Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

USA vollstrecken Todesstrafe gegen 83-Jährigen

Atmore.

Im US-Bundesstaat Alabama ist ein 83-jähriger Mann hingerichtet worden. Walter Moody gilt offiziellen Angaben zufolge als der älteste hingerichtete Kriminelle in den USA seit der Wiederaufnahme der Todesstrafe 1976, wie US-Medien berichten.Moody war 1996 wegen Mordes an einem Bundesrichter zum Tode verurteilt worden. Er soll den Richter 1989 mit einer Paketbombe getötet haben. Das Oberste Gericht in Alabama hatte gestern eine Berufung seines Anwalts abgelehnt.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Bessemer City. Ein Mann hat im US-Bundesstaat North Carolina seinen Wagen absichtlich in ein Restaurant gelenkt und so Berichten zufolge zwei Familienmitglieder getötet. Nach Angaben lokaler Medien wurden bei dem Vorfall zudem mehrere Menschen verletzt. Einige von ihnen schwebten den Angaben zufolge in Lebensgefahr. Nach Angaben der Polizei des Bezirks Charlotte Mecklenburg gibt es keinen terroristischen Hintergrund. Vermutet wird ein familiärer Hintergrund.mehr...

Marseille. Einen Tag nach seiner Festnahme im Bahnhof von Marseille haben die Ermittler die Identität des Verdächtigen geklärt. Es sei ein 48 Jahre alter Bulgare, sagte Staatsanwalt Xavier Tarabeux gestern der Nachrichtenagentur AFP. Sicherheitskräfte hatten am Samstag den Bahnhof geräumt und den Mann in Gewahrsam genommen. Er habe elektrisches und elektronisches Material dabeigehabt, das zum Herstellen eines Sprengkörpers benutzt werden könnte. Der Verdächtige hatte zunächst angeben, Tschetschene zu sein.mehr...

Buenos Aires. Zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires hat Außenminister Heiko Maas für den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran geworben. Es aufzugeben bedeute, sich in eine völlig ungewisse Zukunft zu begeben, was die Frage der Nuklearwaffen im Iran angehe, sagte der SPD-Politiker nach seiner Ankunft in der argentinischen Hauptstadt. „Dabei geht es gar nicht so sehr um den Iran, sondern es geht um unsere eigenen originären Sicherheitsinteressen, die deutschen, aber auch die europäischen.“ US-Außenminister Mike Pompeo nimmt nicht an dem Treffen der führenden Wirtschaftsmächte der Welt teil.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump will untersuchen lassen, ob die Bundespolizei FBI seinen Präsidentschaftswahlkampf 2016 aus politischen Gründen unterwandert hat. Er werde diese Untersuchung am auch offiziell fordern, schrieb Trump auf Twitter. Außerdem solle untersucht werden, ob ein solcher Vorgang von Mitgliedern der Regierung seines Vorgängers Barack Obama angeordnet worden sei. Trump legt seit Tagen mit offensichtlich wachsendem Ärger nahe, dass eine FBI-Quelle in seinem Team platziert worden war. Unter Berufung auf Ermittler und Regierungsquellen schrieben US-Medien, dass dies nicht der Fall gewesen sei.mehr...

London. Nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry in Windsor hat Meghan nun ihre eigenen Eintrag auf der Webseite der britischen Königsfamilie. Darin findet sich ein kurzer Lebenslauf Meghans, die inzwischen den Titel Duchess of Sussex trägt. Er ist stark auf ihr soziales Engagement fokussiert. Ihre Schauspielkarriere kommt kaum darin vor. Der Eintrag gibt auch einen kleinen Ausblick darauf, was Meghan in Zukunft machen wird. Neben königlichen Pflichten zur Unterstützung der Queen werde die Herzogin ihre Zeit damit verbringen, wohltätige Organisationen zu unterstützen.mehr...

Washington. Nach einer Annäherung im Handelsstreit mit China sendet die US-Regierung unterschiedliche Signale über das weitere Vorgehen. Finanzminister Steven Mnuchin sagte bei Fox News, während der nun laufenden Verhandlungsphase mit China seien die von Washington angedrohten Strafzölle für Stahl und Aluminium vom Tisch. Die USA hielten einen Handelskrieg mit China an, sagte Mnuchin. Dagegen sagte US-Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow dem Sender CBS, die Zölle seien keineswegs vom Tisch.mehr...