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Welthandel

Welthandel

US-Präsident Trump hat den Handelskonflikt mit China dramatisch verschärft. Chinas Regierungschef hält sich mit direkter Kritik zurück - und umwirbt internationale Investoren. Die deutsche Wirtschaft

Donald Trump heizt den Handelskonflikt mit China weiter an. Es geht um die Vorherrschaft der Wirtschaftsmacht USA. Doch bisher lässt sich kein Erfolg ablesen - auch wenn die US-Wirtschaft derzeit brummt.

Im bisher größten Schritt seiner Zollkampagne belegt Donald Trump China-Importe im Wert von 200 Milliarden Dollar mit Extrazöllen. Auch Firmen in Europa fürchten Auswirkungen auf ihr Geschäft.

Der Chef hat die Erwartungen seiner Mitstreiter gleich wieder gedämpft: Die USA haben es mit einer Lösung im Handelsstreit mit China nicht eilig, sagt Präsident Donald Trump.

Zölle hemmen den Handel zwischen Staaten - das Ausmaß, in dem die USA dies gerade tun, besorgt die deutsche Industrie sehr. Der BDI-Vizechef warnt vor Konsequenzen, die lange anhalten könnten.

Donald Trump zieht im Handelskonflikt mit China die Daumenschrauben an: Er will notfalls alle Importe aus der Volksrepublik mit Sonderzöllen belegen. Zunächst sind das aber nur Drohungen.

Die Köpfe rauchen wieder: Die Handelsexperten der USA und eine Delegation des Nachbarn Kanada sitzen in Washington zu Rate, um einen Freihandelsdeal zu entwerfen. Die Verhandlungen sind durch öffentliche

China will sein Engagement in Afrika weiter ausbauen. Während mit chinesischem Geld auf dem Kontinent ganze Städte entstehen, verliert Deutschland laut Beobachtern den Anschluss.

Um jeden Preis will US-Präsident Trump sein Nachfolgeabkommen für Nafta durchboxen, zur Not auch ohne Kanada. Seine Kompromisslosigkeit bringt eines der größten Freihandelsabkommen der Welt in Gefahr.

In der Handelspolitik hat sich US-Präsident Trump mit der ganzen Welt angelegt. Entspannung zeichnet sich zumindest in Nordamerika ab. Gegenüber China stehen die Zeichen aber auf Eskalation. Und der Konflikt

Mitte Juli vereinbarten USA und EU, über die Abschaffung aller Zölle auf Industriegüter zu reden - mit Ausnahme von Autos. Die EU wäre zu mehr bereit, sagt die zuständige Kommissarin.

In Washington rauchen die Köpfe: Bis in den frühen Morgen verhandeln die Delegationen Kanadas und Mexikos mit den USA über einen neuen Freihandels-Deal. Bis Freitag soll ein Abkommen stehen.

Optimismus an allen Fronten: Ein neues nordamerikanisches Handelsabkommen könnte kurz vor dem Abschluss stehen. Doch Kanada warnt auch: Es gibt noch viel zu tun.

Auf Verlangen der Europäischen Union geht der seit 14 Jahren andauernde Airbus-Subventionsstreit in der Welthandelsorganisation (WTO) weiter. Die EU hofft, damit milliardenschwere Vergeltungszölle abzuwenden.

Der Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften geht in eine neue Runde. Die USA erheben nochmals höhere Abgaben auf Einfuhren aus China - die Reaktion aus Peking folgt prompt.

Anleger sind verärgert, wenn Unternehmen ihre Geschäftserwartungen nach unten korrigieren müssen. Im ersten Halbjahr gab es vergleichsweise viele solcher schlechten Nachrichten.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Wirtschaftspolitik der USA mit Sanktionen und Strafzöllen scharf kritisiert. „Dieser Handelskrieg verlangsamt und zerstört Wirtschaftswachstum und produziert

Der Chef der Welthandelsorganisation (WTO) hat vor gravierenden Folgen durch eine weitere Eskalation des Handelsstreits unter führenden Industriestaaten gewarnt.

Die USA und die EU haben sich darauf geeinigt, ihren Handelskonflikt beilegen zu wollen. Der Streit zwischen den USA und China eskaliert dagegen. Viele Unternehmen reagieren.

Bisher hat China immer gedroht, im gleichen Maße auf US-Strafzölle antworten zu wollen. Jetzt kündigt es eigene Sonderabgaben an, die aber im Umfang geringer ausfallen. Will Peking zurückhaltend wirken?

Handelskriege verhindern, bei Handelsstreitigkeiten schlichten: das ist eine der Kernaufgaben der Welthandelsorganisation (WTO) mit Sitz in Genf. Länder, die in den geplanten US-Stahlzöllen unfairen und

Der US-Präsident zieht die Daumenschrauben weiter an. Trump will geplante Strafzölle gegen China nun sogar mehr als verdoppeln. Peking widersetzt sich dem Druck. Ist die Eskalation unausweichlich?

Chinas Wirtschaft spürt die ersten Auswirkungen der US-Strafzölle. Die Führung in Peking erwägt Anreize, will auf „Erpressung“ aber nicht eingehen. Wie weit dreht Trump an der Eskalationsschraube?

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, hat die Zusage der Europäischen Union für mehr Soja- und erleichterte Flüssiggasimporte aus den USA kritisiert.

Geht die Annäherung im Handelsstreit mit den USA auf Kosten europäischer Bauern? EU-Kommissionschef Juncker gibt darauf nun eine klare Antwort. Und redet erstmals öffentlich über seinen ersten Wangenkuss

Kaum jemand hätte EU-Kommissionschef Juncker zugetraut, im Handelsstreit mit den USA das Schlimmste abzuwenden. Dennoch ist ihm das gelungen, US-Präsident Trump entdeckt gar seine „Freundschaft“ mit Europa.

Donald Trumps Äußerungen vor dem Treffen mit Spitzenvertretern der EU verhießen nichts Gutes. Statt Gesprächsbereitschaft zu signalisieren, schwor der US-Präsident seine Landsleute auf einen harten Handelskonflikt ein.

Für sein Krisentreffen mit Donald Trump bekommt Jean-Claude Juncker in Europa viel Lob. Doch ist eine weitere Eskalation des Handelsstreits wirklich vom Tisch?

Donald Trumps Äußerungen vor dem Treffen mit Spitzenvertretern der EU verheißen nichts Gutes. Statt Gesprächsbereitschaft zu signalisieren, schwört der US-Präsident seine Landsleute auf einen harten Handelskonflikt ein.

Die Erwartungen an das Spitzentreffen waren äußerst gering. Doch dann gibt es auf ein Mal einen Durchbruch. Ist der Handelskonflikt zwischen der EU und den USA damit schon vorbei?

Kann US-Präsident Trump noch davon abgebracht werden, Sonderzölle auf Autoimporte zu erheben? An diesem Mittwoch gibt es bei einem Spitzentreffen im Weißen Haus vielleicht die letzte Chance. Die Strategie

Der große Wurf ist bei der Konferenz der G20-Finanzminister in Buenos Aires nicht gelungen. USA und EU beteuern ihre Gesprächsbereitschaft, aber keiner bewegt sich. Am Mittwoch reist EU-Kommissionschef

Die Europäische Union hat weitere Vergeltungsmaßnahmen in der Schublade, falls US-Präsident Donald Trump den Handelsstreit etwa mit Strafzöllen auf Autos aus der EU noch verschärfen sollte.

Im Konflikt um Zölle verkeilen sich die USA und die EU ineinander. Angesichts des mächtigen Gegners dringt die Bundesregierung auf Geschlossenheit in der Europäischen Union.

Im internaionalen Handelskonflikt versuchen Brüssel, Berlin und Peking US-Präsident Trump zu beschwichtigen und ihn von neuen Zöllen abzubringen. Doch er denkt nicht an Deeskalation.

Es wäre ein erhebliches Problem für die exportstarke deutsche Autobranche, sollte die US-Regierung tatsächlich hohe Zölle auf eingeführte Fahrzeuge verhängen. Die Industrie ist alarmiert. Können die EU-Partner

Verhängen die USA im Handelsstreit mit der EU hohe Sonderzölle auf Autos? Diese Frage sorgt seit Monaten für Nervosität - vor allem Deutschland bangt wegen der großen wirtschaftlichen Bedeutung seiner Autoindustrie.

Die neuen US-Zölle zeigen die befürchteten Nebenwirkungen. In der EU gibt es erste Anzeichen für eine „Stahlschwemme“ aus Ländern wie China. Nun wird mit Schutzzöllen gegengesteuert. Doch in der Autobranche

Im Schatten des Handelsstreits mit Trump: Erstmals seit Jahren machen die EU und China wieder Fortschritte in wichtigen Handelsfragen.

Um Strafzöllen zuvorzukommen, wird zwischen China und den USA noch schnell alles verschifft. Der Warenumschlag wächst stark - und damit auch wieder das US-Handelsdefizit, das US-Präsident Trump so ärgert.

Trump dreht an der Eskalationsschraube. Der US-Präsident lässt eine neue Liste mit Importen aus China von 200 Milliarden Dollar vorlegen, auf die Strafzöllen erhoben werden könnten. China ist „geschockt“.