Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

VfL stoppt die Torfabrik

Fußball-Verbandsliga: Nach 2:0-Erfolg über Titelanwärter Kornharpen fast am Ziel

13.05.2007

Wer hätte das gedacht? Kornharpen, noch heißer Titelanwärter, mit 64 Treffern die Torfabrik der Liga und in der Rückrunde noch ungeschlagen, wurde von den Schwertern jäh gestoppt. Und das Beste: Völlig verdient. Da die komplette Konkurrenz im Abstiegskampf auch noch für die Blau-Weißen spielte, herrschte gestern eitel Sonnenschein am Schützenhof. Der VfL ist nun Neunter und hat drei Spieltage vor Saisonende nicht nur fünf Punkte Vorsprung vor der Abstiegszone, sondern auch vier Teams zwischen sich und dem Drittletzten. Es war ein Traumtor, das die Schwerter, die mit Kroth für den verletzten Tobio Lemos antraten, nach einer Viertelstunde in die Erfolgsspur brachte. Einen Freistoß jenseits der 30 Meter «fackelte» Berkan Vardi einfach aufs Tor, und der Ball zappelte zur Überraschung aller links oben im Winkel. Vergeblich wartete die Zuschauer auf ein Aufbäumen der Bochumer Gäste. Der Meisterschaftskandidat enttäuschte auf der ganzen Linie. Im Gegenteil, es waren die Schwerter, die immer wieder den «Vorwärts»-Gang suchten. Flamme und Peterson per Kopfball und Tuday mit einem Schuss aus dem Hintergrund, der Torwart Menke Probleme bereitet - der VfL war bereits vor der Pause dem zweiten Tor näher. Auch nach dem Wechsel gab es von Kornharpen nichts Neues, der VfL hatte das Geschehen im Griff. Selbst die Schlussoffensive kam von Schwerter Seite. Peterson legte per Kopf ab und den Schuss von Vardi aus 14 Metern konnte Menke noch um den Pfosten lenken (81.). Einen Freistoß von Vardi fand zunächst den Kopf von Bednarski und anschließend bugsierte ihn Flamme in die Maschen - es war die Entscheidung. Flamme verpasste sogar nach Podeschwa-Freistoß völlig blank per Kopf das 3:0. Höchst ärgerlich allerdings, dass Mehmet Tuday noch wegen einer Beleidigung die rote Karte sah. Jörg Krause

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von HZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Halterner Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden