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Beim 0:7 in Manchester blieben alle Schalke-Spieler wie auch schon in den letzten Spielen weit unter ihren Möglichkeiten. Der Torwart verhinderte, dass es noch schlimmer wurde.

Manchester

, 12.03.2019 / Lesedauer: 3 min

Ralf Fährmann: Domenico Tedesco gab ihm in der Champions League den Vorzug vor Alexander Nübel. War beim „Panelka-Elfmeter“ durch Agüero ohne Abwehrchance, auch bei den weiteren Gegentoren (vom 0:7 abgesehen) war er machtlos – er verhinderte sogar, so seltsam es klingt, noch Schlimmeres. Note 4,5


Benjamin Stambouli: Zeigte eine gute Rettungsaktion in der 14. Minute und gab in der 38. Minute den ersten Torschuss für Schalke ab. Konnte das schlimme Debakel aber auch nicht verhindern. Note 5

Salif Sané: Bei so vielen Gegentoren kann man sich als Innenverteidiger keine guten Noten verdienen. Beim 0:3 durch seinen Namensvetter Leroy Sané kam er zu spät. Strahlte keine Sicherheit aus. Note 5


Jeffrey Bruma: Hielt seine Abwehrseite eine gute halbe Stunde lang sauber – dann verschuldete er, wie auch gegen Bremen schon, einen Elfmeter, dieses Mal durch ein unnötiges Foul. Sah auch beim 0:2 nicht gut aus. Note 5


Bastian Oczipka: Ließ sich in der 14. Minute zu einfach von Sterling überlaufen und wirkte generell in der Defensive etwas behäbig. Arbeitete viel auf seiner linken Seite, das letzte Zuspiel kam aber meist nicht an. Note 5


Suat Serdar: Hat er überhaupt mitgespielt? Tauchte im Mittelfeld vollkommen ab und konnte so gar keine Werbung in eigener Sache betreiben. Note 5


Nabil Bentaleb: Manchmal zu überhastet, mit vielen Fehlpässen, dann war er wieder zu ballverliebt und trennte sich zu spät vom Spielgerät. Note 5

Fährmann ist in Manchester noch der am wenigsten schlechte Schalker

Ohne Wirkung: Breel Embolo. © imago images / Action Plus


Breel Embolo: Sollte als Außenstürmer für Gefahr sorgen und versucht zumindest durch Laufarbeit etwas zu erreichen – blieb aber weitgehend erfolglos. Note 5

Fährmann ist in Manchester noch der am wenigsten schlechte Schalker

Kam gegen Leroy Sané ein ums andere Mal zu spät: Weston McKennie. © imago images


Weston McKennie: War in der ersten Halbzeit in der Offensive so gut wie unsichtbar, in der Defensive ließ er sich dann in der 42. Minute von Leroy Sané abschütteln, der dann das 3:0 für Manchester erzielte. Note 5


Yevhen Konoplyanka: Auch er durfte nach längerer Zeit mal wieder von Beginn an auflaufen, blieb aber ohne jede Durchschlagskraft. Note 5

Fährmann ist in Manchester noch der am wenigsten schlechte Schalker

Ohne jegliche Durchschlagskraft: Yevhen Konoplyanka. © imago images


Guido Burgstaller: War als Stürmer der ärmste Spieler auf dem Platz: Wenn einmal ein Ball nach vorne kam, war es ein hoher, mit dem er nichts anfangen konnte. In der ersten Hälfte gewann er keinen einzigen Zweikampf. Note 5


Steven Skrzybski: Kam in der 69. Minute für Embolo. ohne Note



Hamza Mendyl:
Kam in der 74. Minute für McKennie. ohne Note

Cedric Teuchert: Kam in der 79. Minute für Burgstaller. ohne Note

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