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Alle Artikel zum Thema: Waffen

Waffen

New York. Seine Skulptur „Cloud Gate“ ist in Chicago zu einem Wahrzeichen geworden. Dass sein Kunstwerk ausgerechnet in einem Werbespot der NRA auftaucht, hat Anish Kapoor schockiert.mehr...

New York. 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert.mehr...

Stockholm. Friedensforscher sehen keine Anzeichen dafür, dass auch nur eine einzige Atommacht weltweit auf ihre Nuklearwaffen verzichten will. „Alle Staaten, die Atomwaffen besitzen, haben entweder begonnen, sie zu modernisieren oder langfristige Programme dafür angekündigt“, heißt es beim Stockholmer Institut Sipri. Keiner sei bereit, für die absehbare Zukunft auf nukleare Abrüstung hinzuarbeiten. Zugleich belegt ein Bericht der Forscher, dass die Zahl der Atomsprengköpfe im vergangenen Jahr weiter abgenommen hat.mehr...

Mountain View. Googles Zusammenarbeit mit einem Drohnen-Projekt des US-Militärs sorgte für massive Kritik aus den eigenen Reihen. Nun versucht der Internet-Konzern, Grenzen für den Einsatz seiner künstlichen Intelligenz zuziehenmehr...

Köln. Schauspieler Kiefer Sutherland hat den häufigen Waffengebrauch als eines der drängendsten Probleme der USA bezeichnet. „Das ist eine nationale Krise“, sagte Sutherland dem „Kölner Stadt-Anzeigers“. In der US-Serie „Designated Survivor“ spielt Sutherland einen Politiker, der infolge eines Anschlags plötzlich Präsident wird. Würde er im echten Leben Präsident, würde er sich für ein gutes Gesundheitssystem einsetzen, sagte Sutherland und ergänzte: „Und natürlich haben wir das Waffenproblem.“mehr...

Las Vegas. Die US-Sängerin Kelly Clarkson nutzte die Gelegenheit bei den Billboard Music Awards, ein Plädoyer für strengere Waffengesetze in den USA zu halten. Sie ging damit auf die Schießerei vor wenigen Tagen in Santa Fe ein, bei der zehn Menschen ihr Leben verloren haben.mehr...

Dallas. Der 74-jährige Kommentator beim konservativen US-Sender Fox News wird sein Amt so bald wie möglich übernehmen. Seine Funktion beim Fernsehsender wird er niederlegen.mehr...

Paris. Frankreich hat Äußerungen von US-Präsident Donald Trump scharf zurückgewiesen, wonach die Paris-Attentäter vom November 2015 bei lockereren Waffengesetzen früher hätten gestoppt werden können. „Frankreich ist stolz darauf, ein sicheres Land zu sein, in dem der Kauf und der Besitz von Feuerwaffen streng geregelt sind“, teilte das französische Außenministerium mit und forderte mehr Respekt für die Opfer. Trump hatte vor Anhängern der US-amerikanischen Waffenlobby angedeutet, dass es bei der Anschlagserie weniger Opfer gegeben hätte, wenn bewaffnete Menschen in der Nähe gewesen wären.mehr...

Dallas. Kurzzeitig war er für schärfere Waffengesetze - jetzt ist er zurückgerudert: Auch das Parkland-Schulmassaker mit 17 Opfern hat Donald Trumps Meinung zum Recht auf Waffenbesitz nicht ändern können.mehr...

Dallas. Trotz Protesten in den USA seit dem Schulmassaker von Parkland hat US-Präsident Donald Trump der Waffenlobby seine Unterstützung zugesichert. „Eure Rechte aus dem zweiten Verfassungszusatz stehen unter Beschuss, aber sie werden niemals unter Beschuss stehen, solange ich Euer Präsident bin“, erklärte Trump auf der Jahresversammlung der Waffenlobby NRA. In Florida hatte ein 19-Jähriger im Februar an einer Schule 17 Menschen erschossen. Überlebende organisierten Demos für striktere Waffengesetze.mehr...

Washington. Am Anfang stand die Wut einer Schülerin, inzwischen ist daraus ein Schulstreik mit 2500 Veranstaltungen geworden. Wieder geht es in den USA um Waffengewalt, landesweit wurde an High Schools demonstriert.mehr...

Washington. Mit einem ganztägigen Streik wollen in den USA heute Tausende Schüler gegen Waffengewalt protestieren und für härtere Gesetze eintreten. Unter dem Motto „Genug ist genug“ beginnen die landesweiten Ausstände um 16.00 Uhr deutscher Zeit. Sie gehen auf die 16-jährige Initiatorin Lane Murdock zurück. Was sie als Reaktion auf das Attentat von Parkland mit einer Online-Petition startete, mündet nun in rund 2500 Veranstaltungen. Die Petition wurde von mehr als 250 000 Menschen unterzeichnet. Heute jährt sich außerdem das Massaker an der Columbine High School in Colorado zum 19. Mal.mehr...

Merrillville. In den USA hat ein dreijähriges Mädchen seine schwangere Mutter mit einer Schusswaffe schwer verletzt. Das Mädchen hatte die Waffe im Auto gefunden, wie der Sender ABC7 am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf die Polizei meldete.mehr...

Merrillville. In den USA hat ein dreijähriges Mädchen seine schwangere Mutter mit einer Schusswaffe schwer verletzt. Das Mädchen hatte die Waffe im Auto gefunden, wie der Sender ABC7 unter Berufung auf die Polizei meldete. Der Vorfall ereignete sich auf einem Parkplatz in Merrillville im Bundesstaat Indiana. Der Partner der Frau hatte demnach die geladene Handfeuerwaffe auf der Mittelkonsole des Wagens liegen lassen und ging in einen Laden. Die Mutter, die Dreijährige sowie ein einjähriger Junge warteten im Auto. Das Mädchen feuerte einen Schuss ab, der die Mutter in die Brust traf.mehr...

Essen/Düsseldorf. Zollbeamte haben eine illegale Kriegswaffe in einer Wohnung im Kreis Neuss gefunden. Wie das Zollfahndungsamt Essen am Mittwoch mitteilte, wurde das vollautomatische Sturmgewehr, ein jugoslawischer Nachbau des Modells AK 47, vergangene Woche bei einer Durchsuchung sichergestellt.mehr...

New York. Eine Gruppe von Künstlern will US-Senatoren, die in der Regel gegen strengere Waffengesetze stimmen, mit drastischen Porträts unter Druck setzen. Das „Senator Portrait Project“ zeigt Senatoren wie Ted Cruz, Tom Cotton, John McCain, Lindsey Graham und Mitch McConnell als teuflische Gestalten mit blutigen Händen und Sturmgewehren. Die Arbeiten wurden in New York bei einer Auktion zum Verkauf angeboten. Die Versteigerung „Buy A Senator“ soll zeigen, welche Senatoren und Abgeordnete Geld der Waffenlobby NRA annehmen, welche Politikerstimmen nach Ansicht der Künstler also käuflich sind.mehr...

New York. Künstler in New York malen waffenfreundliche Potikerinnen und Politiker. Mehr als 60 Arbeiten wurden am Samstag bei einer Auktion zum Verkauf angeboten. Die Arbeiten sollen deutlich machen, welche Senatoren und Abgeordnete Geld der Waffenlobby NRA annehmen.mehr...

New York. Nach dem Amoklauf an einer Schule in Florida hat der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock neue Investmentfonds unter Ausschluss von Herstellern und Händlern von zivilen Schusswaffen angekündigt. Damit reagiere man auf die Wünsche seiner Kunden, teilte Blackrock in New York mit.mehr...

Parkland. Nach dem Massaker an einer High School in Parkland (US-Bundesstaat Florida) stoßen neue Sicherheitsmaßnahmen bei vielen Schülern auf wenig Gegenliebe.mehr...

Schlaglichter

03.04.2018

Transparente Rucksäcke nach Massaker

Parkland. Nach dem Massaker an einer High School in Parkland im US-Bundesstaat Florida stoßen neue Sicherheitsmaßnahmen bei vielen Schülern auf wenig Gegenliebe. Die 3000 Schüler der Marjorie Stoneman Douglas High School in Parkland sind seit Wochenbeginn verpflichtet, durchsichtige Rücksäcke zu tragen. So sollen mitgeführte Waffen schneller erkannt werden können. Ein Ex-Schüler hatte am 14. Februar 17 Menschen an der High School erschossen. „Verletzung der Privatsphäre“, twitterte eine Schülerin zu den neuen Rucksäcken.mehr...

Albany. Der US-Bundesstaat New York hat seine Waffengesetze verschärft. Zukünftig müssen wegen häuslicher Gewalt vorbestrafte Personen alle Feuerwaffen - nicht nur Handfeuerwaffen - abgeben, wie Gouverneur Andrew Cuomo mitteilte. Sie können demnach auch keinen Waffenschein mehr erwerben. Schon zuvor war es Menschen wegen einer Reihe von anderen Vorstrafen in New York untersagt, Waffen zu besitzen. Häusliche Gewalt gehörte bislang nur eingeschränkt dazu.mehr...

Sacramento. Ein 22-jähriger Schwarzer, der von zwei Polizisten im kalifornischen Sacramento erschossen wurde, wurde laut einem unabhängigen Obduktionsbericht von sechs Kugeln in den Rücken getroffen. Zwei weitere Kugeln trafen den unbewaffneten Stephon Clark seitlich. Das gab ein Arzt auf einer Pressekonferenz bekannt, der von Clarks Familie mit einer unabhängigen Autopsie beauftragt worden war. Nach dem Tod Clarks kam es in Sacramento und in den ganzen USA zu Protesten wegen Polizeigewalt gegen die schwarze Bevölkerung.mehr...

Washington. In den USA sind hunderttausende Menschen gegen Waffengewalt auf die Straße gegangen. Knapp sechs Wochen nach dem Schulmassaker von Parkland protestierten sie für striktere Waffengesetze. In bewegenden Reden sagten in Washington überlebende Schüler des Blutbades der mächtigen Waffenlobby NRA den Kampf an - ebenso Politikern, die sich von ihr im Wahlkampf unterstützen lassen. Große Kundgebungen fanden auch in anderen amerikanischen Städten statt. Weltweit gab es Solidaritätsaktionen. US-Präsident Donald Trump hielt sich derweil auf seinem privaten Anwesen in Florida auf.mehr...

Washington. Die Überlebenden des Schulmassakers von Parkland sind nicht allein. Hunderttausende schließen sich ihrem Protest gegen die Waffenlobby NRA und die Politik an. In bewegenden und kämpferischen Reden machen sie klar, dass sie nicht locker lassen wollen.mehr...

Washington. Knapp sechs Wochen nach dem Schulmassaker von Parkland haben in den USA Hunderttausende überwiegend junge Leute für striktere Waffengesetze demonstriert. In Washington war auf der Pennsylvania Avenue zwischen Kapitol und Weißem Haus ein Meer von Menschen unterwegs: Allein hier wurden mindestens eine halbe Million Teilnehmer erwartet. Einer der Höhepunkte war eine Rede von Yolanda King, der neunjährigen Enkeltochter des ermordeten Bürgerrechtlers Martin Luther King. „Ich habe einen Traum, dass genug genug ist“, sagte sie in Anlehnung an die historische Rede ihres Großvaters im Jahr 1963. „Dies sollte eine waffenfreie Welt sein. Punkt.“mehr...

Washington. Knapp sechs Wochen nach dem Schulmassaker von Parkland haben in den USA Hunderttausende überwiegend junge Leute für striktere Waffengesetze demonstriert. In Washington war auf der Pennsylvania Avenue zwischen Kapitol und Weißem Haus ein Meer von Menschen unterwegs: Allein hier waren mindestens eine halbe Million Teilnehmer erwartet worden. Das wäre eine der größten Demonstrationen seit den Protesten gegen den Vietnamkrieg. Große Kundgebungen fanden auch in Parkland, Chicago, Boston, Philadelphia, Miami, Minneapolis, Houston, Los Angeles sowie in New York statt.mehr...

Washington. Überlebende Schüler des Massakers an einer High School in Florida haben auf einer Großkundgebung in Washington der mächtigen Waffenlobby NRA den Kampf angesagt - und Politikern, die sich von ihr im Wahlkampf finanziell unterstützen lassen. In feurigen Reden, aber zum Teil auch mit Tränen kämpfend verlangten sie vor Hunderttausenden Zuhörern striktere Waffengesetze, die von der NRA abgelehnt werden. Insgesamt beteiligten sich in vielen Städten der USA Abertausende Menschen an „Märschen für unsere Leben“.mehr...

Washington. Mehr als einen Monat nach dem Schulmassaker in Florida haben sich Abertausende überwiegend junge Menschen in Washington versammelt, um gegen Waffengewalt zu demonstrieren. Die Polizei erwartete zu dem „Marsch für unsere Leben“ insgesamt mindestens eine halbe Million Teilnehmer - das wäre eine der größten Protestveranstaltungen in der US-Hauptstadt in der jüngeren Geschichte. Schon Stunden vor Beginn der zentralen Kundgebung versammelten sich zwischen Weißem Haus und Kapitol Tausende Menschen mit Plakaten und Transparenten.mehr...

Washington. In einem Brief an Überlebende des Schulmassakers in Florida haben US-Schauspieler George Clooney und seine Frau Amal ihre Unterstützung zugesichert. „Amal und ich stehen unterstützend und dankend hinter euch. Ihr macht mich wieder stolz auf mein Land“, schrieb der 56-Jährige in einem von der britischen Zeitung „The Guardian“ veröffentlichten Brief. Unter dem Motto „Marsch für unsere Leben“ haben die Schüler für heute zu Großdemonstrationen gegen Waffengewalt in den USA und weltweit aufgerufen. Clooney will an der geplanten Hauptdemonstration in Washington D.C. teilnehmen.mehr...

Washington. Kurz vor einer geplanten Großdemonstration gegen Waffengewalt in Washington hat die US-Regierung ein Verbot von Schnellfeueraufsätzen vorgelegt. Das Justizministerium wolle „Bump Stock“ der Kategorie Maschinengewehre zuordnen, teilte Justizminister Jeff Sessions mit. Durch die neue Kategorisierung würden die Vorrichtungen, die eine halbautomatische Waffe zu einer Maschinenpistole mit Dauerfeuer umfunktionierten, de facto verboten. Nach der „sinnlosen Attacke in Las Vegas“ sei diese Maßnahme ein wichtiger Schritt zur Reduzierung der Waffengewalt, sagte Sessions.mehr...

Washington. Die überlebenden Schüler des Massakers an einer High School in Florida geben keine Ruhe. Am Samstag schließen sich Hunderttausende ihrem Protest gegen Waffengewalt an. Wird das etwas bringen?mehr...

Washington. Mehr als einen Monat nach dem Massaker an einer Schule in Florida haben überlebende Schüler für Samstag eine Großdemonstration gegen Waffengewalt in Washington organisiert - es werden Hunderttausende Teilnehmer erwartet. Die Protestaktion mit dem Titel „Marsch für unsere Leben“ könnte eine der größten in der jüngeren Geschichte der USA werden. Mehr als 500 000 Teilnehmer werden den Veranstaltern nach erwartet. Auch Stars wie Miley Cyrus sollen dort auftreten. Weltweit werden Ableger-Märsche stattfinden, auch in München, Berlin und Hamburg soll es Demonstrationen geben.mehr...

Berlin. In Deutschland ist die Zahl der als verschwunden gemeldeten Waffen stark gestiegen. So waren Ende Januar 2018 insgesamt 24 531 Waffen im Nationalen Waffenregister als gestohlen oder abhandengekommen registriert. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, die der „Bild“ vorliegt. Das entspricht einer Steigerung von rund 18 Prozent im Vergleich zum Januar 2017. Die meisten dieser Waffen wurden als verloren gemeldet, etwa ein Fünftel als gestohlen. Der grüne Fraktionsvize Konstantin von Notz nannte die Zahlen alarmierend.mehr...

Okolona. Ein neun Jahre alter Junge hat in den USA im Streit um eine Spielkonsole seine 13-jährige Schwester erschossen. Das Mädchen wollte ihrem Bruder den Controller der Konsole nicht geben. Daraufhin lief der Neunjährige zum Nachttisch seiner Eltern, nahm die Waffe der Familie heraus und schoss seiner Schwester in den Hinterkopf, berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf die örtliche Polizei. Demnach war die Mutter der Kinder in der Küche und kochte das Mittagessen, als sich der Vorfall ereignete.mehr...

Washington. Die Schule des elfjährigen US-Präsidentensohns Barron Trump hat sich einem offenen Brief für schärfere Waffengesetze angeschlossen. Das Schreiben spricht sich laut Berichten gegen die Bewaffnung von Lehrern aus und fordert Donald Trump zum Handeln auf. Unterzeichnet wurde der Brief von insgesamt mehr als 100 Schulleitern in und um die Hauptstadt Washington. Die Schuldirektoren fordern Trump und den US-Kongress zu konkreten, energischen Maßnahmen zur Verhinderung von Waffengewalt an Schulen auf. Dazu gehörten verschärfte Überprüfungen von Waffenkäufern.mehr...

San Francisco. Ein Lehrer in Kalifornien hat in einer Unterrichtsklasse für öffentliche Sicherheit versehentlich einen Schuss abgegeben. Die Kugel aus seiner Waffe sei in die Decke des Klassenzimmers eingedrungen, berichteten US-Medien unter Berufung auf die Polizei. Drei Schüler seien durch herabfallenden Schutt und Kugelsplitter leicht verletzt worden, hieß es. Der Lehrer, der auch Reservepolizist ist, sei beurlaubt worden, sagte Polizei-Chef Brian Ferrante der „New York Times“. Der Vorfall werde untersucht.mehr...

Washington. Einen Monat nach dem Massaker an einer Schule in Florida haben Kinder und Jugendliche in den USA landesweit für eine Verschärfung des Waffenrechts demonstriert und der 17 Todesopfer des Blutbades gedacht. In zahlreichen Schulen im ganzen Land stand ab 10.00 Uhr Ostküstenzeit der Unterricht 17 Minuten lang still. Jede Minute war einem der Opfer gewidmet. Schüler und Lehrer verließen die Klassenräume und versammelten sich im Freien. In mehreren Städten gab es zudem größere Protestaktionen, darunter New York. Vor dem Weißen Haus in Washington versammelten sich Tausende Kinder und Jugendliche.mehr...

Washington. In den USA haben Schüler an die Opfer des Massakers von Florida vor einem Monat erinnert und gegen Waffengewalt protestiert. In zahlreichen Schulen im ganzen Land stand ab 10.00 Uhr Ostküstenzeit der Unterricht 17 Minuten lang still. Schüler und Lehrer verließen die Klassenräume, um der 17 Toten zu gedenken. Auch vor dem Weißen Haus in Washington versammelten sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie wandten sich mit Plakaten gegen die Waffenlobby NRA und stimmten Sprechchöre mit der Forderung „Wir wollen Veränderung“ („We want change“) an.mehr...

Washington. Sie lassen nicht locker: Einen Monat nach dem Massaker in einer Schule in Florida organisieren Schüler eine nationale Gedenk- und Protestaktion. Auch andernorts in den USA machen sich Menschen für striktere Waffengesetze stark - mit einer ungewöhnlichen Aktion.mehr...

Washington. In den USA planen Schüler heute eine landesweite Aktion, um der 17 Toten des Schul-Massakers von Florida zu gedenken. Unter dem Motto „Enough“ - zu deutsch: „Genug“ - werden Schüler und Studenten dabei um 10.00 Uhr Ortszeit ihre Klassenzimmer für 17 Minuten verlassen. Jede Minute ist einem der Opfer von Parkland gewidmet. Ein Ex-Schüler hatte dort das Feuer eröffnet. Genau einen Monat nach dem Massaker in Parkland wollen die Jugendlichen mit diesen sogenannten Walkouts nicht nur an die Opfer erinnern, sondern auch für strengere Waffengesetze demonstrieren.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump ist in der Diskussion um eine Verschärfung der Waffengesetze in den USA zurückgerudert. Er rückte von der Forderung ab, das Mindestalter für bestimmte Waffenkäufe von 18 auf 21 Jahre zu erhöhen. Dies sei eine Entscheidung der Bundesstaaten, schrieb der Präsident auf Twitter. Er wolle Gerichtsverfahren und Urteile beobachten, bevor er etwas in dieser Hinsicht tue. Als Konsequenz aus dem Schulmassaker in Florida vor einem Monat hatte das Weiße Haus ein Programm zur Schulsicherheit vorgelegt, das keine Initiative zu dem Mindestalter vorsieht.mehr...

Washington. Nach dem Schulmassaker in Florida demonstrierte Donald Trump Handlungswillen. Er distanzierte sich sogar von der mächtigen Waffenlobby NRA. Das Weiße Haus legt nun einen Plan vor. Wesentliche Änderungen am Waffenrecht sieht der allerdings nicht vor.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump ist von seinem Vorschlag abgerückt, das Mindestalter für bestimmte Waffenkäufe von 18 auf 21 Jahre zu erhöhen. Das Weiße Haus legte ein Programm zur Schulsicherheit vor, das keine Initiative dieser Art als Konsequenz aus dem Schulmassaker in Florida vor einem Monat vorsieht. Stattdessen setzt Trump eine Kommission ein, die prüfen soll, ob diese und andere Maßnahmen auf Bundesebene Sinn machen würden. Für die Vorlage von Empfehlungen des Gremiums wurde kein Zeitrahmen festgelegt.mehr...

Tallahassee. Die US-Waffenlobby NRA klagt gegen ein neues Gesetz im Bundesstaat Florida, das den Gebrauch und Erwerb von Schusswaffen strikter regelt. Mit der neuen Regelung würden gesetzestreue Waffenbesitzer für die kriminellen Handlungen einer „gestörten Person“ bestraft, sagte der Chef des NRA-Instituts für Rechtsmaßnahmen, Chris W. Cox, laut CNN. „Die Sicherung unserer Schulen und der Schutz der Verfassungsrechte von Amerikanern schließen sich nicht gegenseitig aus“, so Cox.mehr...

Tallahassee. Kaum ist das neue Waffengesetz unterzeichnet, gibt es schon Protest von der NRA. Die US-Waffenlobby hält die Verschärfung der Regeln im Bundesstaat Florida für verfassungswidrig.mehr...

Tallahassee. Die US-Waffenlobby NRA klagt gegen ein neues Gesetz im Bundesstaat Florida, das den Gebrauch und Erwerb von Schusswaffen strikter regelt. Mit der neuen Regelung würden gesetzestreue Waffenbesitzer für die kriminellen Handlungen einer „gestörten Person“ bestraft, sagte der Chef des NRA-Instituts für Rechtsmaßnahmen, Chris W. Cox, laut CNN. Die NRA stößt sich demnach besonders an der Heraufsetzung des Mindestalters für den Waffenkauf von 18 auf 21 Jahre. Ein 19-Jähriger hatte am 14. Februar an einer High School in Florida 17 Menschen erschossen.mehr...

Tallahassee. Floridas republikanischer Gouverneur Rick Scott hat ein Gesetz unterzeichnet, das den Gebrauch und Erwerb von Schusswaffen strikter regelt. Unter anderem wird das Mindestalter für den Waffenerwerb auf 21 Jahre hochgesetzt. Außerdem müssen Waffenkäufer eine Wartezeit von drei Tagen in Kauf nehmen, um Affekthandlungen vorzubeugen. Ein 19-Jähriger hatte am 14. Februar an einer High School in der Stadt Parkland 17 Menschen erschossen, darunter zahlreiche Schülerinnen und Schüler.mehr...

Tallahassee. Als Reaktion auf das Massaker an einer Schule in Florida mit 17 Toten hat nach dem Senat jetzt auch das Repräsentantenhaus des US-Bundesstaates einen Gesetzentwurf verabschiedet, der das Mindestalter bei Waffenkäufen auf 21 Jahre anheben würde. Der Entwurf sieht auch eine dreitägige Wartezeit bei den meisten Waffenkäufen vor. Außerdem würde es bestimmten Mitarbeitern an Schulen erlaubt werden, eine Waffe zu tragen. Bei dem Massaker in Parkland hatte ein Ex-Schüler am Valentinstag 14 Jugendliche und drei Erwachsene erschossen.mehr...

Tuttlingen. Ermittlern in Baden-Württemberg, Frankreich, Österreich und der Schweiz ist mit einer gemeinsamen Aktion ein Schlag gegen den internationalen Waffenhandel gelungen. Nach dpa-Informationen wurden in Deutschland drei Haupttäter vorübergehend festgenommen. Die Polizei habe zahlreiche Waffen sichergestellt, darunter Faustfeuerwaffen, Langwaffen und Munition. Die Kriminalpolizei in Rottweil ermittelt bereits seit Juni vergangenen Jahres wegen grenzüberschreitenden, bandenmäßigen Waffenhandels.mehr...

Tallahassee. Als Reaktion auf das Massaker an einer Schule in Florida mit 17 Toten hat der Senat des US-Bundesstaates einen Gesetzentwurf verabschiedet, der das Mindestalter bei Waffenkäufen auf 21 anheben würde.mehr...

Tallahassee. Als Reaktion auf das Massaker an einer Schule in Florida hat der Senat des US-Bundesstaates einen Gesetzentwurf verabschiedet, der das Mindestalter bei Waffenkäufen auf 21 anheben würde. Der Entwurf passierte die Kammer mit knapper Mehrheit. Vielen Demokraten ging der Vorschlag nicht weit genug, weil er kein Verbot von bestimmten halbautomatischen Gewehren beinhaltet. Der Entwurf geht nun an das Repräsentantenhaus Floridas. Bei dem Massaker an einer High School in Parkland hatte ein 19 Jahre alter Ex-Schüler am Valentinstag 14 Jugendliche und drei Erwachsene erschossen.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump ist um Schadensbegrenzung bemüht: Nach dem Schul-Massaker von Parkland und auf öffentlichen Druck geht er zumindest nach außen auf Distanz zur Waffenlobby - und eckt damit in der eigenen Partei an.mehr...

Washington. Nach dem Massaker an einer High School in Florida hat der US-Einzelhandelsriese Walmart das Mindestalter für den Kauf von Schusswaffen auf 21 Jahre erhöht. Das teilte das Unternehmen mit.mehr...

Washington. Nach dem Massaker an einer High School in Florida hat Walmart das Mindestalter für den Kauf von Schusswaffen auf 21 Jahre erhöht. Im Licht der jüngsten Ereignisse habe man die Gelegenheit ergriffen, die Walmart-Regeln beim Verkauf von Schusswaffen zu überprüfen, hieß es von dem US-Einzelhandelsriesen. Auch Munition darf nun erst an mindestens 21-Jährige verkauft werden. Die US-Sportladenkette Dick's Sporting Goods hatte mitgeteilt, sie werde den Verkauf von Sturmgewehren und großen Magazinen beenden.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump zeigt sich nach dem Schulmassaker von Parkland zu einer Verschärfung des Waffenrechts entschlossen. „Wir können nicht warten und Spielchen spielen, wir müssen etwas tun“, sagte Trump bei einem überparteilichen Treffen mit Senatoren und Abgeordneten, das vom Fernsehen übertragen wurde. Die Trauer müsse in Taten verwandelt werden. Trump wiederholte seine Idee, Lehrer mit Waffen auszustatten. Wer eine Waffe kaufen wolle, solle außerdem besser überprüft werden.mehr...

Dalton. Inmitten der Diskussion über eine Bewaffnung von Lehrern in den USA hat die Polizei in Georgia einen Lehrer festgenommen, der sich bewaffnet in einem leeren Klassenraum verbarrikadiert hatte. Die Polizei von Dalton erklärte auf Twitter, sie habe auf Berichte über Schüsse an der Dalton High School reagiert. Ein Polizeisprecher bestätigte, es sei ein Schuss gefallen. Als der Direktor den Klassenraum aufsperren wollte, habe der Lehrer einen Schuss abgegeben. Kinder seien zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gewesen, sagte der Sprecher. Der Lehrer habe sich gestellt.mehr...

Washington. Zwei Wochen nach dem Massaker an einer High School in Florida beginnt dort wieder der reguläre Unterricht. Die Schüler sollten so sanft und behutsam wie möglich wieder an den Alltag herangeführt werden. Die Sicherheit im Gebäude werde sichtbar hochgefahren sein. Viele Schüler äußerten in Interviews mit US-Medien Sorgen vor dem Wiederbeginn. Ein Ex-Schüler hatte am Valentinstag vor zwei Wochen an der Schule das Feuer eröffnet. Er tötete 14 Schüler und drei Erwachsene. US-Präsident Donald Trump sagte, er hätte sich dem Attentäter auch unbewaffnet entgegengestellt.mehr...

Washington. Wie kehrt man in den Alltag zurück, wenn man ein Massaker überlebt hat? Zwei Wochen ist es her, seit ein Ex-Schüler an seiner High School in Florida 17 Menschen erschoss. Nun beginnt in Parkland wieder der Unterricht.mehr...

Washington. Wäre Donald Trump Hilfssheriff in Florida gewesen - er hätte sich dem Schulattentäter wohl mannhaft entgegengeworfen. Sagt er. In der Waffendiskussion stellt er minimale Zugeständnisse in Aussicht.mehr...

Washington. Mühsam machen sich die Schüler in Parkland auf den Weg zurück in die Normalität. Nach der Bluttat an ihrer High School beginnt dort die Schule wieder. Viele haben Angst vor der Rückkehr.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hätte sich nach eigener Schätzung dem Schulattentäter von Parkland auch unbewaffnet entgegengestellt. „Ich glaube wirklich, dass ich da reingerannt wäre, auch wenn ich keine Waffe gehabt hätte“, sagte Trump im Weißen Haus. Trump bezog sich auf das Massaker an einer High School, bei dem ein Ex-Schüler 17 Menschen erschossen hatte. Erneut kritisierte Trump heftig einen bewaffneten Hilfspolizisten, der während des Massakers die Schule nicht betreten hatte.mehr...

Washington. In der Debatte um das Waffenrecht in den USA wächst der Druck auf die mächtige Waffenlobby NRA. Mehrere Unternehmen kündigten an, Vergünstigungen für Mitglieder der National Rifle Association zu beenden. Proteste von Konsumenten in sozialen Medien gegen die Waffenlobby waren diesem Schritt vorangegangen. So beendeten etwa die Autoverleiher Hertz und Enterprise Bonusprogramme für NRA-Mitglieder. Dem schlossen sich unter anderem auch der Versicherungskonzern MetLife, die Internet-Sicherheitsfirma Symantec und mehrere Hotelketten an.mehr...

Washington. Die US-Waffenlobby National Rifle Association (NRA) gilt als eine der mächtigsten Lobby-Gruppen in den USA. Die NRA hat sich der Verteidigung des zweiten Verfassungszusatzes verschrieben: dem Recht, eine Waffe zu besitzen und zu tragen. Jetzt gerät sie zunehmend unter Druck.mehr...

Fort Lauderdale. In der Schule schießt ein 19-Jähriger um sich. 17 Menschen sterben binnen sechs Minuten. Währenddessen harrt ein bewaffneter Polizist vor dem Gebäude vier Minuten untätig aus.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat das Ziel, manche Lehrer verdeckt Waffen tragen zu lassen, bei einem Treffen im Weißen Haus bekräftigt. Man müsse die Schulen abhärten statt sie zu verweichlichen, sagte Trump. Waffenfreie Zonen machten es potenziellen Angreifern einfach. Sie könnten eindringen, als würden sie sich ein Eis kaufen. Speziell trainierte Lehrer könnten für das verdeckte Tragen einer Waffe einen Bonus erhalten, schlug Trump vor. Er halte zwischen zehn und 40 Prozent der Lehrer dafür qualifiziert, bewaffnet zu werden.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat die Idee bekräftigt, bestimmte Lehrer an Schulen verdeckt Waffen tragen zu lassen. Zugleich stellte er aber klar, dass dazu einige Voraussetzungen erfüllt werden müssten. Er habe niemals gesagt, man solle Lehrern Waffen geben, schrieb Trump auf Twitter. Er habe gesagt, man müsse die Möglichkeit prüfen, ob Lehrer, die mit Waffen vertraut seien und ein spezielles Training hätten, diese verdeckt tragen könnten. Trump hatte den Vorschlag gestern bei einem Treffen mit Angehörigen und Überlebenden von Schulmassakern aufgebracht.mehr...

Washington. Bei einem Treffen mit Angehörigen und Überlebenden des Schulmassakers von Florida hat US-Präsident Donald Trump den Vorschlag aufgegriffen, Lehrer gegen solche Angriffe zu bewaffnen. Wenn es mit Waffen vertraute Lehrer gäbe, könnten sie den Angriff sehr schnell beenden, meinte Trump im Weißen Haus - und erntete Entrüstung. Das sei eine schreckliche Idee, sagte einer der Überlebenden. Trump legte noch andere Vorschläge auf den Tisch. Weitere Maßnahmen könnten strengere Überprüfungen von Waffenkäufern und ein Heraufsetzen der Altersgrenze sein.mehr...

Washington. Eine erschütternde Stunde im Weißen Haus. Ist das mehr als Krisen-PR, mehr als ein Ventil? Und sind nach dem Massaker von Parkland bewaffnete Lehrer eine gute Idee? Trump will es erwägen.mehr...

Washington. Gut eine Stunde lang spricht Donald Trump mit Überlebenden von Schulmassakern. Er steht unter erheblichem Druck, zu handeln. Auf der Suche nach Lösungen legt der Präsident mehrere Vorschläge auf den Tisch - darunter auch eine höchst umstrittene Idee.mehr...

Los Angeles. Durch das Eingreifen eines Sicherheitsbeauftragten in Südkalifornien ist möglicherweise eine Schulschießerei verhindert worden. Nach Angaben der Polizei wurde ein 17-jähriger Schüler festgenommen. Er soll damit gedroht haben, an seiner Schule das Feuer zu eröffnen. Der Sicherheitsbeamte erklärte, er habe die Drohung gehört, den Jungen konfrontiert und die Polizei alarmiert. Demnach sei der 17-jährige über ein Handyverbot im Unterricht verärgert gewesen. Der Vorfall ereignete sich am vorigen Freitag, zwei Tage nach dem Schulmassaker mit 17 Toten in Florida.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump ist offen für die Idee, bewaffneten Überfällen auf Schulen mit mehr Waffen in Schulen zu begegnen. Man werde sich das sehr genau ansehen, sagte Trump im Weißen Haus. Man könne zum Beispiel Lehrer bewaffnen oder Waffen in Safes deponieren. Der Präsident traf mehr als eine Stunde lang Überlebende und Angehörige des Schulmassakers in Florida vom vergangenen Mittwoch. An der Marjorie Stoneman High School in Parkland hatte ein 19-Jähriger 17 Menschen erschossen.mehr...

Tallahassee. Eine Woche nach dem Massaker an einer Schule mit 17 Toten sind tausende Schüler in Florida und Washington für eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA auf die Straße gegangen. In Floridas Hauptstadt Tallahassee versammelten sich Überlebende des Blutbads von Parkland und viele andere Jugendliche vor dem Kapitol. In der US-Hauptstadt machten Schüler vor dem Kongress und dem Weißen Haus ihrem Ärger Luft. Am Abend traf sich US-Präsident Donald Trump dort mit Schülern und Lehrern.mehr...

Washington. Eine Woche nach dem Massaker an einer Schule in Florida mit 17 Toten haben Tausende Schüler in dem US-Bundesstaat für eine Verschärfung des Waffenrechts demonstriert. In Floridas Hauptstadt Tallahassee versammelten sich Überlebende des Blutbades und viele andere Jugendliche vor dem Capitol. Manche trafen sich mit Abgeordneten. Eine Überlebende sagte dem Sender CNN, sie und ihre Mitstreiter wollten so lange für das Thema kämpfen, bis sich etwas ändere. In Parkland hatte ein 19-Jähriger an einer High School mit einer halbautomatischen Waffe 14 Schüler und 3 Erwachsene getötet.mehr...

Tallahassee. Überlebende des Schulmassakers mit 17 Toten in Florida haben in der Hauptstadt des Bundesstaates für eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA demonstriert. In Tallahassee trafen sie sich mit Abgeordneten. Eine Schülerin sagte dem Sender CNN, sie und ihre Mitstreiter wollten so lange für das Thema kämpfen, bis sich etwas ändere. In Parkland hatte ein 19-Jähriger an einer High School vor einer Woche mit einer halbautomatischen Waffe 14 Schüler und 3 Erwachsene getötet.mehr...

Washington/Tallahassee. Nach dem Massaker von Parkland gehen in Florida und in Washington tausende Schüler auf die Straße: Sie wollen schärfere Waffengesetze. Trump zeigt sich gesprächsbereit - aber ob sich konkret etwas ändert?mehr...

Washington. Eine Woche nach dem Massaker an einer Schule in Florida mit 17 Toten will sich US-Präsident Donald Trump mit Schülern und Lehrern treffen. Seine Sprecherin Sarah Sanders sagte, an der Unterredung würden unter anderem Menschen aus Parkland teilnehmen. In diesem Ort in Florida hatte der 19-jährige Nikolas Cruz an der Marjorie Stoneman Douglas High School am vergangenen Mittwoch mit einer halbautomatischen Waffe vierzehn Schüler und drei Erwachsene getötet. Nach dem Massaker entbrannte die Debatte um eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA neu. Es kam zu Protesten.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat das Justizministerium zu einem Verbot spezieller Vorrichtungen aufgefordert, mit denen Waffen so schnell schießen wie Maschinengewehre. Seine Anordnung gelte für alle derartigen Gegenstände, sagte Trump. Einen „Bump Stock“ genannten Plastikaufsatz hatte im Oktober 2017 auch der Attentäter von Las Vegas benutzt. Er tötete 58 Menschen und sich selbst. Das Waffenrecht wird in den USA neu diskutiert, weil am Valentinstag ein 19-Jähriger in seiner Ex-Schule im Bundesstaat Florida 17 Menschen erschossen hat.mehr...

Washington. Der Protest gegen die laschen Waffengesetze in den USA wächst. Auch vor dem Weißen Haus machen Jugendliche ihrem Unmut Luft - und Promis unterstützen sie. Donald Trump will nun sogenannte „Bump Stocks“ verbieten lassen.mehr...

Eschweiler. Zahlreiche Waffen und jede Menge Drogen hat die Polizei bei einem 32-Jährigen in Eschweiler bei Aachen sichergestellt. Die Beamten fanden bei einer Durchsuchung der Wohnung des mutmaßlichen Drogendealers sechs Gas- und Schreckschusspistolen drei Messer, drei Schlagstöcke und einen Schlagring, wie die Polizei am Montag mitteilte. Zudem seien über 300 Ectasytabletten sowie Amphetamine und Marihuana entdeckt worden. Durch einen Zeugenhinweis im Dezember 2017 geriet der Mann demnach in Verdacht auf Drogenhandel. Ihn erwartet nach der Durchsuchung in der vergangenen Woche ein Strafverfahren.mehr...

Parkland. Der von der Polizei festgenommene Schütze des Schulmassakers im US-Bundesstaat Florida hat einem Bericht zufolge die Taten gestanden. Das berichtet die Lokalzeitung „Sun Sentinel“ unter Berufung auf Gerichtsakten. Sheriff Scott Israel sagte, der 19jährige Nikolas Cruz sei mit einem Taxi zur Schule gefahren und habe dort das Feuer eröffnet. Anschließend habe er sich unter fliehende Schüler gemischt und sei unerkannt aus der Schule entkommen. Cruz hatte in seiner früheren Schule in Parkland 17 Menschen erschossen. 15 Verletzte sind noch im Krankenhaus.mehr...

Parkland. Nach der schweren Ermittlungspanne vor dem Schulmassaker von Parkland fordert Floridas Gouverneur Rock Scott den Rücktritt von FBI-Chef Christopher Wray. In einem Statement erklärte der Republikaner, keine Entschuldigung mache die 17 Toten wieder lebendig oder lindere den Schmerz der Hinterbliebenen. Zuvor hatte das FBI eingestanden, einem Anruf am 5. Januar nicht nachgegangen zu sein. Ein Anrufer habe Hinweise auf den späteren Täter Nikolas Cruz gegeben. Nikolas Cruz überfiel am Valentinstag seine ehemalige High School in Parkland. Er tötete 14 Kinder und drei Erwachsene.mehr...

Parkland. Das Massaker an einer Schule in Parkland im US-Bundesstaat Florida mit 17 Toten hätte womöglich verhindert werden können. Das FBI gestand in einem Statement ein, einem Anruf am 5. Januar nicht nachgegangen zu sein. Ein Anrufer habe Hinweise auf den späteren Täter Nikolas Cruz gegeben, habe auf dessen Vernarrtheit in Waffen hingewiesen und dass dieser womöglich einen Überfall auf eine Schule plane. Das FBI erklärte, der Anruf sei nie weitergegeben worden und habe die Polizisten vor Ort nie erreicht. Man habe nicht weiter ermittelt. Damit sei ein Standardprotokoll verletzt worden.mehr...

Parkland. US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche psychische Störung des Täters als Grund für das Schulmassaker von Parkland genannt. Es gebe dafür sehr viele Anzeichen, twitterte Trump, der Schütze sei früher sogar wegen schlechten Benehmens von der Schule geflogen. Nachbarn und Mitschüler hätten gewusst, dass der Mann ein großes Problem sei. Ein 19-Jähriger hatte gestern in seiner früheren Schule in Florida 17 Menschen getötet und 15 verletzt.mehr...

Madison. Hohe Schulden und sinkende Nachfrage nach Pistolen und Gewehren zwingen einen der ältesten US-Waffenhersteller in die Insolvenz. Die Remington Outdoor Company kündigte einen Antrag auf Gläubigerschutz an. Das Verfahren soll dem Unternehmen, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1816 zurückreichen, bei laufendem Geschäftsbetrieb den Abbau eines großen Schuldenbergs ermöglichen. Der Rettungsplan soll die Schulden um 700 Millionen Dollar senken und über Hundert Millionen Dollar an neuem Kapital aufbringen.mehr...

Madison. Remington, einer der größten US-Hersteller von Schusswaffen und Munition, muss Gläubigerschutz beantragen. Die über zwei Jahrhunderte alte Traditionsmarke leidet unter hohen Schulden und sinkenden Verkäufen. Letzteres Problem hat seit Trumps Wahl die ganze Branche.mehr...

Mönchengladbach. Bei einem Streit um die Rückgabe eines Mietwagens haben sich die Kontrahenten in Mönchengladbach bis an die Zähne bewaffnet gegenüber gestanden. Nach dem Hinweis eines Augenzeugen stellte die Polizei in der Autovermietung zwei Pistolen, eine Flinte mit abgesägtem Lauf, einen Elektroschocker und eine Maschinengewehr-Attrappe sicher.mehr...

Oberndorf. Der Waffenhersteller Heckler & Koch bekommt einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Zum Mai werde Jens Bodo Koch (45) von der Spitze des Bremer Sonarsystem-Produzenten Atlas Elektronik zu dem schwäbischen Unternehmen wechseln, teilte H&K in Oberndorf mit.mehr...

Köln. Mehr Sicherheit oder gefährlicher Trend? Immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen haben einen kleinen Waffenschein etwa für Schreckschusspistolen oder Pfefferspray. Die Polizei sieht die Entwicklung skeptisch.mehr...

Hellenthal. Einen Sack voll mit Kriegsmunition und eine Kiste mit rund 80 Gewehrverschlüssen hat ein Passant an einem Feldweg in Hellentahl (Kreis Euskirchen) gefunden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, stellten Beamte den Fund am Montag sicher. Die Überprüfung der Seriennummern der Verschlüsse ergab demnach, dass diese vom Bundeskriminalamt im Zusammenhang mit illegalem Waffenhandeln gesucht wurden. Die genaue Herkunft der Munition und der Einzelteile blieb jedoch zunächst unklar.mehr...

Munster. Rund 500 Tonnen giftiger Chemikalien aus Libyen sind in einer Entsorgungsanlage in der Lüneburger Heide vernichtet worden. Dabei ging es um Ausgangsstoffe für die Herstellung chemischer Waffen. Der Abschluss der Arbeiten soll am 11. Januar mit einem Festakt auf dem Firmengelände gefeiert werden, wie das Auswärtige Amt und das Bundesverteidigungsministerium mitteilten. Die Chemikalien waren im September 2016 von der libyschen Hafenstadt Misrata über Bremen zur Geka gebracht worden.mehr...

Remscheid. Pistolen, Panzerfäuste, Granaten und Schwarzpulver haben Mitarbeiter des Ordnungsamtes in einer Wohnung in Remscheid gefunden. Der Bewohner der Wohnung sei zuvor im Alter von etwa 70 Jahren gestorben, sagte Ordnungsdezernentin Barbara Reul-Nocke am Dienstag. Die Mitarbeiter kamen am Montag zur Nachlasssicherung in die Wohnung - und entdeckten das Waffenarsenal des Mannes.mehr...

Ballard. Eine Zweijährige ist in den USA aus Versehen von einem älteren Geschwisterkind erschossen worden. Die Waffe habe in dem Haus der Familie in Ballard im US-Bundesstaat Utah nach einem Jagdausflug an einer Wand gelehnt, teilte das Sheriffbüro des Bezirks Uintah mit. Die Kinder seien in dem Haus mit ihren Spielzeugen beschäftigt gewesen, als eines der älteren Geschwister die Waffe in die Hand genommen und sie an einen anderen Ort getragen habe. Dabei habe sich ein Schuss gelöst und die Zweijährige sei getroffen worden.mehr...

Washington. Das US-Außenministerium hat dem Verkauf eines Raketenabwehrsystems vom Typ „Patriot“ an Polen zugestimmt. Das teilte das Amt für Sicherheitszusammenarbeit mit. Das Geschäft hätte ein Volumen von 10,5 Milliarden US-Dollar. Der Kongress muss noch zustimmen. Die USA und Polen hatten sich während des Besuchs von Präsident Donald Trump in Warschau im Juli auf den Waffendeal geeinigt. Die „Patriots“ sollen Teil der polnischen Verteidigung gegen mögliche Aggressionen aus Russland sein.mehr...