichheitssatz des Grundgesetzes verstoßen. Die Einheitswerte für Grundstücke sollen eigentlich alle sechs Jahre neu festgelegt werden, um Veränderungen der Bebauung und des Umfeldes zu berücksichtigen. Das ist jedoch nie geschehen. So gibt es in den westlichen Bundesländern Einheitswerte, die bis ins Jahr 1964 zurückreichen. In den neuen Bundesländern reichen sie bis 1935 zurück.mehr...

London. Sie sind Studien zufolge ungesund und tragen zur Armut bei: Softdrinks, Alkohol und Zigaretten haben nach neuesten Studien verheerende Auswirkungen. Forscher empfehlen konkrete Gegenmaßnahmen.mehr...

Berlin. Der Bund der Steuerzahler kritisiert bei der nun abgeschlossenen Personalaufstellung der neuen Bundesregierung völlig unnötige Ausgaben auf Kosten der Bürger. Allein im Bundesinnenministerium von Horst Seehofer sollen mehr als 100 Stellen geschaffen werden.mehr...

Berlin. Ehepaare können Einkommenssteuererklärungen getrennt veranlagen. Das kann sich finanziell lohnen. Zum Beispiel dann, wenn einer der Partner eine Behinderung hat.mehr...

Berlin. Für Arbeitnehmer lohnt es sich in vielen Fällen, eine Steuererklärung abzugeben. Doch beim Ausfüllen ist einiges zu beachten.mehr...

Berlin. In manchen Fällen müssen nach einem Umzug in ein neu gebautes Haus noch einige Arbeiten gemacht werden. Diese Tätigkeiten lassen sich bei der Steuererklärung zum eigenen Vorteil nutzen.mehr...

Berlin. Auch im Alter müssen viele noch eine Steuererklärung abgeben. Der Kreis derer, die darum nicht herumkommen, wächst jedes Jahr. Allerdings können Rentner auch viele Kosten absetzen.mehr...

Berlin. Wer den eigenen Pflegeheim-Aufenthalt von der Steuer absetzen will, muss dafür gesundheitliche Gründe anführen. Ein ärztliches Attest erleichtert die Anerkennung.mehr...

München. Für private Veräußerungsgeschäfte müssen Anleger in der Regel Steuern zahlen. Sie werden etwa fällig, wenn zwischen Kauf und Verkauf weniger als ein Jahr lag. Macht der Anleger von einem verbrieften Recht Gebrauch, ist das aber nicht gleich als Verkauf zu werten.mehr...

Berlin. Manche Arbeitnehmer bekommen Lohnzusatzleistungen. Was sich erstmal gut anhört, hat zum Teil negative Konsequenzen. Deshalb sollten Lohnzusatzleistungen bei Vertragsverhandlungen genauer betrachtet werden.mehr...

Berlin. Bund und Länder konnten im Februar ein sattes Plus bei den Steuereinnahmen von 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verbuchen. Als Gründe nannte das Bundesfinanzministerium in Berlin unter anderem einen deutlichen Zuwachs von 8,2 Prozent beim Aufkommen aus gemeinschaftlichen Steuern, die anteilig Bund, Ländern und Gemeinden zukommen. Auch bei der Lohn- und Umsatzsteuer und der Abgeltungsteuer auf Zins- und Veräußerungserträge gab es laut Ministerium deutliche Mehreinnahmen. Insgesamt nahm der Bund im Januar und Februar 48,4 Milliarden Euro ein.mehr...

Brüssel. Digitalfirmen zahlen nach Angaben der EU-Kommission im Schnitt deutlich weniger Steuern als herkömmliche Industriebetriebe. Die Brüsseler Behörde will nun die Daumenschrauben anziehen. Doch es gibt große Fragezeichen.mehr...

Brüssel. Große Internetkonzerne wie Google und Facebook sollen nach dem Willen der EU-Kommission künftig deutlich mehr Steuern in Europa zahlen. Für Unternehmen mit einem weltweiten Jahresumsatz von mindestens 750 Millionen Euro sowie einem Online-Umsatz von 50 Millionen Euro innerhalb der EU würden in Zukunft drei Prozent Ertragssteuer fällig, teilte die Behörde mit. Die EU-Staaten müssten dem Vorschlag noch zustimmen. Mehrere EU-Staaten stoßen sich daran, dass Internet-Riesen in Europa nur wenig Steuern zahlen, da sie in den meisten Ländern keine versteuerbaren Firmensitze haben.mehr...

Berlin. Viele Menschen sammeln für gemeinsames Projekt: Crowdfunding. Manchmal lässt sich diese Investition sogar von der Steuer absetzen. Doch dafür müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein.mehr...