Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Terrormiliz IS bekennt sich zu Anschlag in Paris

Paris.

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat den mutmaßlichen Anschlag in Paris für sich in Anspruch genommen. Das meldete die auf Auswertung dschihadistischer Propaganda spezialisierte Site Intelligence Group in der Nacht unter Berufung auf das IS-Sprachrohr Amak. Bei der Attacke eines Mannes in der Pariser Innenstadt war am Abend ein unschuldiger Mensch aus dem Leben gerissen worden. Vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei tötete daraufhin den Angreifer. Anti-Terror-Spezialisten haben die Ermittlungen übernommen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Karlsruhe. Die Opferschutzorganisation Weißer Ring rät Bürgern davon ab, sich zu bewaffnen. Man nehme in den Beratungen ein steigendes Bedürfnis nach Waffen zur Selbstverteidigung wahr, sagte der Landesvorsitzende Erwin Hetger vom Weißen Ring in Baden-Württemberg. „Wir raten aber davon ab.“ Oft würden Täter durch Gegenwehr noch aggressiver und gewalttätiger. Wer Waffen mit sich tragen will, braucht in Deutschland einen sogenannten Kleinen Waffenschein - nicht nur für Schreckschusswaffen, sondern auch für ein Chlorgas-Spray. Die Nachfrage nach der Lizenz steigt seit Jahren.mehr...

London. Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus droht im Falle eines harten Brexits ohne Abkommen mit dem Teil-Rückzug aus Großbritannien. Ein Szenario ohne Deal gefährde die Zukunft, so der Leiter der Airbus-Verkehrsflugzeug-Produktion, Tom Williams. Falls das Land im März 2019 ohne Abkommen aus der EU aussteige, würde dies zu einer „schweren Störung und Unterbrechung“ der Produktion führen. Außerdem würde Airbus dann auch weitere Investitionen und seine langfristige Strategie im Land überdenken, hieß es weiter. Airbus beschäftigt in Großbritannien 14.000 Mitarbeiter an 25 Standorten.mehr...

Bayreuth. Die seit mehr als einer Woche vermisste Tramperin Sophia L. ist möglicherweise in Oberfranken getötet worden. Laut der Oberstaatsanwaltschaft Bayreuth haben sich Hinweise auf einen möglichen Tatort in der Region verdichtet. Nach der Festnahme eines tatverdächtigen Lastwagenfahrers in Spanien wurden demzufolge auch die GPS-Daten seines ausgebrannten Lastwagens ausgewertet. Sie zeigen offenbar, dass die Frau in Oberfranken getötet wurde. Wo genau man den Tatort vermutet, blieb offen. Der festgenommene Lkw-Fahrer soll demnächst nach Deutschland gebracht werden.mehr...

Madrid. Im Fall der vermissten Tramperin Sophia L. wird der in Spanien festgenommene Verdächtige an die deutschen Behörden überstellt. Nach Informationen der dpa hat die zuständige Richterin in Madrid den 41-Jährigen vernommen und anschließend gegen ihn einen Haftbefehl erlassen. Die Guardia Civil hatte den verdächtigen Lastwagenfahrer in Andalusien gefasst. Er gilt als dringend verdächtig, die 28 Jahre alte Studentin aus Leipzig getötet zu haben. Die spanische Polizei hatte gestern eine Frauenleiche entdeckt, bei der es sich um die vermisste Tramperin handeln könnte.mehr...

London. Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus droht im Falle eines harten Brexits ohne Abkommen mit dem Teil-Rückzug aus Großbritannien. Ein Szenario ohne Deal gefährde die Zukunft, so Airbus-Chef Enders. Falls das Land im März 2019 ohne Abkommen aus der EU aussteige, würde dies zu einer „schweren Störung und Unterbrechung“ der Produktion führen. Außerdem würde Airbus dann auch weitere Investitionen und seine langfristige Strategie im Land überdenken, hieß es weiter. Airbus beschäftigt in Großbritannien 14.000 Mitarbeiter an 25 Standorten.mehr...

Leipzig. Das Schicksal der vermissten Tramperin Sophia L. bleibt auch nach dem Fund einer Frauenleiche in Nordspanien ungewiss. Polizei und Staatsanwaltschaft in Leipzig teilten mit, die tote Frau sei noch nicht identifiziert. Von den spanischen Behörden sei ein eigenes Verfahren eröffnet worden, zu der man nicht befugt sei, Angaben zu machen, erklärten die Leipziger Ermittler. Sophia L. war am 14. Juni verschwunden. Sie wurde zuletzt gesehen, als sie an einer Tankstelle an der Autobahn 9 in einen Lastwagen gestiegen sein soll.mehr...