Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

US-Untersuchung: weiterer tödlicher Unfall mit Tesla-Auto

Washington.

Die US-Behörde für Transportsicherheit NTSB untersucht einen weiteren tödlichen Unfall mit einem Elektroauto von Tesla. Ein vierköpfiges Team von Unfallermittlern sei nach Fort Lauderdale im Bundesstaat Florida entsandt worden, um einen Unfall mit einem Tesla Model S zu untersuchen, bei dem zwei Insassen ums Leben gekommen und einer verletzt worden seien. Das teilte die Behörde mit. Nach NTSB-Angaben hatte die Batterie des mit Strom betriebenen Fahrzeugs Feuer gefangen, nachdem der Wagen mit hohem Tempo gegen eine Wand gefahren sei.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Stockelsdorf. Zwei Polizeiwagen sind auf dem Weg zu einem Einsatzort in Schleswig-Holstein zusammengekracht. Dabei wurden vier Beamte verletzt, einer von ihnen schwer, wie die Polizei Lübeck am frühen Morgen mitteilte. Zuvor war in einem Verbrauchermarkt in Stockelsdorf im Kreis Ostholstein ein Einbruchsalarm ausgelöst worden. Anrufer meldeten zwei flüchtige Männer. Auf der Fahrt zu dem Markt prallten die Wagen dann zusammen - die Ursache ist noch ungeklärt. Die Polizisten wurden ins Krankenhaus gebracht.mehr...

Washington. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will von der Internationalen Raumstation ISS aus die Temperatur und damit den Zustand von Pflanzen auf der Erde ermitteln. Quasi Fiebermessen aus dem All. Das Messgerät „Ecostress“ soll Ende Juni an Bord eines „Dragon“-Raumfrachters der privaten Raumfahrtfirma SpaceX zur ISS fliegen, wie die Nasa mitteilte. Das System werde die bislang genauesten Temperaturbilder der Erdoberfläche liefern, hieß es. Die Auflösung sei so hoch, dass ein einzelnes landwirtschaftliches Feld erfasst werden könne.mehr...

Buffalo. Wegen des Autounfalls eines Pizzalieferanten hätte ein Mann in den USA fast vergeblich auf seine Pizza gewartet - doch die Feuerwehr sprang ein. Der Lieferant verunglückte im Staat New York mit seinem Auto, wie die Feuerwehr auf Facebook mitteilte. Als er versorgt war, erledigten die Retter seinen Job, „um die Pizza nicht zu verschwenden“. Nicht weit von der Unfallstelle entfernt klopften sie in voller Montur an die Haustür des Kunden. Sie dankten ihm dafür, Pizza bestellt zu haben anstatt selbst zu kochen und „verbranntes Essen und das Auslösen des Feueralarms zu riskieren“.mehr...

Rom. Im Vatikan ist erstmals ein katholischer Geistlicher im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch verurteilt worden. Das Gericht des Vatikanstaates verhängte am Samstag gegen den ehemaligen Diplomaten Carlo Alberto Capella eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und eine Geldstrafe von 5000 Euro. Die Richter befanden ihn des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie für schuldig. Die Anklage hatte nach zwei Prozesstagen fünf Jahre und neun Monate sowie 10 000 Euro Strafe gefordert. Am Freitag hatte Capella ein umfassendes Geständnis abgelegt.mehr...

München. Einen Staurekord hat der ADAC am ersten Wochenende der Sommerferien-Saison verzeichnet. Nach dem Ferienstart in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland registrierte der Autoclub die insgesamt längsten Blechkolonnen dieses Jahres. Bundesweit errechnete der Autoclub von Freitag bis zum frühen Samstagmorgen fast 4300 Staus mit einer Gesamtlänge von mehr als 10 200 Kilometern. Ein Sprecher nannte als Gründe viele Baustellen, viele Fahrten am Freitag und generell deutlich mehr Reisen mit dem Auto aus Angst vor Terror bei Flugreisen.mehr...

Petaluma. Schiefe Schnute, abstehende Zähne und eine lange aus dem Mund heraushängende Zunge: damit ist die Englische Bulldogge „Zsa Zsa“ zum hässlichsten Hund der Welt gewählt worden. Das neun Jahre alte Tier gewann am Abend den Wettbewerb „World's Ugliest Dog“ im kalifornischen Petaluma, wie der Sender ABC7 berichtete. Hundehalterin Megan Brainard kann sich über ein Preisgeld von 1500 Dollar freuen. 15 Tiere hatten diesmal an dem seit fast 30 Jahren laufenden Wettbewerb teilgenommen. Bei der Kür geht es nicht nur um das Aussehen, sondern auch um die Persönlichkeit der Vierbeiner.mehr...