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Weltkriegsbombe in Essen entschärft: Verkehrsbehinderungen

Die Entschärfung einer Weltkriegsbombe an der Essener Messe hat am Mittwoch zu Verkehrsbehinderungen geführt. Zudem wurden Häuser evakuiert, davon waren 2300 Menschen betroffen. Die amerikanische Zehn-Zentner-Weltkriegsbombe war am Mittwochnachmittag in Essen-Rüttenscheid gefunden worden. Am späten Abend wurde sie dann schließlich auf dem Gelände der Messe entschärft. Das teilte die Stadtverwaltung am Abend mit.

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Essen

, 16.05.2018
Weltkriegsbombe in Essen entschärft: Verkehrsbehinderungen

In Essen wurde eine Weltkriegsbombe unschädlich gemacht. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Die A52 zwischen den Anschlussstellen Essen-Süd und Essen-Haarzopf war während der Entschärfung komplett gesperrt. Auch auf einigen Ruhrbahn-, Straßenbahn- und Buslinien gab es Einschränkungen.

Im Stadtteil Rüttenscheid wurden Häuser evakuiert. Davon betroffen waren nicht nur die Messe Essen mit dem Kongresszentrum, sondern auch der Grugapark, die Grugahalle und eine Polizeidienststelle.

Mehr als 11 000 weitere Menschen sollten sich in ihren Häusern während dieser Zeit sicherheitshalber in abgewandten Gebäudeteilen aufhalten.