Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Wasser im Schnorchel verursachte Brand auf verschollenem U-Boot

Buenos Aires.

In der letzten Funkverbindung des vor knapp zwei Wochen verschollenen argentinischen U-Boots hat der Kapitän einen Kurzschluss und Schwelbrand im Batteriesystem gemeldet. Das berichtet der Nachrichtensender A24 unter Berufung auf einen Marinebericht. Zweieinhalb Stunden nach der letzten Verbindung wurde eine Explosion auf der mutmaßlichen Position des U-Boots registriert. Eine internationale Mission sucht derzeit vor der argentinischen Küste nach dem U-Boot, das in Deutschland gebaut wurde und vermutlich auf Grund gegangen ist. An Bord befanden sich 44 Besatzungsmitglieder.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. In Washington ist eine Frau mit einem Auto in eine Barriere am Weißen Haus gefahren. Nach Informationen von US-Medien lenkte sie ihren Wagen absichtlich in die Sperre. Nach Angaben des Secret Service wurde die Frau festgenommen. Es fielen keine Schüsse. Fernsehbilder zeigten ein massives Polizeiaufgebot. Die Frau soll dem Secret Service bekannt sein. Der Sender CNN berichtete, psychische Probleme spielten eine Rolle. Den Angaben zufolge war US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus zu keinem Zeitpunkt gefährdet.mehr...

Brüssel. Ein anscheinend verwirrter Mann hat stundenlang die Brüsseler Polizei in Atem gehalten. Der Staatsanwaltschaft zufolge hatte der Mann einem Sozialarbeiter von möglichen Drohungen anderer berichtet, unter anderem war von einem Attentat die Rede. Die Einsatzkräfte gingen dem Verdacht nach, dass sich bewaffnete Männer in einer Wohnung verschanzt haben könnten. Sie durchsuchten Häuser, fanden aber keine Verdächtigen. Die Einsatzkräfte riegelten zwischenzeitlich einen Bereich in der Gemeinde Forest ab. Verletzt wurde niemand.mehr...

Oberreute. Bei einer Ausflugsfahrt von Schulkindern ist am Abend der Reisebus auf der Bundesstraße 308 bei Oberreute in Brand geraten. Das Feuer sei vom Motorraum ausgegangen, teilte das Polizeipräsidium in Kempten mit. Alle Passagiere hätten den Bus verlassen können. Es habe aber 15 Leichtverletzte gegeben. Andere Fahrzeuge waren nicht beteiligt. Auf Bildern von der Unfallstelle war ein im hinteren Teil völlig ausgebrannter Bus zu sehen. Die Schulklasse aus Sonthofen war auf dem Weg ins Theater nach Bregenz.mehr...

Grevesmühlen. Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern hat eine erste Spur von der 14-Jährigen, die mit einem Betreuer ihrer Wohngruppe verschwunden ist. Einer der Beiden habe versucht, in einer Bank in Hamburg Geld von einem Konto abzuheben, sagte ein Polizeisprecher. Nun werde in Hamburg und Umgebung nach den Beiden und ihrem schwarzen Auto mit NWM-Kennzeichen für Nordwestmecklenburg gesucht. Die 14-Jährige ist seit dem Abend des 15. Februar verschwunden. Nach ihr und ihrem 24-jährigen Begleiter wird europaweit gefahndet.mehr...

Port Tarakohe. Rund 6000 Menschen sind nach Zyklon „Gita“ auf der Südinsel Neuseelands von der Außenwelt abgeschnitten. Mehrere Erdrutsche blockierten eine Straße, so dass der Ort Port Tarakohe an der bei Touristen populären Golden Bay auf dem Landweg nicht mehr erreichbar ist, wie der lokale Katastrophenschutz mitteilte. Die Straße freizuräumen werde mehrere Tage dauern. Zur Versorgung der festsitzenden Anwohner und Touristen würden nun Lebensmittel mit Kähnen gebracht.mehr...

Buenos Aires. 219 lebendige Schlangen hat die Polizei in einer Wohnung im argentinischen Buenos Aires sichergestellt. Unter den Tieren seien Pythonschlangen und Amazonas-Boas gewesen, genauso wie 19 Schlangeneier, wie das argentinische Umweltministerium mitteilte. Die Tiere waren in Kisten untergebracht und sollten offensichtlich auf dem illegalen Markt verkauft werden. Wissenschaftler sollen die Schlangen nun untersuchen und entscheiden, ob sie in ihren natürlichen Lebensraum zurückkehren können.mehr...