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Terrorverdächtiger Tunesier bleibt weiter in Abschiebehaft

Frankfurt/Main.

Ein Tunesier, der für die islamistische Terrororganisation IS in Deutschland einen Anschlag vorbereitet haben soll, bleibt weiter in Abschiebehaft. Diese wird auf Antrag der Frankfurter Ausländerbehörde bis zum 28. Juni verlängert, wie das Amtsgericht Frankfurt mitteilte. Der Tunesier war im Februar vergangenen Jahres bei einer Razzia festgenommen worden. Bisher konnte Haikel S. nach Angaben des Amtsgerichts nicht abgeschoben werden. Er wehre sich dagegen und habe einen Antrag auf Rechtsschutz gestellt, über den noch nicht entschieden sei.

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