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Stiller Horrorfilm „A Quiet Place“ übertrifft Erwartungen

New York. Eine Familie kämpft lautlos um ihr Überleben, weil Geräusche Außerirdische anlocken. Mit diesem Filmstoff gelang dem Regisseur John Krasinski der zweitbeste US-Start des Jahres nach „Black Panther“.

Stiller Horrorfilm „A Quiet Place“ übertrifft Erwartungen

John Krasinski macht nicht nur als Schauspieler eine gute Figur, sondern auch als Regisseur. Foto: George Frey

Der unbehaglich stille Horrorfilm „A Quiet Place“ hat Erwartungen übertroffen und einen herausragenden Start in den USA und Kanada hingelegt.

Mit Einnahmen von gut 50 Millionen Dollar (41 Mio Euro) gelang dem Regisseur John Krasinski der zweitbeste US-Start des Jahres nach „Black Panther“, der an seinem Eröffnungswochenende im Februar 202 Millionen Dollar (164 Mio Euro) eingespielt hatte. Krasinski ist vor allem als Schauspieler aus der US-Serie „The Office“ über den Büroalltag bekannt und spielt auch in „A Quiet Place“ eine der Hauptrollen.

In „A Quiet Place“ kämpft eine Familie lautlos um ihr Überleben, weil todbringende Aliens von Geräuschen angelockt werden. Seit seinem Debüt beim „South by Southwest“-Festival in Texas haben Kritiker und Kinogänger den Film gleichermaßen gefeiert. Der Medienanalyst Paul​ Dergarabedian sagte dem Magazin „Variety“, der Start sei deutlich besser gewesen als erwartet. Grund sei auch die anhaltende Beliebtheit des Horror-Genres, das 2017 in Nordamerika für Einnahmen von mehr als einer Milliarde Dollar (814 Mio Euro) sorgte.

Der Superhelden-Film „Black Panther“ hielt sich unterdessen weiter in den Charts und belegte in seiner achten Woche in Nordamerika den vierten Platz. In den USA und Kanada spielte der Film bereits 665 Millionen Dollar (541 Mio Euro) ein - „Variety“ zufolge der drittbeste Film nach „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ und „Avatar“. Steven Spielbergs Science-Fiction-Thriller „Ready Player One“ rutschte im wöchentlichen Ranking auf den zweiten Platz ab.

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