Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Teenager nach Schulmassaker angeklagt

Houston.

Nach tödlichen Schüssen auf zehn Menschen an einer Schule in Texas ist ein Teenager des Mordes angeklagt worden. Die Tat des 17-Jährigen in Santa Fe entfachte die Debatte über die Waffengesetze in den USA neu. Präsident Donald Trump versprach in einer ersten Reaktion besseren Schutz für Schüler. In der Vergangenheit hatte die einflussreiche Waffenlobby schärfere Vorschriften zum Waffenbesitz stets verhindert. Unter den Todesopfern waren neun Schüler, wie Gouverneur Greg Abbott sagte. Weitere zehn Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. Es ist eine Schadensbegrenzung ohne ein Abrücken vom politischen Kern: US-Präsident Donald Trump hat verfügt, dass die von seiner Regierung selbst begonnene Trennung illegaler Einwanderer von ihren Kindern ein Ende haben soll. „Wir müssen die Familien zusammenhalten“, sagte Trump im Weißen Haus. Kinder- oder Familienfreundlichkeit dürften allerdings nicht das Leitmotiv sein, werden mit Trumps unterzeichneten Dekret Kinder doch nun gemeinsam mit ihren Eltern eingesperrt und nicht mehr getrennt von ihnen. Laut Dekret soll von einer Inhaftierung der Kinder nur abgesehen werden, wenn Haft schädlich für ihr Wohl sein könnte.mehr...

Rio de Janeiro. Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt.mehr...

Berlin. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft hervorgehoben - aber gleichzeitig öffentliche Kritik aus dem Weißen Haus etwa im Streit um den deutschen Wehretat deutlich zurückgewiesen. Für Deutschland sei es wichtig, die selbstgesteckten Ziele aus eigener Kraft zu erreichen, sagte die Ministerin bei einem Besuch in Washington. Die USA seien trotz der Krise im transatlantischen Bündnis ein unverändert wertvoller Partner. „Diese Freundschaft liegt uns sehr am Herzen“, sagte die Ministerin bei einem Treffen mit ihrem US-Kollegen James Mattis.mehr...

Potsdam. Datenskandale, Wahlbeeinflussung und Hacker-Angriffe - wie ist es um die Cybersicherheit in Deutschland bestellt? Darüber diskutieren ab heute auf der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit führende Vertreter aus Sicherheitsbehörden, Politik und Wirtschaft. Unter anderem werden Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, BKA-Präsident Holger Münch und der Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes Werner Sczesny erwartet. Heute seien nicht nur die Menschen, sondern auch immer mehr Maschinen vernetzt, sagte Christoph Meinel, Chef des Hasso-Plattner-Instituts, das die Konferenz ausrichtet.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat mit einem Dekret die von seiner Regierung selbst begonnene Trennung illegaler Einwanderer von ihren Kindern beendet. An der Unerbittlichkeit seiner Politik ändert das unterschriebene Dekret allerdings nichts. Die wichtigste Neuerung besteht darin, dass Säuglinge, Kinder und Jugendliche nun gemeinsam mit ihren Eltern eingesperrt werden und nicht mehr getrennt von ihnen. Eine Ausnahme soll nur gelten, wenn die Haft schädlich für das Kindeswohl sein könnte.mehr...

Schlaglichter

Dow Jones recht stabil

New York. Die US-Börsen haben einen Stabilisierungsversuch gestartet. Zwar gehörten multinationale Konzerne wegen Sorgen um einen Handelskrieg weiter eher zu den Verlierern, Technologieaktien hingegen legten unverdrossen zu. Der Dow Jones Industrial beendete den Tag mit einem kleinen Minus von 0,17 Prozent auf 24 657,80 Punkte. Der Kurs des Euro bewegte sich im US-Handel hingegen kaum. Die Gemeinschaftswährung kostete zum Wall-Street-Schluss 1,1583 Dollar.mehr...