Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Streiks in Griechenland - Flugausfälle angekündigt

Athen.

Reisende von und nach Griechenland müssen heute mit Ausfällen und Verspätungen im Flugverkehr rechnen - ebenso mit Streiks im Fährverkehr und im öffentlichen Nahverkehr. Die geplanten Proteste richten sich gegen die andauernde Sparpolitik. Aufgerufen zu den Arbeitsniederlegungen haben die größten Gewerkschaftsverbände des privaten und staatlichen Bereichs, GSEE und ADEDY. Die Fluglotsen werden bis zum Mittag im Ausstand sein. Die Züge sollen für 24 Stunden bestreikt werden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Athen. Ein Seebeben der Stärke 5,3 hat den größten Teil der griechischen Halbinsel Peloponnes erschüttert. Dies teilte das Geodynamische Institut in Athen mit. Das Zentrum des Bebens lag etwa zehn Kilometer unter dem Meeresboden rund 38 Kilometer westlich der kleinen Hafenstadt Methoni. Nennenswerte Schäden wurden laut griechischer Polizei nicht gemeldet, berichtete das Staatsradio ERT. Die Region ist stark seebebengefährdet. Dort befindet sich die tiefste Stelle des Mittelmeers mit knapp 5300 Metern, afrikanische und die europäische Kontinentalplatte treffen aufeinander.mehr...

Addis Abeba. Bei einer Explosion während einer Kundgebung des reformorientierten äthiopischen Regierungschefs Abiy Ahmed sind mehrere Menschen verletzt worden. Mindestens ein Mensch sei gestorben, sagte Gesundheitsminister Amir Aman der dpa. Der Polizeichef der Stadt sagte einem Fernsehsender, 83 Menschen seien verletzt worden, 15 davon schwer. Zu der Explosion war es kurz nach Abiys Ansprache bei der Kundgebung gekommen. Jemand habe versucht, eine Granate in Richtung der Bühne zu werfen, sagte ein Veranstalter.mehr...

Luxemburg. Die Griechenland-Rettung geht nach acht Jahren zu Ende. Das hoch verschuldete Krisenland bekommt zum Abschluss noch einmal frische Milliardenkredite und Schuldenerleichterungen und soll ab August dann finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen. Dies vereinbarten Deutschland und die übrigen Euroländer in der Nacht mit der Regierung in Athen. Die Beteiligten feierten diesen letzten großen Kraftakt als historischen Erfolg. „Die griechische Krise ist heute Abend vorbei“, sagte EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici.mehr...

Luxemburg. Zum Abschluss der jahrelangen Rettungsprogramme soll Griechenland im Sommer noch einmal Milliardenhilfen und Schuldenerleichterungen bekommen. Darauf einigten sich Deutschland und die übrigen Europartner am frühen Morgen in Luxemburg mit der Regierung in Athen. Demnach sollen Laufzeiten für ältere Kredite um zehn Jahre verlängert werden, zudem soll das Land eine Auszahlung von 15 Milliarden Euro erhalten, wie die dpa von Teilnehmern erfuhr. Ziel ist, dass sich Griechenland ab August wieder ohne Hilfe am Kapitalmarkt finanzieren kann.mehr...

Luxemburg. Die Eurogruppe hat sich auf Schuldenerleichterungen für Griechenland und eine letzte Milliardentranche aus dem laufenden Rettungsprogramm geeinigt. Dies erfuhr die dpa in der Nacht aus Verhandlungskreisen in Luxemburg.mehr...

Luxemburg. Bundesfinanzminister Olaf Scholz erwägt, einen Teil der hohen Zinsgewinne aus den Griechenland-Hilfen an Athen abzutreten. Solche Gewinne seien den Griechen „lange Zeit zur Verfügung gestellt worden“, sagte der SPD-Politiker vor Beratungen der Eurogruppe in Luxemburg. Die Finanzminister würden diskutieren, „wie dies wieder der Fall sein kann als Teil der Entwicklung für die Zukunft“. Zuvor war bekannt geworden, dass Deutschland aus den Milliardenhilfen zur Rettung Griechenlands seit dem Jahr 2010 mindestens 2,9 Milliarden Euro an Zinsgewinnen verdient hat.mehr...