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Vater-Tochter-Tag im Dortmunder Stadion

BVB-Heimspiel gegen Leipzig

13 Monate können eine verdammt lange Zeit sein. Für Eltern ganz besonders, wenn sie eine so lange Zeit ihr Kind nicht sehen. Ralf und Sabine Seethaler haben die 13 Monate ohne ihre Tochter Jenny überstanden. Seit knapp drei Wochen ist sie wieder zu Hause nach einem Auslandsaufenthalt in den USA.

16.10.2017
Vater-Tochter-Tag im Dortmunder Stadion

Ralf und Jenny Seethaler haben am Samstag einen Vater-Tochter-Tag im Stadion verbracht.

Am Samstag hatten Ralf und Jenny Seethaler endlich einmal wieder Zeit für einen Vater-Tochter-Tag – an einem ihrer allerliebsten Orte in Dortmund: im Signal Iduna Park.

"Ich habe von nichts gewusst"

Mama Sabine Seethaler hat die Überraschung gemeinsam mit Evonik und den Ruhr Nachrichten eingefädelt. Nicht nur, um Vater und Tochter nach der langen Trennung wieder gemeinsame Zeit zu ermöglichen. Sondern auch als Dankeschön an ihren Mann, der sich, während Jenny Seethaler als Au Pair in South Carolina war, zu Hause um das Psychologiestudium seiner Tochter gekümmert hat - er hat die nötigen Unterlagen besorgt, das Einschreiben an der Bochumer Uni übernommen und seiner Tochter bei allen wichtigen Fragen mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

„Ich habe von nichts gewusst“, sagt Ralf Seethaler. „Die Überraschung ist mehr als gelungen.“ Daran konnte am Ende auch die erste BVB-Bundesliganiederlage im eigenen Stadion nichts ändern. Das Spiel sei ja schließlich zum Schluss noch ziemlich spannend gewesen.

Wieder in Dortmund einleben

Für Tochter Jenny war der Stadionbesuch auch eine gute Gelegenheit, sich in Dortmund wieder einzuleben. Letztes Jahr hat sie ihr Abitur gemacht, danach ging‘s gleich ins Ausland. „Ich habe so viele Erfahrungen gesammelt“, sagt sie. „Jetzt muss ich mich erst wieder umstellen.“ Papa Ralf unterstützt sie natürlich auch dabei.

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