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"Deren Block stand immer"

DORTMUND Die Enttäuschung stand den meisten ins Gesicht geschrieben. Eine derartige Packung hatte niemand für möglich gehalten. Sie fiel ähnlich hoch aus wie vor gut einem Jahr (18:38). Doch der FCN hatte kein Mitleid. Die Stimmen aus dem BVB-Lager schwankten zwischen Frust und Anerkennung.

von Von Thomas Rellmann

, 27.02.2008

Thomas Happe: „Ich glaube, dass wir zumindest kämpferisch alles gegeben habe. Das Ergebnis ist hart und tut weh, aber ich glaube nicht, dass es uns einen Knacks versetzt. Bei uns hat man zum Beispiel auf Außen gemerkt, dass Fredde Lütz und Miranda Robben noch nicht top-fit sind. Es war nebenbei toll zu sehen, wie Deutschlands beste Mannschaft spielt. Wahnsinn, welches Tempo die gehen können.“

Irina Pusic: „So hatten wir das nicht erwartet. Man kann nicht sagen, dass wir nicht gekämpft haben. Vielleicht war das für unsere schlechte Phase einfach zuviel. Der Gegner kam nicht gerade zur passenden Zeit. Aber nach schlechten Tagen kommen hoffentlich wieder gute Tage für uns.“

Svenja Spriestersbach: „Ich bin schon ziemlich frustriert. Erst können wir uns nicht an die 2. Liga gewöhnen, jetzt nicht an die 1. Liga. Da ist die Frage: Wo stehen wir überhaupt? Ich habe mir vorgenommen, flach zu werfen, leider das Gegenteil getan.“

Steffi Glathe: „Wir sind so gut angefangen mit dem 2:0. Aber dann wurde es immer schwieriger, in der zweiten Halbzeit haben wir meistens nur noch zugeschaut. Wir wollten es eigentlich beim Wurf ganz anders probieren, aber deren Block stand immer sehr gut. In der Schlussphase hatte Nürnberg sicherlich mehr Kraft als wir, aber die konnten auch wechseln wie sie wollten.“