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Turbine Potsdam siegt mit Mühe 2:0 gegen Duisburg

Potsdam.

Turbine Potsdam hat am Mittwochabend das Nachholspiel der Frauen-Fußball-Bundesliga gegen den MSV Duisburg mit 2:0 (1:0) gewonnen. Die Tore vor nur 627 Zuschauern bei frostigen Temperaturen erzielten Nina Ehegötz (11. Minute) und Viktoria Schwalm (88.). Der Erfolg der Potsdamerinnen gegen den abstiegsbedrohten Gast stand aber gerade in der zweiten Halbzeit auf wackligen Füßen. Trat Turbine in den ersten 45 Minuten sehr dominant auf und hatte zahlreiche Chancen zu weiteren Toren, lief nach dem Seitenwechsel kaum noch etwas bei den Gastgeberinnen zusammen. „Wir wurden von Minute zu Minute nervöser, zum Glück ist uns kurz vor Schluss noch das zweite Tor gelungen“, befand Trainer Matthias Rudolph. Und Torschützin Ehegötz fügt hinzu: „Wir haben in der zweiten Halbzeit viel zu hektisch gespielt, es ging nur noch hin und her.“ Durch den Erfolg springt der sechsmalige Meister in der Tabelle am 1. FFC Frankfurt (2:3 in Sand) vorbei auf den vierten Platz und wahrt gleichzeitig seine Chancen auf die Champions League, für die sich Meister und Vize qualifizieren. Bereits am Ostersonntag (15.00 Uhr) geht es für die weiter ungeschlagenen Turbinen weiter. Dann ist Spitzenreiter VfL Wolfsburg im Karl-Liebknecht-Stadion zu Gast. „Da müssen wir noch einiges draufpacken“, sagte Ehegötz. Dann hoffen die Potsdamerinnen auch wieder auf den Einsatz von Nationalspielerin Johanna Elsig. Die Abwehrchefin fehlte gegen den MSV mit Muskelfaserriss.

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