Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

Alle Artikel zum Thema: WTO

WTO

Genf. Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat im Subventions-Streit mit den USA seine Verhandlungsbereitschaft bekräftigt. „Wir begrüßen den US-Vorschlag, über eine Verständigung zu sprechen“, teilte eine Sprecherin mit.mehr...

Genf. Im Streit mit den USA um illegale Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus hat die unterlegene Europäische Union bei der Welthandelsorganisation (WTO) die Erfüllung aller Auflagen verkündet.mehr...

Genf. Die Welthandelsorganisation WTO hat EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus als illegal eingestuft. Die USA können laut den Regeln der WTO nach Angaben von Handelsexperten in Genf nun Gegenmaßnahmen ergreifen. In dem Urteil geht es um Anschubfinanzierungen für die Produktion bei Airbus. Es ist die jüngste Entscheidung in einem 14 Jahre alten Streit zwischen den USA und der EU im Namen der größten Flugzeughersteller der Welt, Airbus und Boeing. Die EU haben die USA wegen ihrer Ansicht nach illegaler Subventionen für Boeing ebenfalls verklagt.mehr...

Genf/Brüssel/Washington. Im milliardenschweren Handelsstreit um Steuergeschenke an Airbus und Boeing haben die Amerikaner nach einem WTO-Urteil die Nase vorn. Es könnte Vergeltung in Form von Zöllen in Milliardenhöhe geben. Airbus rechnet aber noch in diesem Jahr mit einem noch größeren Gegensieg.mehr...

Genf. Die Welthandelsorganisation WTO hat EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus am Dienstag als illegal eingestuft. Die USA können laut den Regeln der WTO nach Angaben von Handelsexperten in Genf nun Gegenmaßnahmen ergreifen.mehr...

Genf/Frankfurt. Die Sorge vor einer Eskalation der aktuellen Handelskonflikte ist groß. Die Welthandelsorganisation WTO stellt bereits erste Folgen fest. Auch die EZB und die Bundesbank sind beunruhigt.mehr...

Frankfurt/Main. Die Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China hat den Markt für einige Agrarprodukte deutlich unter Druck gesetzt. Besonders stark betroffen war der Handel mit Sojabohnen. Der Preis für ein Scheffel zur Lieferung im Mai fiel am Mittwoch um bis zu 5 Prozent unter 10 US-Dollar. Ein Scheffel Sojabohnen entspricht einer Menge von gut 27 Kilogramm. China ist derzeit der größte Abnehmer von US-Soja. Als weltweit größter Produzent und Konsument von Schweinefleisch verbraucht China Unmengen an Sojabohnen, die unter anderem für Tierfutter verwendet werden.mehr...

Brüssel. Die EU hat eine unabhängige Überprüfung der geplanten US-Strafzölle auf Produkte aus China angekündigt. „Die EU ist davon überzeugt, dass Maßnahmen immer im Regelungsrahmen der Welthandelsorganisation WTO ergriffen werden sollten“, sagte ein Sprecher der zuständigen EU-Kommission in Brüssel. Die EU unterstütze keine Maßnahmen, die gegen WTO-Recht verstießen. Die am Dienstag von den USA angekündigten Zölle in Höhe von 25 Prozent zielen auf chinesische Produkte aus Bereichen wie Maschinenbau, Raumfahrt sowie Informations- und Kommunikationstechnik ab.mehr...

Peking. Als Vergeltung für neue Strafzölle der USA auf chinesische Importe hat die Führung in Peking umgehend eigene Sonderabgaben auf Einfuhren aus den Vereinigten Staaten angekündigt. Wie das Staatsfernsehen berichtete, werden zusätzliche Zölle auf 106 Waren wie Sojabohnen, Autos und Chemieprodukte aus den USA verhängt.mehr...

Peking/Washington. Die beiden größten Volkswirtschaften steuern auf Kollisionskurs. Die USA kündigen massive Strafzölle auf Importe aus China in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar an. China kontert sofort mit Gegenmaßnahmen.mehr...

Peking. China hat Vergeltung für die neuen amerikanischen Strafzölle angekündigt. „Wir werden entsprechende Maßnahmen gegenüber den USA in gleicher Höhe und gleichem Ausmaß vorbereiten“, hieß es in einer Erklärung des Handelsministeriums in Peking. Die konkreten chinesischen Gegenmaßnahmen sollen „in naher Zukunft“ verkündet werden. „Wir sind zuversichtlich und in der Lage, auf jeden Handelsprotektionismus der USA zu antworten.“ China werde umgehend die Schiedsgremien der Welthandelsorganisation anrufen.mehr...

Genf. Der Chef der Welthandelsorganisation, Roberto Azevêdo, hat nach neuen US-Strafzöllen gegen China vor einer Eskalation gewarnt. „Ich ermuntere alle Mitglieder, die vielen WTO-Foren zu nutzen, um ihre Probleme vorzutragen und Lösungen zu finden“, sagte Azevêdo, ohne die USA beim Namen zu nennen. „Aktionen außerhalb dieser kollektiven Prozesse bergen die Gefahr einer Eskalation in einer Konfrontation, die keine Sieger haben wird, und die schnell zu einem weniger stabilen Handelssystem führen kann.“ Handelsflüsse zu unterbrechen, bedrohe die globale Wirtschaft.mehr...

Genf. Der Chef der Welthandelsorganisation hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium kritisiert. „Ein Handelskrieg ist im Interesse von Niemandem“ sagte Generaldirektor Roberto Azevêdo in Genf. „Es gibt echtes Potenzial für eine Eskalation, wie die ersten Reaktionen anderer Länder zeigen.“ Handelspartner wie die EU, China, Kanada und Japan können vor der WTO Beschwerde einreichen, wenn die USA die Zölle wie angekündigt verhängen. Die EU-Kommission könnte Mittwoch Vergeltungsmaßnahmen gegen die geplanten US-Strafzölle einleiten.mehr...

Genf. Erst US-Strafzölle, dann Proteste aus China und anderen Ländern: Die Stimmung könne sich hochschaukeln, warnt WTO-Chef Azevêdo. Mehr statt weniger Globalisierung ist sein Rezept für eine stabile Zukunft - mit Lob für Deutschland.mehr...

Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) hat nach der Entscheidung der USA über hohe Einfuhrzölle auf Solarpaneele und Waschmaschinen vor Handelskonflikten gewarnt.mehr...

Davos. Die neuen US-Strafzölle auf Waschmaschinen und Solarmodule werden nach Ansicht von Post-Chef Frank Appel vor allem die Bürger in den Vereinigten Staaten treffen. „Wenn die USA noch mehr auf Protektionismus setzen, werden die Leute dann eben von anderen Unternehmen kaufen. Die Zeche zahlen am Ende die Angestellten in den USA“, sagte Appel auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Um wettbewerbsfähig zu sein, müsse ein Land sich vielmehr öffnen und zunächst kräftig investieren. Lob hatte Appel für die Reformen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron parat.mehr...

Washington/Davos. In Europa hielt sich lange die These, Donald Trumps Bedrohung des Welthandels sei nur heiße Luft. Nun schrecken Experten und Politiker auf: Die USA erheben Zölle auf Waschmaschinen und Solarpaneele. Trumps Auftritt am Freitag in Davos dürfte unterhaltsam werden.mehr...

Bern. Die berühmte Schokolade lässt sich in der teuren Schweiz nicht preiswert herstellen. Für den Export subventioniert die Regierung die Delikatesse, aber nicht mehr lange.mehr...

Bern. Schweizer Schokolade wird beim Export bald nicht mehr staatlich subventioniert. Die Schweiz muss einen Beschluss der Welthandelsorganisation gegen Exportsubventionen umsetzen. Das sogenannte „Schoggi-Gesetz“ soll bis Ende 2018 fallen. Damit die Delikatesse im Ausland nicht unbezahlbar wird, sorgt die Regierung dafür, dass die Hersteller günstiger an Rohstoffe wie Milch kommen. „Wenn alles so funktioniert wie geplant, gehe ich nicht davon aus, dass die Schokoladenpreise steigen“, sagte Urs Furrer, Präsident des Schokoladenverband Chocosuisse, der Deutschen-Presse-Agentur.mehr...

Buenos Aires. Weder Abbau der Subventionen für illegale Fischerei noch Aufnahme von Gesprächen über Regelungen des elektronischen Handels: Das Ministertreffen der WTO in Buenos Aires endet ohne Ergebnisse. Generalsekretär Acevedo spricht von einer Enttäuschung.mehr...

Buenos Aires. Illegale Fischerei, staatliche Zuwendungen an die Landwirtschaft und der weitgehend ungeregelte Boom des e-commerce liegen als Themen auf dem Verhandlungstisch in Buenos Aires. Mehreren NGOs wurden die Teilnahme von der argentinischen Regierung verwehrt.mehr...

Buenos Aires. „America First“: die neue US-Politik belastet die Bemühungen um mehr Freihandel, sagt der deutsche Vize-Chef der WTO. Dabei soll es um Initiativen für Verbraucher gehen: Fisch und elektronischen Handel.mehr...