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hzStreit um Straßenausbaubeiträge

Straße neu gemacht - Anwohner pleite?

Straße neu gemacht - Anwohner pleite?

Für die Instandsetzung von kaputten Straßen ist die Kommune zuständig. Muss die Straße aber von Grund auf erneuert werden, werden auch die Anwohner zur Kasse gebeten. Foto: dpa

NRW Wenn die Straße von Grund auf saniert wird, kann es für Hausbesitzer oft richtig teuer werden. Fünfstellige Beiträge sind dabei keine Seltenheit. Auffällig ist dabei, dass verschuldete Kommunen besonders viel auf die Anwohner umlegen. Viele Bürger finden die Gebühren ungerecht und gehen auf die Barrikaden.

„Ich musste erst einmal nach Luft schnappen, meine Tochter hat Rotz und Wasser geheult und mein Mann hat sich erklären lassen, wie diese Summe zustande kommt“, erinnert sich Renate Kempfer an jenen Tag zurück, an dem sich für ihre Familie vieles verändern sollte. Sie und ihr Mann sollen 70.000 Euro für die Sanierung der Straße zahlen, an der sie wohnen.

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