Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Zuckerberg entschuldigt sich im Europaparlament

Brüssel.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich auch im Europaparlament für den jüngsten Datenskandal bei dem Online-Netzwerk entschuldigt. Facebook habe das Ausmaß seiner Verantwortung unter anderem im Kampf gegen den Missbrauch von Nutzer-Informationen durch App-Entwickler nicht erkannt, sagte Zuckerberg bei einem Treffen mit Fraktionsspitzen. „Das war ein Fehler und es tut mir leid.“ Das waren ähnliche Worte wie bei Zuckerbergs Auftritten im US-Kongress. Zugleich betonte der Facebook-Chef: „Europäer sind ein großer und unglaublich wichtiger Teil unserer globalen Gemeinschaft.“

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. Nach der Trennung von ihren Eltern im Zuge der sogenannten Null-Toleranz-Politik sind in den USA 522 Flüchtlingskinder wieder mit ihren Familien vereint worden. Das teilte das US-Heimatschutzministerium mit. Weitere 16 Kinder sollten noch heute wieder mit ihren Eltern zusammengebracht werden. In den vergangenen Wochen hatten die US-Behörden Kinder illegal eingewanderter Menschen aus Süd- und Mittelamerika konsequent von ihren Familien getrennt.mehr...

Brüssel. Unmittelbar vor dem EU-Sondertreffen zur Asylpolitik fordern mehrere Mitgliedsstaaten, Europa stärker abzuschotten. Österreichs Verteidigungsminister Kunasek verlangt, Soldaten an der EU-Außengrenze einzusetzen. Bulgarien will vorschlagen, die Außengrenzen zu schließen und außerhalb des EU-Gebiets Flüchtlingszentren zu bauen. Das Treffen der 16 Mitgliedsstaaten soll den EU-Gipfel kommende Woche vorbereiten. Bundeskanzlerin Merkel will erreichen, dass bilaterale Abkommen getroffen werden, um Asylsuchende zurückzuführen. Auch um einen nationalen Alleingang von Innenminister Seehofer abzuwenden.mehr...

Berlin. Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Manfred Weber hat kurz vor dem EU-Sondertreffen zur Asylpolitik zur Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgerufen. „Es braucht in dieser Woche Ergebnisse beim Migrationsthema auf europäischer Ebene“, sagte Weber den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Jetzt müssen wir die Kanzlerin unterstützen, damit sie in der EU deutsche Interessen durchsetzen kann.“ CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer hat Merkel offen mit einem Alleingang gedroht, sollte sie in der Flüchtlingspolitik keine Fortschritte erzielen.mehr...

Brüssel. Als Vorbereitung auf den EU-Gipfel Ende Juni kommen heute 16 Mitgliedsstaaten in Brüssel zu einem Sondertreffen zusammen, um ihren Kurs in der Asylpolitik abzustecken. Kanzlerin Angela Merkel will dort für bilaterale Vereinbarungen zur Rücknahme von Asylsuchenden werben, um einen nationalen Alleingang von Bundesinnenminister Horst Seehofer abzuwenden. Die CSU will Asylbewerber an der deutschen Grenze abweisen, wenn diese bereits in einem anderen EU-Land registriert sind. Merkel ist dagegen, so etwas ohne Abstimmung mit den EU-Partnern zu tun.mehr...

London. Die „Game of Thrones“-Stars Kit Harington und seine frühere Serienpartnerin Rose Leslie haben in Schottland geheiratet. Das Paar hatte sich 2012 bei den Dreharbeiten für die Fantasy-Saga kennengelernt. Dort verliebten sie sich als Jon Schnee und Ygritte ineinander. Zwei Jahre später verließ Leslie die Serie. Fans hatten sich vor Leslies Familienschloss in Aberdeenshire in der Hoffnung versammelt, einen Blick auf das Brautpaar erhaschen zu können. Wardhill Castle stammt aus dem 12. Jahrhundert.mehr...

Berlin. Im erbitterten Streit über die Asylpolitik hat Innenminister Horst Seehofer mit einer offenen Kampfansage an Kanzlerin Angela Merkel nachgelegt. Er werde sich auch durch die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin nicht davon abbringen lassen, mehr Flüchtlinge als bisher an der Grenze abzuweisen, sagte Seehofer der „Süddeutschen Zeitung“. Es sei höchst ungewöhnlich, dem Vorsitzenden des Koalitionspartners mit der Richtlinienkompetenz zu drohen. „Das werden wir uns auch nicht gefallen lassen.“ Gegenwind bekam Merkel auch aus anderen EU-Staaten.mehr...