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Trauer und Rätseln über Motiv nach Todesfahrt von Münster

Münster.

Nach der Amokfahrt mit insgesamt drei Toten und mehr als 20 Verletzten in Münster suchen die Ermittler weiter nach einem Motiv des Täters. Unter die Trauer in der Stadt mischte sich aber auch Lob - für die Bürger, die Rettungskräfte und die Medien. Die Polizei gab außerdem bekannt, dass sie keine weiteren Täter suche. Es gebe keine Hinweise, dass noch weitere Verdächtige an dem Verbrechen beteiligt gewesen seien - man gehe von der Tat eines Einzeltäters aus, sagte eine Polizeisprecherin. Einige der Verletzten sind weiter in Lebensgefahr. Ihr Zustand hatte sich über Nacht nicht verändert.

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