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UN-Menschenrechtsrat prüft Lage in Deutschland

Genf.

Der UN-Menschenrechtsrat in Genf befasst sich heute mit der Menschenrechtslage in Deutschland. Es handelt sich um eine Routineprüfung, die alle 193 Mitglieder der Vereinten Nationen etwa alle fünf Jahre durchlaufen. Die deutsche Delegation hebt in ihrem Vorabbericht unter anderem hervor, dass die Themen Rassismus und Diskriminierung in der Neugestaltung der Aus- und Weiterbildung bei der Polizei besonders berücksichtigt worden seien. Zudem wolle die Bundespolizei mehr Mitarbeiter mit Migrationshintergrund einstellen.

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