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VfB mit 4:4 zum Abschluss - einige Spieler wollen jetzt doch bleiben

CASTROP-RAUXEL Selten hat man solch entspannte Mienen im Habichthorst gesehen und auch nach dem sehr engagierten 4:4 (3:2) des VfB gegen den Tabellendritten aus Hombruch, strahlten alle mit dem Wetter sozusagen um die Wette.

von Von Jürgen Weiß

, 01.06.2008
VfB mit 4:4 zum Abschluss - einige Spieler wollen jetzt doch bleiben

Sie haben es sich alle verdient. Die Gäste aus Dortmund, die sich hinter dem Meister aus Aplerbeck und dem TuS Eving-Lindenhorst auf Platz drei festsetzen. In erster Linie aus heimischer Sicht allerdings die Cracks von Trainer Dieter Beleijew, die ja letzte Woche in Wengern das zweite Landesligajahr buchten. Zum Dank wehte den Protagonisten auf der Tribüne ein Transparent eingerahmt mit bengalisch anmutendem Feuer entgegen: „Landesliga drei, der VfB ist dabei.“ Plötzlich sind die Sorgen vergangener Tage vergessen. Selbst die Karten in der Personalplanung werden neu gemischt. Spieler, die schon mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht wurden, sollen plötzlich umdenken. Vorsitzender Ralf Wilde: „Bis Mitte der Woche wissen wir mehr; es sieht jedoch sehr gut aus, wir haben uns sowieso nicht an den Spekulationen beteiligt.“Immer wieder PurchlaLediglich bei Patrick Podwysocki scheint klar, dass er zum SV Wacker Obercastrop wechselt. Dazu Andree Sabra, der zum Bezirksligaaufsteiger TuS Rahm geht. Aber alle zeigten noch vollen Einsatz gegen Hombruch. Dabei fielen Spieler auf, die zuletzt noch nicht so im Vordergrund standen. Sebastian Purchla zum Beispiel, der nach einem Pass von Marc Olschewski noch den Torwart ausspielte und das 1:0 (11.) erzielte. Und der „Purchi“, wie ihn seine Nebenleute rufen, sorgte nach dem 1:1 (25.) für die erneute Führung. Jonas Schweiger hatte geflankt, David Plachcinski einen Kopfball an die Latte gesetzt und Purchla zum 2:1 abgestaubt. Als dann Olschewski kurze Zeit später (34.) nach energischer Balleroberung von Purchla (!) das 3:1 gelang, staunten die Gäste nicht schlecht. Sie konterten mit dem 3:2 (37.), bei dem sich Ingo Kahlmeier an einem Finger veletzte und für André Dante ausgewechselt werden musste. Das 4:2 (51.) von Plachcinski reichte dann doch nicht zum Sieg. Hombruch hatte die Klasse auf 4:4 (53./59.) auszugleichen. Dabei blieb es, obwohl beide Mannschaften noch jede Menge Torchancen besaßen.   

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