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Zyklon beschädigte Kinderheime in Burma

WERNE Große Sorgen haben sich Jutta und Bruno Gimmel gemacht, die seit Jahren mit der „Projekthilfe Südostasien e.V.“ drei Kinderheime in Burma unterstütze. Denn lange haben sie nicht gewusst, ob der verheerende Zyklon, der Anfang Mai weite Landstriche in Burma verwüstet hatte, auch „ihre“ Kinder getroffen hat.

von Von Rudolf Zicke

, 17.06.2008
Zyklon beschädigte Kinderheime in Burma

Sorgen um "ihre" Kinder in Burma machen sich derzeit Jutta und Bruno Gimmel.

Über Bekannte in Rangun hatten die Gimmels nur vage Nachricht erhalten, dass in den Heimen niemand ums Leben gekommen sein sollte. Das hat sich nun glücklicherweise bestätigt.

 „Mönch Jotika hat uns geschrieben, dass tatsächlich niemand gestorben ist“, berichtete Bruno Gimmel. Allerdings spreche der Leiter des größten Kinderheims von erheblichen Sachschäden.

Viele Felder zerstört

Ein ganz großes Problem: Da viele Felder zerstört sind, sind die Preise für Lebensmittel regelrecht explodiert. Wie groß die Not ist, zeigt allein schon die Tatsache, dass selbst Bauern in der Umgebung ihre Kinder jetzt in die Heime schicken – in der berechtigten Hoffnung, dass sie dort etwas zu essen bekommen.

„Natürlich bekommen sie etwas“, weiß Bruno Gimmel, „aber die Lebensmittel werden auch dort immer knapper.“ Kein Wunder, dass die Mönche schon sehnsüchtig auf den nächsten Besuch der Gimmels und auf die von ihnen gesammelten Spenden warten.

Vor Januar werden Jutta und Bruno Gimmel aber wohl kaum das Flugzeug besteigen können.

Projekthilfe Südostasien., Spendenkonto-Nr.: 502 051 00, Volksbank Werne, BLZ: 443 613 42.

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