Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Verletzte nach Schüssen in High School in Texas

Houston.

Ein Schütze hat in einer High School in Texas mehrere Menschen verletzt. Die Schule im Süden der Metropole Houston war aus Furcht vor dem Schützen geschlossen worden. Wenige Stunden nach den Schüssen soll die Situation unter Kontrolle sein. Die Polizei ist noch dabei, die Schüler aus dem Gebäude in Sicherheit zu bringen. Die Polizei ist mit großem Aufgebot zur Schule ausgerückt. Passanten sind aufgerufen, die Gegend um das Schulgebäude zu meiden. Die Santa Fe High School ist eine große Schule mit fast 1500 Schülern.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Mexiko-Stadt. Bei einer Feier nach dem WM-Sieg ihres Teams gegen Südkorea sind in Mexiko sechs Menschen getötet worden. Mehrere Bewaffnete drangen in eine Wohnung in Ciudad Juárez im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua ein und erschossen sechs Anwesende, wie die Zeitung „El Diario de Juárez“ berichtete. Ebenfalls am Samstag wurden fünf Männer in einem Friseurladen in derselben Stadt an der Grenze zu den USA ermordet. Ciudad Juárez gilt als Zentrum des Drogenschmuggels in das Nachbarland.mehr...

London. Die „Game of Thrones“-Stars Kit Harington und seine frühere Serienpartnerin Rose Leslie haben in Schottland geheiratet. Das Paar hatte sich 2012 bei den Dreharbeiten für die Fantasy-Saga kennengelernt. Dort verliebten sie sich als Jon Schnee und Ygritte ineinander. Zwei Jahre später verließ Leslie die Serie. Fans hatten sich vor Leslies Familienschloss in Aberdeenshire in der Hoffnung versammelt, einen Blick auf das Brautpaar erhaschen zu können. Wardhill Castle stammt aus dem 12. Jahrhundert.mehr...

Bayreuth. Mehr als eine Woche nach dem Verschwinden der Tramperin Sophia L. gibt es noch immer keine endgültige Klarheit über das Schicksal der jungen Frau. Ermittler arbeiteten mit Hochdruck daran, die Identität einer in Spanien gefundenen Frauenleiche zu klären, bei der es sich vermutlich um Sophia L. handelt. Gegenwärtig werde in Deutschland noch ein DNA-Profil der aus Amberg stammenden Studentin erstellt, das zum Abgleich an die spanischen Behörden übermittelt werde. Wann die Identität der im Baskenland gefundenen Leiche feststehe, lasse sich derzeit schwer abschätzen.mehr...

Cottbus. Nach mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Einheimischen in Cottbus hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nun die Stadt besucht. Ihm gehe es „vor allen Dingen um Ermutigung derjenigen, die sich dafür einsetzen, dass man in dieser Stadt weiterhin gut zusammenleben kann“, sagte Steinmeier. Dort führt er Gespräche mit Vertretern der Stadt und Bürgern. Hintergrund ist eine Häufung von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Ausländern zu Jahresanfang, sowie heftige Angriffe unter Asylbewerbern.mehr...

Bayreuth. Im Fall der vermissten Tramperin Sophia L. haben Polizisten in Spanien den Wagen des verdächtigen Lkw-Fahrers untersucht. Man habe vor allem die Fahrerkabine inspiziert, zitierte die Nachrichtenagentur Europa Press einen Sprecher der Guardia Civil. Sie ist teils ausgebrannt. Ermittler in Deutschland rechnen derweil nicht mit einer schnellen Identifizierung der Leiche, die im Baskenland gefunden wurde. Im Moment arbeiten sie an einem DNA-Profil der 28-Jährigen. Sophia L. wollte von Leipzig nach Bayern trampen.mehr...

Stuttgart. Die gescheiterte Abschiebung eines Asylbewerbers aus einem Flüchtlingsheim in Ellwangen in Baden-Württemberg Ende April hat gut 360 000 Euro gekostet. Das geht aus einer Antwort des Landesinnenministeriums auf eine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Udo Stein hervor, die der „Schwäbischen Zeitung“ vorliegt. Der Fall hatte bundesweit für Aufregung gesorgt. Polizisten sahen sich durch eine Menge von rund 150 Flüchtlingen bedroht und zogen sich zurück. Erst ein Großeinsatz machte drei Tage später die Abschiebung möglich.mehr...