Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Friedliches Fußball-Fest auf Wernes Straßen

WERNE Der Einzug der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist fraglos ein besonderes Ereignis. Umso erfreulicher, dass das Fazit von Ordnungsamt und Polizei für den spannenden Fußballabend übereinstimmend lautet: Keine besonderen Vorkommnisse. Ein Rückblick.

von Von Rudolf Zicke

, 26.06.2008
Friedliches Fußball-Fest auf Wernes Straßen

Jubelnde Fans auf Wernes Straßen. Nur Ärger habe es laut Sicherheitskräftten kaum gegeben.

„Natürlich war eine Menge los in der Innenstadt“, berichtete Werner Kneip, der mit zwei weiteren Kräften vom Ordnungsamt sowie Dagmar Reuter vom Jugendamt unterwegs war. Vor allem den Bereich rund ums Kolpinghaus, in dem die School´s-out-Party mit „Rudelgucken“ stattfand, und die Fußgängerzone hatten sie im Visier, entdeckten aber keine gravierenden Verstöße gegen Recht und Ordnung oder das Jugendschutzgesetz.

Ab 1.30 Uhr ist Ruhe eingekehrt

„Nur ganz wenigen Leuten mussten wir zu später Stunde empfehlen, nicht mehr in der Öffentlichkeit, sondern vielleicht zu Hause unter der Dusche ihre Siegeslieder zu schmettern“, so Werner Kneip. Ab etwa 1.30 Uhr sei in Werne Ruhe eingekehrt, kaum noch ein Fußball-Fan unterwegs gewesen. Das bestätigte gestern Polizeisprecher Martin Volkmer.

Verstärkte Einsatzkräfte

Die Polizei hätte zwar im gesamten Kreisgebiet die Einsatzkräfte für die Halbfinal-Nacht verstärkt, wirklich eingreifen mussten sie laut Volkmer aber nicht. Sie hätten, so Volkmer weiter, auch keine Straßen gesperrt, wie vielfach verbreitet worden sei.

Das hätten die Fans selbst gemacht: „Die Straßen waren wegen Überfüllung durch feiernde Fans geschlossen.“ Die Polizei habe die Szenerie lediglich beobachtet. Sowohl die Polizei als auch das Ordnungsamt zeigten sich am Ende erfreut, das es – entgegen einiger Befürchtungen im Vorfeld des Spiels – zu keinerlei Ausschreitungen gekommen ist.

Lesen Sie jetzt