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Das erste Endspiel für den SuS Oberaden

Handball: Relegation

Handball-Verbandsligist SuS Oberaden trifft am Freitagabend im ersten Relegationsspiel auf den OSC Dortmund. Trainer Alex Katsigiannis findet vorab klare Worte.

Oberaden

von Von Carina Püntmann

, 17.05.2018
Das erste Endspiel für den SuS Oberaden

Alex Katsigiannis steht mit dem SuS Oberaden vor dem ersten Relegationsspiel. © Foto: Goldstein

Es ist für die Verbandsliga-Handballer des SuS Oberaden das I-Tüpfelchen einer starken Saison. Die Cobras haben sich dank eines tollen Schlusssprints den Qualifikationsplatz zur Oberliga-Aufstiegs-Relegation erkämpft und wollen diesen auch wahrnehmen. Sie treffen am Freitag, 18. Mai, um 20.15 Uhr auf den Zweiten der Verbandsliga-Staffel 2, dem OSC Dortmund. Wir haben mit Trainer Alex Katsigiannis über den Gegner, die aktuelle Form und Wünsche gesprochen.

Seit sechs Spielen ist Ihr Team ungeschlagen. Zuletzt trumpfte es mit dem starken Auftritt gegen den TV Emsdetten II im Spitzenspiel auf. Wie können Sie sich die letzten Wochen erklären?

Wir haben zum Saisonende alles rausgeholt. Die Stimmung ist derzeit überragend. Jeder hat richtig Bock. Wir wissen alle, dass es jetzt noch um etwas geht und wollen unsere Chance nutzen. Wir haben im Vorverkauf schon sehr viele Karten verkauft. Das Spiel gegen den OSC wird ein richtiges Highlight.

Mit dem OSC Dortmund erwarten Sie einen Gegner, der vor allem im Deckungsbereich sehr variabel ist. Wie schätzen Sie den Gegner ein?

Der OSC Dortmund kann offensiv und auch defensiv gut decken. Er ist aggressiv und körperlich sehr stark. Der Innenblock ist groß gewachsen. Auf uns wartet definitiv ein guter Gegner, der uns vor Aufgaben stellen wird. Dennoch können wir mit breiter Brust auftreten. Wir haben stark aufgespielt. Der Gegner muss sich jetzt an uns orientieren.

Laut Statistik ist Ihre Mannschaft leicht im Vorteil. Sie sicherte sich aus den vergangenen sechs Spielen sechs Siege. Der OSC Dortmund hingegen gewann in den letzten sechs Partien nur dreimal. Ist das für Sie ein Vorteil?

Ich glaube schon, dass wir dadurch mit noch mehr Selbstvertrauen ins Spiel gehen können. Ich glaube auch, dass der OSC Respekt vor uns hat. Wir wollen das ausnutzen, wollen den Zuschauern ein starkes Spiel zeigen und einfach an unserer guten Serie anknüpfen. Wie gesagt, jeder Einzelne ist motiviert.

Stehen Ihnen alle Spieler zur Verfügung?

Nein, leider nicht. Tim Braach hat seine Abschlussprüfung, er wird es nicht schaffen. Bastian Stennei wurde erfolgreich an der Nase operiert. Er wird uns auch fehlen. Beim OSC sind auch einige Spieler verletzt. Ich glaube aber, dass wir in der Breite besser aufgestellt sind.

Was wünschen Sie sich für das Spiel?

Am liebsten einen Sieg, mit dem wir ruhiger ins Rückspiel gehen können. Wenn wir mit vier bis sechs Toren gewinnen würden, wäre das schon stark. Ich hoffe aber auch, dass sich niemand verletzt, dass meine Spieler diese Partie genießen können und wir den Zuschauern ein gutes Spiel bieten.

Anpfiff: Freitag, 20.15 Uhr, Legionärstr., Bergkamen