Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Verletzte nach Messerstichen in Bochum

Bochum.

Mit einem Messer sind in Bochum-Wattenscheid zwei junge Männer verletzt worden - mindestens einer davon so schwer, dass eine Mordkommission ermittelt. Auf einem Spielplatz sei es am späten Freitagabend zu einer Auseinandersetzung gekommen, teilte die Polizei mit. Dabei soll ein alkoholisierter 19-jähriger Bochumer zwei 27-jährige Wattenscheider mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Sie kamen in Krankenhäuser. „Lebensgefahr besteht zum jetzigen Zeitpunkt nicht“, hieß es am Sonntagmittag. Der 19-jährige mutmaßliche Täter wurde von Polizisten festgenommen, als er während der Aufnahme des Falls an den Tatort zurückkehrte. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Düsseldorf. Martin Schläpfer, Künstlerischer Direktor und Chefchoreograph des Balletts in Düsseldorf, wird neuer Direktor des Wiener Staatsballetts. Der 58-Jährige werde sein neues Amt zur Saison 2020/2021 mit Beginn der Intendanz von Bogdan Roscic an der Wiener Staatsoper antreten, teilte die Deutsche Oper am Rhein am Freitag in Düsseldorf mit. In den beiden Spielzeiten bis zu seinem Wechsel werde Schläpfer weiterhin die Kompanie zusammen mit Ballettdirektor Remus Sucheana leiten. Der Schweizer Schläpfer hat 2009 das Ballett an der Deutschen Oper am Rhein übernommen. Er und die Tänzer wurden mehrfach ausgezeichnet.mehr...

Frankfurt/Main. Bayer Leverkusen ist wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe von 33 000 Euro verurteilt worden. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Freitag mitteilte, kann der Bundesligist bis zu 11 000 Euro davon für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Der Nachweis dafür ist bis Ende des Jahres zu erbringen.mehr...

Osnabrück/Lotte. Den richtigen Riecher haben Beamte der Autobahnpolizei Osnabrück bewiesen, als sie am Kreuz Lotte/Osnabrück einen schwedischen Fahrer anhielten. Wie die Polizei Osnabrück am Freitag berichtete, kam der 44-Jährige aus den Niederlanden und war auf der Autobahn 1 auf dem Heimweg. Die geschulten Augen der Beamten entdeckten bei der Kontrolle am Mittwoch auffallende Veränderungen im Auto, brachten den Wagen in eine Werkstatt und gingen der Sache weiter nach. Nach der Demontage von Verkleidungsteilen entdeckten sie in einem Hohlraum acht eingeschweißte Pakete mit etwa 9,75 Kilo Kokain, daneben Mobiltelefone und 1500 Euro Bargeld. Der Mann wurde festgenommen und auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Münster dem Haftrichter vorgeführt, der den Schweden in Untersuchungshaft schickte.mehr...

Hamm. Vier Jahre nach dem Tod eines Radfahrers auf dem Wenne-Radweg im Sauerland soll das Land NRW laut einem Vergleichsvorschlag 70 000 Euro als Haftung an die Witwe zahlen. Das Oberlandesgericht in Hamm stellte in einer Verhandlung am Freitag fest, dass der Landesbetrieb Straßen.NRW auf dem Fuß- und Radweg im Hochsauerlandkreis für die Sicherung des Weges verantwortlich ist. Dafür sei aber die reine Beobachtung der Bäume zwischen Wennemen und Eslohe nicht ausreichend gewesen. Erst bei einer genaueren Kontrolle der rund 20 Kilometer langen Strecke hätte die umsturzgefährdete Eiche entdeckt werden können (Az.: 11 U 101/17).mehr...

Goch. Beim Zusammenstoß zwischen einem Lastwagen und einem Auto im niederrheinischen Goch ist ein 31-Jähriger am Freitag ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war der Wagen des Mannes in einer leichten Linkskurve frontal mit einem Sattelzug kollidiert. Der 31-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und konnte nur noch tot geborgen werden. Der 44 Jahre alte niederländische Lkw-Fahrer erlitt einen Schock. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar.mehr...

Düsseldorf. Drei Wochen vor dem Start in die Sommerferien wachsen Befürchtungen, dass es am Flughafen Düsseldorf wieder lange Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen geben könnte. Der größte nordrhein-westfälische Airport hat diese Sorgen, nachdem die Bundespolizei die von ihr mit den Kontrollen beauftragte Sicherheitsfirma Kötter Aviatons Security abgemahnt hat. Der Schritt der Bundespolizei „bestätigt uns in unserer Skepsis, und wir erneuern unsere Forderung, dass die schönste Zeit des Jahres in Düsseldorf nicht von langen Wartezeiten beeinträchtigt werden darf“, sagte ein Flughafensprecher am Freitag.mehr...