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Tennis: Sportliche Fairness an hoher Stelle

LÜNEN Am Samstag (21. Juni) geht die Lüner Tennis-Stadtmeisterschaft der Junioren in die zweite Runde. Zuvor trafen sich die Jugendwarte der Lüner Tennisvereine auf der Tennisanlage des TV Altlünen zur Abschlussbesprechung und Auslosung.

von Von Christoph Kellermann

, 20.06.2008
Tennis: Sportliche Fairness an hoher Stelle

V.l. Christian Evers (Blau-Weiß Alstedde), Manfred Horn (TV Altlünen), Franz-Ludwig Dopp (Stadtsportverband), Wibke Pottgießer (TV Preußen 08), Gerhild Schiller (OTC Union Lünen), Waltraud Kiewitt-Lange (TV Altlünen), Thorsten Janz, Stefan Huppert (TC Brambauer), Hans-Peter Kaffka (DJK SuS Brambauer) und Michael Hahn vom Lüner SV.

Insgesamt wurden 95 Einzelmeldungen und 56 Doppelmeldungen bei der Turnierleitung des Haupt-Ausrichters Altlünen eingereicht.

Alle Auslosungen sind über das Wettspielportal TVPro-Online vorgenommen worden. Der Lüner SV ist Nebenausrichter. Alle Jugendwarte einigten sich darauf, in diesem Jahr die sportliche Fairness noch stärker zu betonen. So sollen Ausraster der Aktiven stärker geahndet werden, wenn es sein muss auch mit der Disqualifikation.

Die Königsdisziplinen werden in diesem Jahr von Christin Vorspohl und Denes Kücük von Blau-Weiß Alstedde angeführt, beide sind in den Altersklassen U18 an Position eins gesetzt. Die folgenden Setzplätze nehmen Nadine Hacheneuer (TC Brambauer) und Lars Biermann vom Lüner SV ein. Der frühere Westfalenmeister Michael Gössing hat nur für die Doppel- und Mixedkonkurrenz gemeldet. Auch die Altersklasse U8, die auf dem Kleinfeld agieren wird, hat ein volles Feld zu vermelden.

Finale im September

Gespielt wird auf beiden ausrichtenden Anlagen bis Sonntag und den Semifinalspielen. Die Finalisten werden erst im September ermittelt, vom 5. bis zum 7. September kommt es am Vogelsberg zum Shootout für die diesjährigen Stadttitel. "Mit der Terminentzerrung wollen wir vermeiden, mit den Erwachsenenmeisterschaften terminlich in Konflikt zu kommen", so TVA-Jugendwartin Waltraud Kiewitt-Lange, die nämlich genauso wie ihre Kollegen weiß, wie gerne vor allem die älteren Jugendlichen auch bei den "Großen" mitspielen möchten, so dass Doppelmeldungen dann zwangsläufig der Fall sein würden.