Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Trump: Iran verfolgt Bau von Atomwaffenfähigkeit

Washington.

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran vorgeworfen, über sein Atomprogramm zu lügen. Die Diktatur des Irans habe auch nach dem internationalen Abkommen weiter an der Entwicklung ballistischer Raketen gearbeitet, die mit Atomsprengköpfen bestückt werden könnten, sagte Trump im Weißen Haus. „Wir haben definitive Beweise, dass Irans Versprechen eine Lüge war“, sagte er. „Wir werden einem Regime, das "Tod für Amerika" schreit, nicht erlauben, Zugang zu den tödlichsten Waffen zu bekommen“, sagte Trump zur Begründung der einseitigen Aufkündigung des Iran-Abkommens.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

New York. Zum Schutz der Zivilbevölkerung hat UN-Generalsekretär António Guterres ein sofortiges Ende der erneut aufgeflammten schweren Kämpfe im Südwesten Syriens gefordert. Die Kämpfe hätten dazu geführt, dass Tausende Zivilisten vertrieben worden seien, die meisten seien auf dem Weg Richtung jordanischer Grenze, sagte Guterres' Sprecher in New York. Die Luftangriffe und Bodenoffensiven der Regierungstruppen auf von Rebellen gehaltene Gebiete stellten auch für die regionale Sicherheit eine Bedrohung dar.mehr...

Cupertino. Apple hat eingeräumt, dass Tastaturen seiner neueren Macbook-Laptops anfällig für Probleme sein können und repariert sie kostenlos. Das Reparatur-Programm folgt auf monatelange Beschwerden von Nutzern über Tasten, die klemmen oder nicht mehr richtig funktionieren. Apple erklärte, „ein kleiner prozentualer Anteil“ der Tastaturen der Modelle Macbook und Macbook Pro leide an den Problemen. Betroffen ist eine Tastatur-Technologie, die Apple zunächst im besonders dünnen Macbook im Jahr 2015 eingeführt hatte.mehr...

Washington. Anderthalb Wochen nach dem historischen Gipfel mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un haben die USA konkrete Schritte zur weiteren Deeskalation angekündigt. Verteidigungsminister James Mattis habe in Abstimmung mit dem Verbündeten Südkorea ausgewählte Manöver auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, teilte ein Pentagon-Sprecherin mit. Betroffen seien das im August geplante Manöver „Freedom Guardian“, dazu zwei Austauschprogramm-Übungsmanöver der koreanischen Marine, die in den kommenden drei Monaten stattfinden sollten. Damit sollten die Ergebnisse des Gipfels von Singapur unterstützt werden.mehr...

New York. Ohne klare Richtung haben sich die US-Aktienmärkte ins Wochenende verabschiedet. Während die Standardwerte an der Wall Street mehrheitlich zu einer moderaten Erholung ansetzten, endeten die Technologieaktien an der Nasdaq überwiegend im Minus. Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Plus von 0,49 Prozent bei 24 580,89 Punkten. Der Eurokurs wurde im US-Handel zuletzt bei 1,1663 US-Dollar und damit etwas höher als im späten europäischen Geschäft gehandelt.mehr...

Washington. US-Präsident Trump hat europäischen Autoherstellern erneut mit einem Sonderzoll gedroht. Die EU belange die USA, ihre Firmen und Arbeiter seit langem mit Zöllen und anderen Handelshemmnissen. „Wenn diese Zölle und Barrieren nicht bald eingerissen und beseitigt werden, werden wir 20 Prozent Zoll auf alle ihre Autos erheben, die in die USA kommen“, schrieb Trump auf Twitter. „Baut sie hier!“, fügte er hinzu. Die EU hatte bereits bei vorherigen Drohungen Trumps grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft signalisiert. Die Bedingung: Trump sollte für die Zeit der Gespräche seinerseits auf Strafzölle verzichten.mehr...

Seoul. Zum ersten Mal seit fast drei Jahren wollen Süd- und Nordkorea wieder Begegnungen zwischen Familien organisieren, die der Korea-Krieg auseinandergerissen hat. Die Familientreffen sollen vom 20. bis zum 26. August wieder am Kumgang-Gebirge in Nordkorea stattfinden. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung beider Seiten nach Gesprächen hervor. Die neuen Treffen zwischen getrennten Familien sind Teil der Vereinbarungen, die Südkoreas Präsident Moon Jae In und Nordkoreas Machthaber Kim bei ihrem Gipfeltreffen Ende April getroffen hatten.mehr...