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Verdächtiger in Sachsen verschanzt sich

Königsbrück.

Bei der Fahndung nach dem Tatverdächtigen im Fall einer getöteten Rentnerin in Sachsen sind ein Polizist und auch ein Diensthund der Polizei verletzt worden. Der Gesuchte habe beim ersten Zugriffsversuch nordöstlich von Dresden das Feuer eröffnet und den Hund getroffen. Ein Polizeibeamter hatte zuvor eine Schussverletzung am Arm erlitten. Der 33-jährige Tatverdächtige hielt sich in einem Garnisonsgebäude einer ehemaligen Kaserne verschanzt. Von dort aus schoss der Mann mehrmals auf die Beamten. Der Mann steht im Verdacht, in Dresden seine 75 Jahre alte Nachbarin getötet zu haben.

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