Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Todesfahrt mit Lieferwagen erschüttert Toronto

Toronto.

Im kanadischen Toronto ist ein Mann mit einem Lieferwagen in einem belebten Geschäftsviertel auf den Gehweg gerast.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Dresden - Fast zwei Tage nach dem Fund einer fünf Zentner schweren Fliegerbombe in Dresden ist der Sprengkörper unschädlich. Die Polizei gab Entwarnung. Die weiträumige Sperrung im betroffenen Stadtteil Löbtau wurde aufgehoben, die Anwohner können in ihre Wohnungen zurückkehren. Bei der Polizei wurde das Ende des Einsatzes mit Erleichterung aufgenommen. Die Bergung der Weltkriegsbombe erwies sich als komplizierter als gedacht. Ein Teil der Bombe war bei einem Entschärfungsversuch sogar explodiert.mehr...

Dresden. Von der fünf Zentner schweren Fliegerbombe in Dresden geht keine Gefahr mehr aus. Die Polizei gab Entwarnung. Die weiträumige Sperrung des betroffenen Stadtteils in der Nähe des Hauptbahnhofes wurde aufgehoben, die Anwohner sollen nun in ihre Wohnungen zurückkehren können. Die Bergung der am Dienstag gefundenen Weltkriegsbombe erwies sich als komplizierter als gedacht. Ein erster Versuch, Zünder und Bombe voneinander zu trennen, scheiterte gestern. Am späten Abend kam es zu einer Detonation.mehr...

Dresden. Die Bergung einer Fliegerbombe in Dresden ist in ihre entscheidende Phase getreten. Ein gepanzerter Bagger begann damit, das verbrannte Dämmmaterial über dem Sprengkörper wegzuräumen. „Aktuell sind unsere Experten der Bombe deutlich näher gekommen“, twitterte die Polizei. Es wird aber auch weiter gelöscht, weil das Feuer noch nicht ganz aus ist. Der Bagger soll den Blick auf die Überreste der Bombe freiräumen. Erst dann ist für den Sprengmeister sichtbar, ob noch eine Gefahr vorhanden ist. Viele Anwohner müssen inzwischen weiter in einer Notunterkunft ausharren. mehr...

Dresden. Die Hängepartie um die Fliegerbombe in Dresden hält an. Die Entschärfer wollen jetzt den Zugriff auf die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg beschleunigen. Deshalb kommt ein Roboter zum Einsatz, der den Brandherd um den teilweise detonierten Sprengkörper löschen und die Bombe selbst abkühlen soll. Danach soll ein Bagger mehr...

Dresden. Nach der Teilexplosion der Fliegerbombe in Dresden versuchen die Experten, näher an den Fundort zu kommen. Dazu soll zunächst ein spezieller Löschroboter den Blindgänger abkühlen. „Danach wird ein gepanzerter Bagger an den Sprengkörper gebracht und soll ihn freilegen“, sagte ein Sprecher der Polizei Dresden. Anschließend sollen Experten vom Kampfmittelräumdienst den 250 Kilogramm schweren Blindgänger untersuchen. Erst danach könne das weitere Vorgehen beraten werden. Ziel sei es, die Räumung noch am Donnerstag abzuschließen.mehr...