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WTO

Die Zeit läuft. Nur eine Woche vor Inkrafttreten von US-Sonderzöllen auf chinesische Importe verteidigt China seine Handelspraktiken. Eine Einigung ist nicht in Sicht. Wird ein Handelskrieg unausweichlich?

Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat im Subventions-Streit mit den USA seine Verhandlungsbereitschaft bekräftigt. „Wir begrüßen den US-Vorschlag, über eine Verständigung zu sprechen“, teilte eine Sprecherin mit.

Im Streit mit den USA um illegale Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus hat die unterlegene Europäische Union bei der Welthandelsorganisation (WTO) die Erfüllung aller Auflagen verkündet.

Im milliardenschweren Handelsstreit um Steuergeschenke an Airbus und Boeing haben die Amerikaner nach einem WTO-Urteil die Nase vorn. Es könnte Vergeltung in Form von Zöllen in Milliardenhöhe geben. Airbus

Die Sorge vor einer Eskalation der aktuellen Handelskonflikte ist groß. Die Welthandelsorganisation WTO stellt bereits erste Folgen fest. Auch die EZB und die Bundesbank sind beunruhigt.

Die beiden größten Volkswirtschaften steuern auf Kollisionskurs. Die USA kündigen massive Strafzölle auf Importe aus China in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar an. China kontert sofort mit Gegenmaßnahmen.

Erst US-Strafzölle, dann Proteste aus China und anderen Ländern: Die Stimmung könne sich hochschaukeln, warnt WTO-Chef Azevêdo. Mehr statt weniger Globalisierung ist sein Rezept für eine stabile Zukunft

In Europa hielt sich lange die These, Donald Trumps Bedrohung des Welthandels sei nur heiße Luft. Nun schrecken Experten und Politiker auf: Die USA erheben Zölle auf Waschmaschinen und Solarpaneele. Trumps

Weder Abbau der Subventionen für illegale Fischerei noch Aufnahme von Gesprächen über Regelungen des elektronischen Handels: Das Ministertreffen der WTO in Buenos Aires endet ohne Ergebnisse. Generalsekretär

Illegale Fischerei, staatliche Zuwendungen an die Landwirtschaft und der weitgehend ungeregelte Boom des e-commerce liegen als Themen auf dem Verhandlungstisch in Buenos Aires. Mehreren NGOs wurden die

„America First“: die neue US-Politik belastet die Bemühungen um mehr Freihandel, sagt der deutsche Vize-Chef der WTO. Dabei soll es um Initiativen für Verbraucher gehen: Fisch und elektronischen Handel.