Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Wegen Stöhngeräuschen? Patient sticht auf Zimmergenossen ein

Moskau.

Ein Patient soll in einem Moskauer Krankenhaus seinen Zimmergenossen getötet haben. Der Mann habe ein Messer gezückt und zweimal auf den Bettlägrigen eingestochen, heißt es aus Moskau. Der Rentner habe bei der Vernehmung angegeben, dass er durch das laute Stöhnen nicht einschlafen konnte. Pfleger fanden den toten 61-Jährigen bei der Visite am Morgen in seinem Krankenbett. Gegen den mutmaßlichen Täter wird wegen Mordes ermittelt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Dresden. Bei einem Polizeieinsatz in einer Erstaufnahmeunterkunft in Dresden haben Heimbewohner die Einsatzkräfte angegriffen und drei von ihnen verletzt. In der Einrichtung soll am Freitagabend während der Essensausgabe ein Streit zwischen zwei Männern aus Georgien eskaliert sein. Die Polizei wurde geholt, konnte den Streit auch unter Kontrolle bringen, wurde dann aber angegriffen. Etwa 50 Heimbewohner warfen mit glühenden Zigaretten, traten und schlugen die Beamten. Vier Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen.mehr...

Moskau. Russland und Japan haben zu Zurückhaltung im Konflikt zwischen Nord- und Südkorea gemahnt. Es dürfe keine neue Konfrontation geben, sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem japanischen Regierungschef Shinzo Abe in Moskau. In der Region müsse eine Atmosphäre des Friedens gewahrt werden, sagte Putin der Agentur Tass zufolge. Russland hat gute diplomatische Kontakte zu Nordkorea. Japan fühlt sich vom nordkoreanischen Atomwaffenprogramm bedroht. Abe forderte Nordkorea zu einer vollständigen und nachprüfbaren Denuklearisierung auf.mehr...

Los Angeles. Nach Vorwürfen sexueller Belästigung hat sich Oscar-Preisträger Morgan Freeman dagegen gewehrt, mit anderen Beschuldigten gleichgesetzt zu werden, etwa dem wegen Vergewaltigung angeklagten Produzenten Harvey Weinstein. Er sei jemand, der das Bedürfnis verspüre, dass sich Menschen um ihn herum wertgeschätzt und entspannt fühlen, sagte Freeman laut einer Mitteilung, die der dpa vorliegt. „Offensichtlich kam das nicht immer so rüber, wie ich es gedacht hatte.“ Er habe aber nie einen Job im Gegenzug für Sex angeboten. Der Sender CNN hatte über Belästigungsvorwürfe berichtet.mehr...

Moskau. Wenige Wochen vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft hat die russische Nationalmannschaft im Trainingslager Besuch von Doping-Kontrolleuren der FIFA bekommen. Das teilte der Fußballverband RFS über das Twitterkonto der Sbornaja mit. Alle Spieler sollten nach der Trainingseinheit überprüft werden, hieß es. Die Sbornaja bereitet sich derzeit in Österreich auf die WM vor. Das Turnier wird vom 14. Juni bis 15. Juli in elf russischen Städten ausgetragen. Der Fußball-Weltverband FIFA hatte am 22. Mai mitgeteilt, er habe keine Beweise für Doping-Vergehen der russischen Nationalspieler gefunden.mehr...

London. Ein 95-jähriger Londoner soll seine Pflegerin getötet haben. Ermittler nahmen den unter Mordverdacht stehenden Mann fest, wie die Polizei mitteilte. Das 61 Jahre alte Opfer sei bereits am Donnerstag mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik gebracht worden, wo die Frau einen Tag später starb. Der Verdächtige sei aufgrund seines Gesundheitszustandes zunächst vorsorglich in eine Klinik gebracht worden. Nach Berichten des britischen Senders BBC leidet er an Demenz. Ein Nachbar hatte dem Bericht zufolge Schreie gehört und die Rettungskräfte zu dem Haus im Norden Londons gerufen.mehr...

Berlin. Die Nato will den von wachsenden Spannungen belasteten Dialog mit Russland in der kommenden Woche fortsetzen. Ein Treffen des Nato-Russland-Rates sei für Donnerstag geplant, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg dem „Spiegel“. Er betonte den Wert der Treffen trotz anhaltender Differenzen. „Wir haben über die Ukraine, über militärische Transparenz, Risikoreduzierung und Truppenübungen gesprochen. Diese Themen bleiben weiterhin relevant“. Selbst wenn es nicht gelinge, Spannungen abzubauen, bleibe der Dialog wichtig. „Wir müssen unsere Beziehung mit Russland managen.“mehr...