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Wippen und einkaufen

Seit 30 Jahren liegen Spielgeräte in der Fußgängerzone im Trend

22.05.2007

Gemeint sind die Outdoor-Spielgeräte, die vor 30 Jahren in den Innenstädten Einzug hielten und auch in Werne im Rahmen der Stadtkernsanierung in den Siebziger Jahren aufgestellt wurden. Lagen damals zumeist knallig bunte Geräte in Rot, Grün, Orange und Blau im Trend, geht man heute mehr zum zeitlos schönen Edelstahl-Design über. Ein Beispiel hierfür bietet der Wirbel-Widder in der Steinstraße im Bereich des Salinenparcs. «Das Gerät sollte zur modernen Anlage passen», sagt Günther Horstmann von der Stadt Werne, verantwortlich für die technischen Gerätschaften rund um Fußgängerzone und Spielplatz. «An dieser Stelle fanden wir auch den richtigen Untergrund für die Installation», spricht Horstmann hierbei die Probleme auf sandigen Böden an: «Die Lagerung der Drehelemente setzt sich leicht mit Sand zu, daher sind sie für Spielplätze ungeeignet», so der Fachmann, der die Auswahl der Gerätschaften, die seit 2000 der EU-Norm unterliegen, übernimmt. Die technische Überwachung der rund 30 Federwippen, Schaukeln oder Rutschen in Steinstraße, Bonenstraße und rund um den Moormannplatz finden turnusmäßig statt. Größere Mängel wurden hierbei zwar nicht festgestellt, trotzdem mussten verschiedene Spielelemente abgebaut werden. «Meldet beispielsweise die Kaufmannschaft Wünsche an und möchte ein Straßencafé einrichten oder die Ladenfläche nach draußen erweitern, muss der Durchgangsverkehr für Rettungsfahrzeuge gewährleistet sein», sagt Horstmann. Die Geräte werden dann im Bauhof zwischengelagert und an anderer Stelle wieder aufgebaut. Für großartige Neuanschaffungen fehlten leider die öffentlichen Mittel, so Horstmann. Dabei denkt er an «wunderschöne Sachen» wie einen Fun-Park. fel

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