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Kirchplatz: Heute fällt Startschuss

«Wir beginnen oberhalb der Tiefgarage», berichtete gestern Gisbert Bensch (Foto l.) von der Tiefbau-Abteilung der Stadtverwaltung. Dort werde zuerst das Pflaster beseitigt, die 30 Jahre alte Abdichtung zur Tiefgarage werde erneuert. Voraussichtlich in der kommenden Woche folgt der erste wahre Kraftakt: Der hässliche Betonbrunnen wird abgerissen,

23.05.2007

Gleiches gilt für die unansehnliche Treppe zum Einkaufszentrum Gröblinghoff sowie die Rampe für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. «Diese Maßnahme macht es notwendig, dass hier der Zugang zum Kirchplatz für eine Zeit gesperrt wird», so Gisbert Bensch. Ansonsten sollen der Durchgang zur Stadtmitte und die Erreichbarkeit aller Einrichtungen im Bereich des Kirchplatzes auch während der Arbeiten möglich sein. Deshalb zieht die Baukolonne peu à peu weiter: zunächst in Richtung Museum und Magdalenenstraße, dann wird der östliche Bereich des Kirchplatzes mit Graubacke und Sandstein neu gepflastert. Schon jetzt bittet Gisbert Bensch Geschäftsleute, Anwohner und Passanten der Marktstraße und des Marktes um Verständnis, wenn sie das ein oder andere Mal «schwerem Gerät», vor allem Lastwagen zur Anlieferung der Pflastersteine, weichen müssen. Höchst erfreut zeigte sich Dr. Heinz Brückmann (Foto r.), stellvertretender Kirchenvorstand der Pfarrgemeinde St. Christophorus, von der guten Nachricht aus dem Stadthaus. Vor allem mit der Zusage Benschs, dass die Kirchplatz-Erneuerung spätestens am 23. November abgeschlossen sein soll, war Dr. Brückmann sehr zufrieden: «Wir wollen natürlich bis zum 2. Dezember fertig sein, wenn die Fusion der beiden Gemeinden Maria Frieden und St. Christophorus gefeiert wird.» Passend zur Fusion soll der Kirchplatz dem Bischof in neuem Glanz präsentiert werden; immerhin hat das Bistum rund 270 000 Euro als Anteil der Kirche an den Gesamtkosten in Höhe von gut 960 000 Euro bewilligt. zi-

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