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Vom Sofa aus: Gründer können Gewerbe künftig online anmelden

Düsseldorf. Existenzgründer in Nordrhein-Westfalen haben es künftig leichter: Ab Juli können sie ihr Gewerbe online über die Webseiten der Wirtschaftskammern und ein neues Service-Portal anmelden und sich so den Weg in die Behörde sparen. Das teilte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Montag in Düsseldorf mit. Das Gewerbe-Service-Portal.NRW werde in den kommenden Monaten weiter ausgebaut, damit alle Unternehmen mehr und mehr Verwaltungsvorgänge bequem vom Schreibtisch aus abwickeln könnten.

Vom Sofa aus: Gründer können Gewerbe künftig online anmelden

Eine Frau tippt auf ihrem Smartphone. Foto: Jens Kalaene/Archiv

Die Online-Anmeldung für Start-ups ist Teil des zweiten sogenannten Entfesselungspakets zum Bürokratieabbau der schwarz-gelben Landesregierung. Der Service ist zunächst nicht verpflichtend. Gründer können ihr Gewerbe weiter vor Ort bei der Kommune anmelden.

In NRW und anderen Bundesländern seien Anläufe für das „digitale Gewerbeamt der Zukunft“ in den vergangenen 15 Jahren immer wieder gescheitert, so Pinkwart. Nun wolle man „das Gründen von Unternehmen aber auch das Führen von Betrieben mithilfe der Digitalisierung schneller, einfacher und digitaler machen“. Ab Oktober sollen Firmen online etwa auch Gewerbe um- oder abmelden sowie sich in die Handwerksrolle eintragen und elektronisch bezahlen können.

Die Wirtschaftskammern begrüßten den Vorstoß für weniger Bürokratie. „Wenn jemand selbstständiger Handwerker werden will, möchte er nicht halbtags Handwerker sein und halbtags im Büro arbeiten“, sagte Reiner Nolten, Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertages.

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