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Verkäufer informieren kaum über Sicherheitstechnik

München (dpa/tmn) Autoverkäufer informieren Kaufinteressenten offenbar nur unzureichend über optionale Fahrzeug-Sicherheitstechnik. Das geht aus einem Test des ADAC in München hervor.

Demzufolge wies knapp die Hälfte der Verkäufer in Deutschland (47 Prozent) die Kunden im Verkaufsgespräch nicht auf den lebensrettenden Schleuderschutz ESP hin. Sie offerierten stattdessen lieber andere Extras.

Den dürftigsten Service boten den Testkäufern nach Angaben des Automobilclubs die Verkäufer bei Honda, Volkswagen, Renault, Toyota und Ford. Am besten beraten wurden sie bei Fiat und Peugeot. Im europäischen Vergleich schnitt Deutschland allerdings noch am besten ab: In anderen Ländern sei ESP bei den untersuchten Händlern gar kein Thema gewesen. Für den EuroTest «ESP im Autohandel» wurden in 50 europäischen Städten bei Händlern von 10 verschiedenen Automarken 500 Verkaufsgespräche geführt.

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