Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Trump schimpft über US-Einwanderungsgesetze und droht Mexiko

Palm Beach.

US-Präsident Donald Trump hat sich in einer Reihe von Twitternachrichten über die Einwanderungsgesetze der USA ereifert und gegen das Nachbarland Mexiko ausgeteilt. Er drohte der mexikanischen Regierung mit dem Ende des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens sollte das Land nicht mehr für den aus seiner Sicht unzureichenden Grenzschutz tun. Der Republikaner erklärte zudem, es werde keine neue Regelung für das sogenannte Daca-Programm geben, das jungen Migranten in den USA einen vorübergehenden Schutzstatus gibt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. Eine weltweite Hoffnung auf Frieden ist geplatzt: US-Präsident Donald Trump hat das für den 12. Juni mit Hochspannung erwartete Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus veröffentlichte. Er habe sich zwar sehr auf das Treffen gefreut. Leider habe Nordkorea aber in seinen letzten Statements „enormen Ärger und offene Feindschaft“ erkennen lassen. Die Absage kam wenige Stunden, nachdem Nordkorea Berichten zufolge sein umstrittenes Atomtestgelände Punggye-ri gesprengt hatte.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel in Singapur mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. In einem Brief an Kim, den das Weiße Haus veröffentlichte, schrieb Trump, er habe sich sehr auf das Treffen gefreut. Leider habe Nordkorea aber in seinen letzten Statements „enormen Ärger und offene Feindschaft“ erkennen lassen, er halte deswegen ein Treffen zum jetzigen Zeitpunkt für unangemessen. Wenn Kim seine Haltung noch ändern wolle, solle er nicht zögern, ihm zu schreiben oder ihn anzurufen. Wie es nun weitergeht, ist offen.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus veröffentlichte.mehr...

Brüssel. Facebook erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise überhaupt keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien. Nach Angaben eines Cambridge-Professors, der die Informationen an die Datenanalyse-Firma weitergab, sei es bei dem Deal nur um Mitglieder aus den USA gegangen. Mna habe keine Beweise dafür gesehen, dass Daten über europäische Nutzer geteilt wurden, heißt es bei Facebook. Firmenchef Mark Zuckerberg hatte das bei seiner Anhörung im Europaparlament am Dienstag mit keinem Wort erwähnt.mehr...