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Proben für den Ernstfall

05.06.2018
Proben für den Ernstfall

Die Rettungskräfte holten den 80 Kilo schweren Dummy aus dem „Haus“.pillmann © Mark Pillmann

Von Eva-Maria Spiller

Haltern. Übung macht den Meister. Das ist ein Sprichwort, das bedeutet, dass je mehr man übt, desto besser wird man. Viel üben, das müssen auch die Feuerwehrleute in Haltern. Zum Beispiel, wie man ein Feuer löscht oder Personen rettet, die sich in einem brennenden Haus befinden. Dafür haben die Feuerwehren sich am Montagabend in Hullern getroffen. Hier wurden extra für Übungen drei Einsatzorte vorbereitet. Im Bunker am Gerätehaus der Feuerwehr wurde mit einer Nebelmaschine Rauch simuliert. Darüber, im Obergeschoss wurde ein Wohnungsbrand gemeldet. Ein Vater und ein Kind waren dort – natürlich nicht in Wirklichkeit – von Flammen eingeschlossen. Die Rettungskräfte mussten danach eine 80 Kilogramm schwere Puppe sowie eine Baby-Puppe aus dem Gebäude retten. Weil die Baby-Puppe aber nur als einfaches Spielzeug erkannt wurde, deshalb wurde die Puppe beim ersten Versuch übersehen und zurückgelassen. An einem anderen Ort musste die Feuerwehr eine eingeklemmte Person retten. Und in einer weiteren Übung mussten die Kräfte verhindern, dass sich ein Feuer auf ein anderes Gebäude ausweitet. Nun müssen die Übungen noch nachbesprochen werden.

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