Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Unicef: 770 000 Kinder im Kongo unterernährt

New York.

Mehr als 770 000 junge Kinder in der Kasai-Region im zentralafrikanischen Kongo sind einem Unicef-Bericht zufolge unterernährt und benötigen humanitäre Hilfe. 400 000 von ihnen seien stark unterernährt und müssten rasch behandelt werden, heißt es in einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks. Betroffen sei jedes zehnte Kind unter fünf Jahren. Unicef könne die Krise lösen, brauche dafür aber mehr Mittel, sagte Gianfranco Rotigliano, Unicef-Vertreter im Kongo. In der Region Kasai sind laut Unicef 3,8 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen, darunter 2,3 Millionen Kinder.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Traunreut. Ein zwölfjähriger Junge ist an einem Bahnübergang in Traunreut im Chiemgau von einem Zug erfasst und getötet worden. Wie die Polizei am Abend mitteilte, passierte der Unfall an einem unbeschrankten Übergang für Fußgänger, der lediglich mit Gittern - sogenannten Umlaufsperren - versehen ist. Den Angaben zufolge war das Kind mit drei gleichaltrigen Freunden auf dem Fahrrad unterwegs. Der Lokführer habe zwar per Warnhorn auf sich aufmerksam machen wollen, dennoch habe der Junge den Regionalzug übersehen. Trotz Notbremsung habe der Zug den Jungen frontal erfasst und zu Boden geschleudert.mehr...

Washington. US-Präsident Trump hat europäischen Autoherstellern erneut mit einem Sonderzoll gedroht. Die EU belange die USA, ihre Firmen und Arbeiter seit langem mit Zöllen und anderen Handelshemmnissen. „Wenn diese Zölle und Barrieren nicht bald eingerissen und beseitigt werden, werden wir 20 Prozent Zoll auf alle ihre Autos erheben, die in die USA kommen“, schrieb Trump auf Twitter. „Baut sie hier!“, fügte er hinzu. Die EU hatte bereits bei vorherigen Drohungen Trumps grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft signalisiert. Die Bedingung: Trump sollte für die Zeit der Gespräche seinerseits auf Strafzölle verzichten.mehr...

Seoul. Zum ersten Mal seit fast drei Jahren wollen Süd- und Nordkorea wieder Begegnungen zwischen Familien organisieren, die der Korea-Krieg auseinandergerissen hat. Die Familientreffen sollen vom 20. bis zum 26. August wieder am Kumgang-Gebirge in Nordkorea stattfinden. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung beider Seiten nach Gesprächen hervor. Die neuen Treffen zwischen getrennten Familien sind Teil der Vereinbarungen, die Südkoreas Präsident Moon Jae In und Nordkoreas Machthaber Kim bei ihrem Gipfeltreffen Ende April getroffen hatten.mehr...

Tel Aviv. Jared Kushner, Nahost-Gesandter und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, hat nach Medienberichten Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Jerusalem getroffen. Kushner sei noch bis Samstag zu Gesprächen über den Nahost-Konflikt in Israel, sagte ein Sprecher des US-Konsulats. Gespräche mit Mitgliedern der palästinensischen Führung werde es nicht geben. Nach israelischen Medienberichten könnte ein Friedensplan Trumps für den Nahen Osten in Kürze vorgestellt werden.mehr...

Hamburg. Für das Harry-Potter-Jubiläum in Deutschland kehrt Schauspieler Rufus Beck nach Hogwarts zurück. Erstmals seit Jahren werde er wieder live vor Publikum aus den Büchern lesen, teilte der Hamburger Carlsen Verlag mit. Anlass ist der 20. Geburtstag für die deutsche Übersetzung des ersten „Harry Potter“-Bandes „Harry Potter und der Stein der Weisen“, der im Sommer 1998 veröffentlicht wurde. Die erste englische Originalausgabe von Schriftstellerin Joanne K. Rowling war 1997 erschienen. Die Lesungen finden Ende August und Anfang September in Hamburg, Berlin und München statt.mehr...

Ramallah. Israelische Sicherheitskräfte haben die Wohnung eines mutmaßlichen palästinensischen Attentäters im nördlichen Westjordanland zerstört. Der Palästinenser habe Mitte März bei einer Auto-Attacke westlich von Dschenin zwei israelische Soldaten getötet, teilte die israelische Armee mit. Der Mann wurde damals festgenommen. Er weist die Vorwürfe zurück und sagt, es sei ein Unfall gewesen. Er habe die Kontrolle über das Auto verloren und anschließend andere Menschen um Hilfe gebeten. In dem Fall gibt es noch kein Urteil.mehr...