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Überlebenschancen von vermisstem Tengelmann-Chef schwinden

Zermatt.

Die Chancen, den vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub im Skigebiet am Matterhorn lebend zu finden, sinken von Stunde zu Stunde. „Nach drei bis vier Tagen muss man sich bewusst sein, dass die Überlebenschancen deutlich sinken“, sagte der Rettungschef von Zermatt, Anjan Truffer. Haub wird seit Samstag vermisst. Man wisse aber, dass Haub ein Lawinensuchgerät dabei hatte. Bei guten Batterien könnte das zwei bis drei Wochen Signale senden - wenn es eingeschaltet war. Für heute ist ein neuer Einsatz geplant.

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