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US-Außenminister rügt Atomabkommen mit dem Iran

Tel Aviv.

Zwei Wochen vor Ablauf einer wichtigen Frist in den USA zur Zukunft des Atomabkommens mit dem Iran laufen weltweit die diplomatischen Kanäle heiß. Der neue US-Außenminister Mike Pompeo besuchte am Wochenende Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und die Führung Saudi-Arabiens, um über die Zukunft der Beziehungen zum Iran zu beraten. Das Abkommen habe es nicht vermocht, die islamische Republik zu einem besseren Verhalten in der Region zu bewegen, sagte Pompeo. Der Iran sei weiter der weltweit größte Unterstützer von Terrorismus.

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